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Eintrag 1252

Ein bisschen Ich.

Teil 16. Pascale und der Beruf. Beruf?

Ich habe eine abgeschlossene Berufsausbildung als "staatlich geprüfter kaufmännischer Assistent" und einen Fast-Universitätsabschluss in Betriebswirtschaftslehre (Bachelor).

Am Ende meines Studiums habe ich mich in dem Bereich "Personalmanagement" spezialisiert und dort eine erfolgreiche Bachelor-Abschlussarbeit absolviert. Es ist jedoch unheimlich schwer, ohne einen tatsächlichen Abschluss in diesem Beruf, einen Einstieg zu finden. Da nützt es auch wenig, dass ich fast alle Klausuren, Seminare und Praktika bestanden habe. Das Scheitern in den letzten beiden Klausuren (von circa 30 Einzelprüfungen) wiegt größer als meine gesammelten Erfahrungen in meinen Fächern.

Schon während meiner Berufsausbildung und des Fachabiturs haben mich Fächer wie "Rechnungswesen", "Kosten- und Leistungsrechnung" oder "Buchführung und Abschluss" interessiert. Wenn man sich einmal in die Strukur der Buchhaltung hineingedacht hat, dann ist es weniger wichtig, ob man z.B. in der Kreditoren- oder der Debitorenbuchhaltung tätig ist.

Aufgrund einer Bewerbung bei einer Zeitarbeitsfirma als "Sachbearbeiter in der Buchhaltung" schaffte ich den Sprung in diesen kaufmännischen Berufszweig und bin dort seit vielen Jahren erfolgreich tätig. Ich bin jedoch kein "echter" Buchhalter, sondern habe mich auf die Bereiche "Debitoren" und "Kreditoren" spezialisiert. Dieser "Beruf" macht mir viel Spaß, auch wenn ich aufgrund der "Zeitvertragsproblematik" meinen Arbeitgeber einige Male wechseln musste. Mir gelingt es relativ schnell, mich in die Buchhaltung neuer Abteilungen einzuarbeiten.

Selbstverständlich werde ich mein Gehalt nicht nennen. Es darf aber allgmein verraten werden, dass man als "Sachbearbeiter in der Buchhaltung" nicht reich wird, weil es zuviele Menschen gibt, die in diesem Berufsfeld arbeiten.

In dem Beruf, in dem ich arbeite, bin ich also eher zufällig hineingerutscht und habe mich dort etabiliert.

12.12.17 14:22
 
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