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- Notizen

Eintrag 1213

Gastblogger oder Gastkommentator gesucht!

Seit vielen Jahren schwebt mir ein Experiment vor, das ich nun gern durchführen möchte. In der Bloggerszene ist es üblich, dass man seinen Blog für neue Gedanken und Ideen öffnet. Das sogenannte "Gastbloggen" dient dazu, dass durch die Veröffentlichung eines Textes ein Autor seine Ideen in einem anderen Blog verbreiten kann.

Ich suche einen Gastblogger oder Gastkommentator, der in diesem Blog einen Text veröffentlichen möchte. Man muss also nicht notwendigerweise ein Blogger sein, um seine Gedanken hier präsentieren zu können.

Die Texte können inhaltlich wissenschaftlich, lyrisch, alltäglich, politisch, kritisch, banal, angepasst, kurz oder lang sein. 

Selbstverständlich bin ich auch für die Idee offen, das ich ein Gastblogger in Eurem Blog bin.

Man erreicht so eine neue Leserschaft und kann neue Ideen durch eine Bloginteraktion entwickeln.

Wer meine Idee gut findet, kann hier gern einen Kommentar hinterlassen oder sich über andere Kanäle (pascale1974@gmx.de) bei mir melden.
8.10.17 15:45


Eintrag 1209

Herbst 2014

Im September vor 3 Jahren zog ich trennungsbedingt zu meiner Schwester nach Berlin. Bei ihr lebte ich bis Mai 2016, denn ich lernte meine Frau kennen und zog schell mit ihr zusammen.

Während des Herbtes 2014 enstand das folgende Gedicht, dessen Name auch den Titel meines Blogs trägt...

 

...,denn mein Sommer endet hier.

 

Von

regenbogenverschmierter Kindheit

zum Lebensrand.

Die Herbstsonne Berlins

verursacht Atemnot.

Der Schneemann

im Garten

trinkt Rotwein

und zählt die Blumen,

die aus einer Tränenrinde

emporwachsen.

Das Gestern

ertrank im Alltagssee.

 

Ich liege nackt

im Scherbenmeer

vor einer Gletscherspalte.

Meine Kindheitsträume

produzieren Angstzustände.

Der Stein im Herzen

trägt mich unbeschwert

durch das Leben.

Verloren im Transit,

mit einer Kerze

in der Hand.

 

Der tiefe Winter naht.

Mein Fluss

hat eine Haut bekommen,

auf der die Sehnsucht

Schlittschuh fährt.

Trauermaschine 

zerschmettert die Eisdecke,

denn mein Sommer endet hier.

 

Pascale A.

Berlin, den 5. Oktober 2014
28.9.17 18:45


Eintrag 1208

Eine andere Republik?

Die Bundestagswahl ist vorüber. In den Medien und sozialen Netzwerken ist viel über den Einzug der AfD geschrieben worden. 

Ein Großteil der Einträge / Posts lässt darauf schließen, dass viele Menschen in dem Einzug der AfD in den Bundestag eine Gefahr sehen. Ich möchte klar und deutlich schreiben, dass mir diese rechtskonservative Partei auch nicht gefällt. Der Wählerwille ist jedoch zu akzeptieren, ob es einen gefällt oder nicht. Die Ursache des Erfolgs dieser Partei ist vielschichtig und die Demokratie wird das Wahlergebnis aushalten. Es macht auch keinen Sinn, die Wähler zu beschimpfen oder Themen zu ignorieren, welche einen Teil der Bevölkerung beschäftigt.

Aus meiner Sicht ist es auch richtig, dass die gebeutelte SPD in die Opposition geht, um sich zu erneuern. Die Sozialdemokraten hatten aus meiner Sicht ein Glaubwürdigkeitsproblem, denn sie haben viele Jahre mitregiert und können nicht Dinge kritisieren, die sie mit verursacht haben oder zumindest hätten andern können.

Als politisch interessierter Mensch bin ich sehr auf die nächsten Monate gespannt. Wird die "Jamaika-Koalition" zustande kommen? Wie reagiert die Basis der Grünen auf dieses Bündnis? Wird sich die AfD etabilieren oder durch parteiinterne Intrigen zerlgen?

Auf die Antwort dieser und anderer Fragen bin ich gespannt.

27.9.17 21:32


Eintrag 1207

Seit einigen Wochen ist die Atmosphäre auf Arbeit verkrampft. Ich bin eher ein zurückhaltender und ruhiger Typ, der in Ruhe seine Arbeit machen möchte. Die meisten Kollegen Scherzen herum und verstehen sich gut untereinander. Da ich kein Sonderling sein möchte, versuche ich auch ab und zu Smalltalk zu betreiben, aber ich bin kein Suppen-Kasper, der gern im Mittelpunkt steht.

Mein anfangs diffuses Gefühl, dass mich 2-3 Kollegen nicht besonders mögen, hat sich durch mir vorliegende Informationen aus einer vertrauten Quelle erhärtet. Auf der einen Seite möchte ich gute Arbeit abliefern, wofür ich mich konzentrieren muss, auf der anderen Seite möchte ich verhaltenstechnisch nicht aus dem Rahmen fallen.

Heute war fast die gesamte Abteilung zum Mittagstisch. Die Idee dahinter finde ich gut, aber an der Durchführung mangelt es noch etwas. Meine Gesprächsversuche endeten nach einigen Sätzen, weil ich merkte, dass es meine Kollegen wenig interessiert, was ich ihnen erzähle. 

Die "alten Hasen" sitzen an einem 4ér Tisch eng zusammen, wir "neuen" sitzen an einem anderen Tisch. Man glaubt es kaum, welch Einfluss eine Sitzanordnung auf eine zwischenmenschliche Kommunikation haben kann!

Über diesen Zustand bin ich, wenn ich ehrlich bin, zutiefst traurig. Wer möchte sich nicht gern mit seinen Kollegen sehr gut verstehen? Komischerweise habe ich einen (menschlich) guten Draht zur Geschäftsführung. Bei sämtlichen Gesprächen wird gelacht und ich fühle mich gewertschätzt.

Leider wird mich am Ende der Probezeit nicht die Geschäftsführung beurteilen, sondern die Kollegen meines Teams werden auf Anfrage der Geschäftsführung mitteilen, ob ich gut bin oder nicht. Und wie das so sein kann, werden persönliche Befindlichkeiten (Nasenpolitik) eine nicht unwichtige Rolle spielen, so meine Vermutung.

Ich möchte vorerst nicht weiter auffallen und mich auch nicht künstlich verstellen, um es jeden Recht zu machen.

Unser Team besteht aus (bald) 8 Mitarbeitern. Das Verhältnis: 5 Frauen und 3 Männer. Am Montag fängt ein ehemaliger Kollege und guter Kumpel in unseren Team an zu arbeiten, was die Situation entkrampfen könnte.

27.9.17 18:50


Eintrag 1205

Seit kurzer Zeit herrscht auf Arbeit ein merkwürdiges Klima. Unser Unternehmen ist so extrem erfolgreich, ich verstehe einige Personalentscheidungen der letzten Tage nicht. Auf weitere Einzelheiten möchte ich nicht weiter eingehen.

Ich habe den Weg aus der Zeitarbeit in dieses Unternehmen gewählt, weil ich mich dort menschlich aufgehoben fühl(t)e und beruflich weiterentwickeln möchte. Dieser positive Zustand geriet aufgrund einiger Ereignisse irgendwie ins Wanken und mich beschleicht eine gewisse Unsicherheit, die ich mir nicht erklären kann. Ich bin voller Ideen und Kreativität, die ich gern einbringen möchte, aber ich bin gehemmt. Mein Ziel ist es momentan, meine Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen durchzuführen und dann schnell wieder nach Hause zu fahren.

Mein Wunsch ist es, dass die Funktion der "Kurvendiskussion" ihren Tiefpunkt erreicht hat und ein Wendepunkt entsteht, der nach oben führt.

Meine Vorfreude ist groß, denn bald fängt ein ehemaliger Kollege in meiner Abteilung an. Wir waren gemeinsam in einem Team im Forderungsmanagement bei meinem alten Arbeitgeber in Potsdam. Sein Arbeitsbeginn wird meinen Wohlfühl-Faktor deutlich erhöhen.

14.9.17 22:23


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