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Eintrag 1231

65. Tokio Hotel-Konzert in Berlin

Meine Frau, meine Stieftochter und ich besuchten im Rahmen der "Dream Machine"-Tour bereits das 2. Konzert in Berlin. Das erste, welches wir besuchten, war in der "Huxleys Neuen Welt" (Neukölln); das gestrige fand in dem Club "Black Box Music" statt.

Meine Stieftochter ist seit ihrer Jugend ein Fan. Weil ich immer für andere Bands offen bin, wollte ich wissen, was an den "Vorurteilen" dran ist.

Das Einzige, was mich störte, waren die Preisstaffeln. Wer für einen Song mit auf die Bühne wollte, musste viele hundert Euro extra zahlen. Sowas nenne ich Abzocke der treuen Fans.

All das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die beiden Konzerte sehr rockig und gelungen waren. Ihre Songs kann die Band "live" sehr gut präsentieren, ich war begeistert.

Es wird wohl nicht mein letztes Konzert dieser Band sein, auch wenn ich sicherlich kein großer Fan werde.

19.11.17 14:12


Eintrag 1230

 3. Gast-Beitrag

Nachfolgend findet Ihr den Gast-Beitrag von der Bloggerin Mary zum Thema "Fotografie", für den ich mich an dieser Stelle bei ihr bedanken möchte. Ich durfte in Ihrem Blog einen Kommentrar zum Thema "Abtreibung" veröffentlichen. Im Gegenzug freue ich mich auf Ihren Beitrag in meinem Blog.

Für den Inhalt ist die Autorin verantwortlich. Wenn ihr möchtet, könnt ihr gern Kommentare unter Ihrem Eintrag hinterlassen.

Hier findet Ihr den Link zu Ihrem Blog https://maryjuanablog.blogspot.de

Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch

Euer Pascale

 

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Fotografie:

Über die Auswahl meiner Fotomotive


Hallo liebe Leser von Pascales Blog!

Ich bin Mary, 27 Jahre alt und komme aus dem schönen Brandenburg. Ich bin Bloggerin bei Mary Juana, einem Blog, der sich um Fotografie, Bücher und Lifestyle-Themen dreht.

 

Seit 2015 bin ich stolze Besitzerin einer Spiegelreflexkamera und habe mich seither immer intensiver mit der Fotografie beschäftigt. Darum soll es in meinem heutigen Gastpost auch um die Fotografie gehen und ich werde mich näher mit der Frage nach der Wahl meiner Motive beschäftigen.

Als ich mit dem Fotografieren angefangen habe, waren meine Fotos wenig bis gar nicht durchdacht. Ich habe einfach das fotografiert, was mir vor die Linse kam und was ich als schön erachtet habe. Nebenher habe ich mich viel mit der Fotografie bei YouTube beschäftigt, habe mir Tutorials angeschaut und so gelernt, wie ich meine Fotos verbessern kann. Zudem lief auch sehr viel über „try and error“. Also ausprobieren und scheitern – weitermachen, nochmal versuchen, besser werden.

Angefangen habe ich mit einem 18-55mm Kit-Objektiv. Später folgte dann mein 50mm Objektiv, was sich sowohl für Stillleben und Landschaft eignet, insbesondere aber das perfekte Objektiv für Portraits ist. Nach einer Weile stieg der Wunsch nach einem Macro-Objektiv, um auch mal die ganz kleinen Dingen abbilden zu können. Es kam also noch ein 100mm Objektiv dazu, was sich zu meinem „Immer-drauf“ entpuppte.

Bei der Wahl meiner Motive richte ich mich meistens nach den Jahreszeiten und dem Wetter. Wenn es draußen regnet und ich aber Lust habe, zu fotografieren, dann suche ich mir zuhause etwas, das ich fotografieren kann. Das können Stillleben, Produkte oder Selbstportraits sein. Je nachdem, wonach mir gerade der Sinn steht.

Wenn ich mich nach den Jahreszeiten richte, dann versuche ich das auch in meine Fotos mit einzubauen. Im Frühling suche ich mir Motive, die den Frühling repräsentieren, zB Schneeglöckchen, Krokusse oder Blüten an Bäumen. Im Sommer kommt es drauf an, was sich anbietet. Da kann man sich mit der Landschaftsfotografie oder dem Urbex-Bereich beschäftigen. Ebenso, da die Tage länger hell sind, kann man auch wunderbar im Abendlicht Portraits mit Gegenlicht machen. Aber auch Macros sind im Sommer toll, da man allerhand Blumen und Blüten findet.

Im Herbst sind Pilze mein liebstes Fotomotiv, vorallem Fliegenpilze, wegen ihrer leuchtend roten Farbe. Pilze lassen sich am besten mit einem Macro-Objektiv in Szene setzen. Da die Tage im Herbst schon anfangen, kürzer zu werden, sollte man für die Pilzfotografie unbedingt ein Stativ dabei haben, wenn man mit der ISO nicht zu hoch gehen möchte. Vor Kurzem hatte ich auch ein Portrait-Shooting, bei dem ich die goldene Oktober-Sonne super nutzen konnte. Außerdem ist im Herbst das Laub so schön bunt, das kann man super in solche Fotos mit einbauen, um es interessanter zu gestalten.

Bisher habe ich Winter eher selten Fotos gemacht. Da ich gern mit dem Macro unterwegs bin, Tageslicht im Winter aber Mangelware ist, war ich im Winter immer etwas demotiviert. Doch für diesen Winter habe ich mir schon ein paar Dinge überlegt, die ich unbedingt mal probieren möchte. Zum einen sind das vereiste Seifenblasen, da freue ich mich schon sehr drauf. Außerdem möchte ich noch versuchen, ein Fotoshooting im Schnee zu haben, mal sehen, wie sich das umsetzen lässt.

Ansonsten hole ich mir immer wieder Inspiration bei Facebook in Fotogruppen und natürlich bei Instagram. Wenn ich dort ein Foto sehe, das mir gefällt, dann überlege ich mir, was mir hier an Möglichkeiten zu Verfügung steht und wie ich etwas ähnliches selber machen könnte.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in meine Fotowelt geben. Wenn noch Fragen sein sollten, dann könnt ihr diese gern in die Kommentare schreiben, ich werde den Beitrag weiterhin verfolgen und euch gern Rede und Antwort stehen. :-)

18.11.17 11:36


Eintrag 1229

Wie ich bereits vor einigen Wochen hier in meinem Blog erwähnt habe, arbeitet ein ehemaliger Kollege wieder mit mir zusammen. Wir hatten über 2 Jahre lang gemeinsam als Sachbearbeiter in der Buchhaltung bei einem großen Arbeitgeber in Potsdam gearbeitet. Ich bin sehr froh, dass sich unsere Wege nicht verloren haben und es zu einer erneuten Zusammenarbeit gekommen ist.

Ein weiterer ehemaliger Kollege, der auch in Potsdam arbeitete, hat einen neuen Arbeitgeber ganz in der Nähe des Bahnhofs "Zoologischer Garten" gefunden. Aus diesem Grund bietet es sich an, dass wir uns, so oft es uns zeitlich möglich ist, zum Mittagessen im Europacenter treffen. Es ist ein schönes Gefühl, dass ich diese beiden netten Menschen nach so kurzer Zeit (7 Monate) "wiedergefunden" habe.

15.11.17 22:32


Eintrag 1228

2. Gast-Beitrag

Im Rahmen meiner Blog-Interaktion findet ihr nachfolgend meinen Gast-Beitrag zum Thema "Abtreibung", der auch im Blog http://maryjuanablog.blogspot.de/

unter dem Link

https://maryjuanablog.blogspot.de/2017/11/gastpost-ein-mann-spricht-uber.html

veröffentlicht wurde.

Der Beitrag ist keine wissenschaftliche Analyse, sondern eher eine kurze, allgemeine Meinung von mir. Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch

Euer Pascale

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"Im Zweifel für das Kind"

Vorab möchte ich klarstellen, dass ich keiner Religionsgemeinschaft angehöre, damit meine Meinung nicht ins Zwielicht gerät.

Seit dem ich 20 Jahre alt bin, habe ich mir immer ein Kind gewünscht. Tief in mir ist dieser "Urtrieb" verankert, der meinen Kinderwusch erzeugte. Seit der Geburt meines Sohnes merke ich, dass ich ein Vollblut-Papa bin. Ich lernte ein Gefühl kennen, dass ich vor der Geburt nicht kannte und das unbeschreiblich intensiv ist.

Mir gefällt das lebendige Wesen der Kinder und ich halte es für eine wichtige Aufgabe im Leben eines Menschen, ein Kind ins Erwachsenenleben zu begleiten. Man kann soviel von einem Kind lernen und entdeckt sich bei der Erziehung immer wieder neu.

Der "Kinderwunsch" kann für ein Paar ein sensibles Thema sein. Der Mann ist seiner Partnerin in jeder Hinsicht voll ausgeliefert, denn die Natur hat es so gewollt, dass die Frau letztendlich über das werdende Leben "richtet". Es wird nie den "perfekten" Zeitpunkt für ein Kind im Leben geben. Entweder ist der Job wackelig oder der potentielle Partner fehlt. Aus meiner Sicht sollte jedes Leben eine Chance bekommen, wenn die eigene Gesundheit nicht gefährdet ist oder das Kind nicht während einer Vergewaltigung gezeugt wurde. Ich stelle mir oft die Frage, warum ein Kind heutzutage eher als "Hemmschuh" im eigenen Leben gesehen wird und nicht als eine Bereicherung? Für eine Abtreibung mag es viele subjektive Gründe geben. Zu der Meinung einiger Frauen, dass der "Bauch ihnen" gehöre und somit eine Entscheidung über ein wachsendes Leben impliziert wird, möchte ich an dieser Stelle keine Stellung beziehen. Für mich gibt es auch einen Zusammenhang zwischen der sich wandelnden Gesellschaft, dem Freiheitsdrang und den sinkenden Geburtenraten in den "westlichen Ländern", aber das wäre ein Kapitel für sich.

Jeder Mensch, der Sex hat, muss damit rechnen, das daraus ein Kind entsteht.  So simpel diese Worte klingen mögen, so unverständlicher ist es für mich, dass Menschen über eine "plötzliche" Schwangerschaft überrascht sind und dann ein Kind als Widerspruch zu Ihrer eigenen "Freiheit" sehen. Warum haben sie damit nicht vorher gerechnet?

Für mich sind Kinderstimmen "Zukunftsmusik"! Ich möchte mit dem Zitat von Sören Kierkegaad "In den Kindern erlebt man sein eigenes Leben noch einmal, und erst jetzt versteht man es ganz" meinen Beitrag zum Thema "Abtreibung" schließen.

14.11.17 21:24


Eintrag 1227

Ich habe die "Fotogalerie 5 (2017)" um 3 Bilder erweitert. Wie ihr seht, bin ich auf jedem Bild ein völlig anderer Typ:-) 

 


November 2017
12.11.17 20:50


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