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Eintrag 1235

Papa 2.0

In meinen Vatergefühlen erlebe ich seit einigen Monaten eine tiefe Veränderung, mit der ich mich auseinandersetzen muss.

Aufgrund der neuen Familienstruktur erfährt Leonard eine ständig präsente Vaterfigur an seiner Seite. Auf der einen Seite freue ich mich für meinen Sohn, dass er eine männliche Bezugsperson in seinem Alltag hat, von der er gewisse Dinge lernen kann. Auf der anderen Seite möchte ich nicht verschweigen, dass mich eine Sehnsucht und Eifersucht umhertreibt. Welcher Elternteil überlässt gern einer anderen Person seine Rolle?

Für mich sind die Belange meines Sohnes wichtiger als meine "Vatergefühle". Ich erlebe ein Gefühls-Spagat aus "Loslassen müssen" und "Für mein Kind präsent sein wollen". Beides mache ich aus tiefster Liebe zu ihm.

28.11.17 19:56


Eintrag 1234

56. Papazeit

(24.11.2017-26.11.2017)

Am Freitag fuhr ich um 17.15 mit einem Mietauto vom Europacenter nach NRW. Ich düste über die A2 und kam um 00.00 bei meinem bereits schlafenden Sohn an. Nach dem Zähneputzen legte ich mich zu ihm auf die große Matratze.

Am nächsten Morgen wurde Leonard um 06.00 wach und streichelte mein Gesicht. Wir freuten uns beide auf das Vater-Sohn-Wochenende.

Wir bauten viele Phantasie-Gebilde aus Lego-Steinen, schauten Filme, gingen in die Badewanne und malten aus seinem Malbuch einige Bilder aus. Das regnerische Herbstwetter lud leider nicht zu Außenaktivitäten ein, die ich eigentlich geplant hatte.

Am Sonntag wurden wir um 06.30 wach und schauten nochmals "Kevin-Allein zu Haus". Leonard hat diesen Film bereits mehrmals gesehen und mag die "Streiche", die dort vorgeführt wurden. Nach dem Frühstück spielten wir noch etwas, bevor ich langsam meine Sachen packte. Eigentlich wollte ich noch bis circa 14.00 bleiben, aber aufgrund eines heftigen Schneefalls änderte ich meine Pläne.

Am Mittag, nach dem Abschied, stieg ich in den Mietwagen und fuhr wieder zurück nach Berlin.


26.11.17 19:43


Eintrag 1233

Neue Besen kehren gut?

Die Neuerungen in unserer Abteilung sind gravierend. Ohne ins Detail gehen zu wollen: Die Arbeit, die wir bis zum 31.12.2017 erledigen müssen, ist mit den 4 Personen nicht zu schaffen. Hätten wir bereits vor 4 Wochen, wie gewünscht, Unterstützunskollegen bekommen, wäre das Arbeitspensum schaffbar gewesen. 

Doch im Moment ist weit und breit kein Unterstützungskollege in Sicht, sodass wir etwas schaffen sollen, was so nicht geht. Aufgrund des Arbeitsdrucks war ich heute sehr gestresst. Meine Kollegen haben mir angesehen, das ich mich nicht so gut gefühlt habe. Mir ist jedoch bewusst, das alle betroffenen Kollegen mit der völligen Umsteuerung des Arbeitsprozesses unzufrieden sind.

Selbstverständlich werden wir alles tun, um das gesetzte Ziel annäherungsweise zu erreichen, aber mehr als "arbeiten" können wir nicht. 

Morgen hole ich nach 17.00 den Mietwagen und fahre über die A2 nach NRW. Dort ist ein kleines süßes Kind, welches sich auf seinen Papa freut:-)

23.11.17 19:00


Eintrag 1232

Seit Montag haben wir zum ersten Male eine Teamleiterin in unserer Abteilung. Dies ist für alle Mitarbeiter eine gewaltige Umstellung, denn wir konnten unsere Arbeit zuvor selbständig und eigenverantwortlich umsetzen.

Unsere Teamleiterin möchte viele Arbeitsprozesse umorganisieren, weil sie Optimierungsbedarf sieht. Ihre Vorschläge sind zwar gut, sie lassen sich vermutlich nicht alle in die Realität umsetzen, weil viele Kundenanliegen von der Bearbeitung her einfach zu lange dauern, um sie "sauber" abzuschließen. Ich bin gespannt, wie sich diese Neuerung in unserer Abteilung weiter entwickelt.

Am Freitag werde ich nach der Arbeit mit einem Mietauto nach NRW fahren, um meinen Sohn zu besuchen. Ich freue mich sehr, ihn endlich wiederzusehen. 

22.11.17 19:13


Eintrag 1231

65. Tokio Hotel-Konzert in Berlin

Meine Frau, meine Stieftochter und ich besuchten im Rahmen der "Dream Machine"-Tour bereits das 2. Konzert in Berlin. Das erste, welches wir besuchten, war in der "Huxleys Neuen Welt" (Neukölln); das gestrige fand in dem Club "Black Box Music" statt.

Meine Stieftochter ist seit ihrer Jugend ein Fan. Weil ich immer für andere Bands offen bin, wollte ich wissen, was an den "Vorurteilen" dran ist.

Das Einzige, was mich störte, waren die Preisstaffeln. Wer für einen Song mit auf die Bühne wollte, musste viele hundert Euro extra zahlen. Sowas nenne ich Abzocke der treuen Fans.

All das soll aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die beiden Konzerte sehr rockig und gelungen waren. Ihre Songs kann die Band "live" sehr gut präsentieren, ich war begeistert.

Es wird wohl nicht mein letztes Konzert dieser Band sein, auch wenn ich sicherlich kein großer Fan werde.

19.11.17 14:12


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