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Eintrag 1256

Nach 9 Arbeitstagen Krankheit werde ich morgen wieder zur Arbeit gehen. In der kommenden Woche gehen 2 Kollegen aus meiner Abteilung in den Urlaub, daher ist es sinnvoll, vorher die Übergabe zu besprechen.

Für heute Nachmittag/Abend prognostizieren die Wetterdienste für Berlin und Umgebung Schneefall und Sturm. Ich hoffe, dass morgen die Straßen schneefrei sind, damit ich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln pünktlich zur Arbeit komme.

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18.1.18 12:24


Eintrag 1255

Das Ende der SPD (als Volkspartei) in der "Großen Koalition"?

Mein Kommentar:

Die SPD dümpelt in den neuesten Wahlumfragen um die 20% herum. Diese Umfrageergebnisse dürften der SPD gar nicht gefallen und nun steht am Wochenende der wichtige Parteitag an, der darüber entscheidet, ob es Koalitionsverhandlungen mit der Union geben wird.

Die Sozialdemokraten haben sich mit den Aussagen von Martin Schulz in eine Glaubwürdigkeitsfalle manövriert, denn nach der Wahl wollte sich "seine" Partei in die Opposition begeben und die herben Verluste parteiintern aufarbeiten.

Zu dieser Aufarbeitung kam es bisher nicht, weil mit dem Scheitern der Sondierungsgespräche von Union, FDP und Grüne die SPD wieder in die Regierung "genötigt" wird. Die kürzlich beendeten Sondierungsgespräche zwischen SPD und CDU/CSU ergaben für sozialdemokratische Positionen keinen großen Wurf.

Eigentlich sieht die demokratische Ordnung eine große Koalition nur für "Notfallsituationen" vor, denn demokratische Gegensätze sollten in einem Wettbewerb zwischen diesen Lagern ausgetragen werden. Weil aber die CDU unter Frau Merkel immer sozialdemokratischer wurde und ein Bündnis aus Union und SPD ein Dauerzustand zu sein scheint, hat diese Art der Politik die politischen Ränder gestärkt.

Sollten die Sozialdemokraten am kommenden Wochenende für eine Aufnahme von Koalitionsgesprächen stimmen, könnte die Glaubwürdigkeit der SPD vorläufig völlig zerstört sein.

Stimmen die Genossen gegen Verhandlungen, könnte dies das schnelle Ende von Frau Merkel einläuten. Was wären die Alternativen? Minderheitsregierung? Neuwahlen?

Aus meiner Sicht hat die SPD ihre Agenda-Politik unter Kanzler Schröder nur unzureichend aufgearbeitet. Ein großer Teil der Mitgliedschaft ist fest der Meinung ist, man habe keine Politik gegen die Arbeitnehmer gemacht oder diese Agenda sei "alternativlos" gewesen.  Diese Ansicht mißachtet die Seele sozialdemokratischer Wähler, welche eine Gegenposition zur sozialen Ungleichheit sucht.

Welche Quittungen brauchen die SPD-Genossen denn noch von ihren Wählern, bis Sie erkennen, dass sich viele Arbeitnehmer, Arbeitslose und Renter von "ihrer" SPD verraten fühlen?
17.1.18 13:46


Eintrag 1254

Über die Eingewöhnung in meinem neuen "Kiez".

Ich habe vor meinem Umzug nach Siegen über 20 Jahre in Rudow gelebt und kannte die Straßen von Süd-Neukölln (Buckow, Britz, Rudow) sehr gut.

Aufgrund der Sozialstrukur gab es kaum eine Notwendigkeit, meine Gegend zu verlassen. Meine Schule war in Neukölln und meine Freunde wohnten fast alle in meinem Wohnblock. Man fuhr zwar einige Male im Jahr zum Ku´Damm (Kino, Disco), aber die allermeiste Zeit verbrachte ich in meinem "Kiez". Wenn ich heutzutage durch Rudow fahren würde, kämen zwangsläufig Kindheitserinnerungen in mir hoch.

Seit dem Frühling 2016 wohne ich in einer für mich neuen Gegend am Ost-Rand von Berlin und habe mich gut eingelebt. Die wichtigsten Straßenzüge, in denen ich mich hauptsächlich bewege (Einkauf, Weg zur Arbeit), sind mir inzwischen bekannt. Da ich in meinem Leben meistens mit dem Personen-Nahverkehr gefahren bin, würde es mir aber nicht leicht fallen, von hier aus mit dem Auto ohne Navi zur Arbeit zu fahren. Ich habe auch einige Anläufe gebraucht, bis ich den Weg bis nach Potsdam fahren konnte (Mein alter Arbeitsort bis Februar 2017). Berlin ist so groß und mit Einkaufsmöglichkeiten zugeflastert, dass ein Berliner in seiner unmittelbaren Wohngegend fast sämtliche Güter kaufen kann, sodass der Bewegungsradius eng ist. Ausgenommen sind Einwohner, die z.B. arbeitstechnisch durch die Stadt fahren müssen.

Man darf auch nicht vergessen, dass ich über 10 Jahre nicht mehr in Berlin gewohnt habe. Kaum eine europäische Großsstadt hat sich während der letzten Jahre so stark verändert wie Berlin. Da ich ein Autofahrer bin, der sich gern an Gebäuden orientiert, um von A nach B zu kommen, hat man in dieser Stadt nach längerer Ortsabwesenheit schlechte Karten:-)

16.1.18 14:07


Eintrag 1253

Gesundheitlich geht es mir zwar besser als vor wenigen Tagen, aber so richtig fit bin ich definitiv nicht.

Aus diesem Grund war ich heute Mittag beim Arzt und habe eine Verlängerung der Krankschreibung bis einschließlich Donnerstag erhalten. Da in der nächsten Woche 2 Urlaube in meiner Abteilung geplant sind, werde ich am Freitag definitiv zur Arbeit gehen. Es geht darum, eine reibungslose "Übergabe" zu organisieren und mich auf den aktuellen Bearbeitungsstand zu heben. 

Aus diesem Grund werde ich die kommenden Tage noch viel schlafen oder mich ausruhen.

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15.1.18 21:48


Eintrag 1252

Ein bisschen Ich.

Teil 16. Pascale und der Beruf. Beruf?

Ich habe eine abgeschlossene Berufsausbildung als "staatlich geprüfter kaufmännischer Assistent" und einen Fast-Universitätsabschluss in Betriebswirtschaftslehre (Bachelor).

Am Ende meines Studiums habe ich mich in dem Bereich "Personalmanagement" spezialisiert und dort eine erfolgreiche Bachelor-Abschlussarbeit absolviert. Es ist jedoch unheimlich schwer, ohne einen tatsächlichen Abschluss in diesem Beruf, einen Einstieg zu finden. Da nützt es auch wenig, dass ich fast alle Klausuren, Seminare und Praktika bestanden habe. Das Scheitern in den letzten beiden Klausuren (von circa 30 Einzelprüfungen) wiegt größer als meine gesammelten Erfahrungen in meinen Fächern.

Schon während meiner Berufsausbildung und des Fachabiturs haben mich Fächer wie "Rechnungswesen", "Kosten- und Leistungsrechnung" oder "Buchführung und Abschluss" interessiert. Wenn man sich einmal in die Strukur der Buchhaltung hineingedacht hat, dann ist es weniger wichtig, ob man z.B. in der Kreditoren- oder der Debitorenbuchhaltung tätig ist.

Aufgrund einer Bewerbung bei einer Zeitarbeitsfirma als "Sachbearbeiter in der Buchhaltung" schaffte ich den Sprung in diesen kaufmännischen Berufszweig und bin dort seit vielen Jahren erfolgreich tätig. Ich bin jedoch kein "echter" Buchhalter, sondern habe mich auf die Bereiche "Debitoren" und "Kreditoren" spezialisiert. Dieser "Beruf" macht mir viel Spaß, auch wenn ich aufgrund der "Zeitvertragsproblematik" meinen Arbeitgeber einige Male wechseln musste. Mir gelingt es relativ schnell, mich in die Buchhaltung neuer Abteilungen einzuarbeiten.

Selbstverständlich werde ich mein Gehalt nicht nennen. Es darf aber allgmein verraten werden, dass man als "Sachbearbeiter in der Buchhaltung" nicht reich wird, weil es zuviele Menschen gibt, die in diesem Berufsfeld arbeiten.

In dem Beruf, in dem ich arbeite, bin ich also eher zufällig hineingerutscht und habe mich dort etabiliert.

12.12.17 14:22


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