Tagebuch & Notizen

Pascale A.



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Eintrag 1187

Der erholsame Ostsee-Urlaub in Heringsdorf mit Sohn sowie Frau ist vorüber und die Arbeitswoche hat wieder begonnen.

Bis auf Weiteres fahre ich mit dem Bus zum U-Bahnhof "Pankow" und steige dann in die U2, um zur Arbeit zu fahren. Diese Fahrstrecke dauert nur geringfügig länger als die S-Bahn Variante. 

Meine Einarbeitung verläuft sehr gut. Eine Kollegin und ich haben eine neue Unterabteilung der Buchhaltung geplant sowie aufgebaut. Ich kann meine mehrjährige Erfahrung im Debitorenmanagement, die ich bei meinen vorherigen Arbeitgebern sammeln konnte, in der neuen Abteilung voll einsetzen. Meine Kenntnisse im Anwendungsprogramm "Navision" baue ich stetig aus, sodass ich auch bald andere Aufgaben übernehmen werde.

15.8.17 20:29


Eintrag 1186

52. Papazeit / Ostsee-Urlaub

(05.08.2017-12.08.2017)

Am Samstag holte ich Leonard mit dem Flugzeug aus Köln ab. Wir haben uns riesig auf den gemeinsamen Urlaub gefreut. Während des Fluges nach Berlin-Tegel saß Leonard am Fenster und bestaunte das Flugzeug, die Wolken und die Landschaft, die sich unter uns ersteckte.

Meine Frau holte uns am frühen Nachmittag vom Flughafen ab und wir fuhren gleich in unsere Wohnung. Wir packten die letzten Sachen in den Koffer und fuhren am Sonntag mit dem Auto an unser Urlaubsziel nach Heringsdorf (Usedom).

An diesem Ort fand abends eine große Feier statt, sodass wir mit Leonard noch Ketten-Karussel fuhren und ein großes Feuerwerk am Strand bestaunten. Davor tobte Leo im Wasser herum und erfreute sich an den Wellen des Meeres.

Leonard wurde morgens bereits zwischen 06.00 und 07.00 wach. Ich schaute mit ihm dann Kinderprogramm im TV, ging mit ihm am Strand spazieren und kaufte Frühstücksbrötchen beim Bäcker. Bevor wir zu dritt nachmittags an den Strand gingen, machte ich mit Leonard einen Mittagsschlaf, weil er völlig übermüdet war von den vielen neuen Eindrücken.

Von Montag bis Donnerstag war herrliches Sommerwetter. Wir verbrachten diese Nachmittage gern am Strand, bauten Sandburgen und buddelten tiefe Löcher. Das Plantschen im Meer ist eine angenehme Abkühlung gewesen.

Am Donnerstagnachmittag fuhren wir mit der "Bimmelbahn" an unseren Hochzeitsort nach Ahlbekck an die Seebrücke. Den Rückweg nach Heringsdorf schlenderten wir am Strand entlang.

Am Freitag war das Wetter trübe, also stand ein Besuch in der Ostsee-Therme auf dem Plan, die nur wenige Autominuten entfernt liegt. Wir erfreuten uns an dem warmen Wasser und dem römischen Dampfbad. 

Die Abreise aus der Ferienwohnung fand am Samstag um 10.00. Leider war der Weg zum Übergabeort nach Hannover gespickt von Staus und zähfließendem Verkehr, sodass wir erst gegen 18.00 an einer Raststätte ankamen. Meine Frau und ich trafen gegen 23.00 Zuhause in Berlin ein.

Leonard blühte während der ganzen Woche auf. Er bekam 3 Münzen mit Ostsee-Motiven, einen Ring mit einem Motiv der Insel Usedom und eine Stofftier-Möwe geschenkt, damit er sich an diese schöne gemeinsame Zeit erinnern kann.

13.8.17 12:20


Eintrag 1185

Es scheint so, als hätten sich höhere Mächte gegen mich verschworen:-) Wie ich berichtete, ist mein Weg mit der S-Bahn zur Arbeit aufgrund von Bauarbeiten an den Gleisen unterbrochen, sodass ich mir eine Alternativ-Route zusammengeschustert habe.

Diese Alternativ-Route beinhaltete die Fahrt mit der Straßenbahnlinie M4 zum "Alexanderplatz". Wie ich am Montag feststellen musste, gibt es auch an diesem Streckenabschnitt umfangreiche Bauarbeiten. Es wurde zwar ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, doch leider dauert die Busfahrt bis zum "Alexanderplatz" im morgendlichen Berufsverkehr eine halbe Ewigkeit. Nun habe ich eine Alternativ-Route zur Alternativ-Route entwickelt.

Fortan fahre ich mit dem Bus bis zum U-Bahnhof "Pankow" und dann mit der U 2 zum "Bahnhof Zoo" oder "Wittenbergplatz". Ich erwähne nur nebenbei, dass mit dieser neuen Variante der Weg zur Arbeit und zurück deutlich länger dauert.

1.8.17 19:11


Eintrag 1184

Nach einem Kommentar aus Eintrag 1173 fühle ich mich bemüßigt, das Wesen der Zeitarbeit kurz zu erläutern. Die Erläuterungen beziehen sich ausschließlich auf meine Situation.

Es war von Anfang an mein Ziel, die Zeitarbeit als Sprungbrett in ein Unternehmen zu nutzen, in dem ich mich wohl fühle. Ich möchte beruflich irgendwann "ankommen" und nicht ständig meinen Arbeitgeber oder Einsatzort wechseln. Es ist anstrengend, sich immer an neue Kollegen und Arbeitsprozesse gewöhnen zu müssen. Mein neuer Arbeitgeber plant langfristig mit mir und Gehaltssteigerungen sind nach einer gewissen Zeit immer möglich.

Zeitarbeiter sind für ein Unternehmen deutlich teuerer als eine hauseigene Arbeitskraft. Der Vorteil für das Unternehmen ist, dass man einen potentiellen Mitabeiter testen und ihn schnell wieder loswerden kann, sollte es nicht funktionieren.

In meinem Fall waren sich beide Seite einig, das ich zum 01.09 übernommen werden soll. Mein neuer Arbeitgeber kauft mich quasi aus der Zeitarbeitsfirma "frei". 

In Berlin sind die Gehälter für Sachbearbeiter nicht gerade üppig, wie ich aus mehreren Quellen erfuhr. Als Zeitarbeiter wird man fast ausschließlich nach Anwesenheit bezahlt (Lohn); zukünftig erhalte ich ein konstantes Gehalt. Mein Lohn lag mal unter meinem zukünftigen Gehalt, mal leicht darüber und war schon eine marktübliche Vergütung.

Es ist nicht üblich, dass ein Zeitarbeiter nach einer Übernahme 1:1 diejenige Vergütung erhält, die das Unternehmen an die Zeitarbeitsfirma bezahlt hat.

Ich freue mich auf die neue Herausforderung und auf Stabilität.
30.7.17 21:23


Eintrag 1183

Gewidmet für Leonard

 

29.7.17 22:04


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