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- Erlebnisse

Eintrag 1181

64. Robbie Williams-Konzert in der Berliner "Waldbühne"

Vorband "Erasure"

Playlist der Tour (ohne Gewähr)

  1. Victim of Love
  2. Drama!
  3. Love You to the Sky
  4. Oh L’Amour
  5. Chorus
  6. Blue Savannah
  7. Love to Hate You
  8. Sometimes
  9. Stop!
  10. Chains of Love
  11. A Little Respect

 Robbie Williams

Playlist der Tour (ohne Gewähr)

  1. God Bless Our Robbie
  2. The Heavy Entertainment Show
  3. Let Me Entertain You
  4. Monsoon
  5. Party Like a Russian / Party Like a German
  6. Back for Good (Take That Song)
  7. The Flood (Take That Song)
  8. Freedom 90 (George Michael Cover)
  9. Love My Life
  10. Livin‘ on a Prayer / Rehab / The Best / Kiss / Don’t You Want Me / Stayin‘ Alive / She’s the One / U Can’t Touch This / Candy / Here Comes the Hotstepper / You’re the One That I Want / Come Undone
  11. Come Undone
  12. Somethin‘ Stupid (Carson and Gaile Cover) (mit Stephanie aus Düsseldorf)
  13. Rudebox
  14. Kids
  15. Sweet Caroline (Neil Diamond Cover) – Duett mit Robbies Vater
  16. Motherfucker / Hey Jude
  17. Feel
  18. Rock DJ
  19. Seven Nation Army (The White Stripes Cover) (Z)
  20. Strong (mit verändertem Text) (Z)
  21. Angels (Z)
  22. My Way (Claude François Cover) (Z)
Quelle: http://monkeypress.de/2017/06/live/konzertberichte/robbie-williams-erasure-duesseldorf-esprit-arena-28-06-2017/
26.7.17 18:54


Eintrag 1166

63. Pet Shop Boys-Konzert in der Berliner Mercedes-Benz-Arena

Playlist der Tour (ohne Gewähr)

  1. Inner Sanctum
  2. Opportunities (Let's Make Lots of Money)
  3. The Pop Kids
  4. In the Night
  5. Burn
  6. Love Is a Bourgeois Construct
  7. New York City Boy
  8. Se A Vida É (That's The Way Life Is)
  9. Love Comes Quickly
  10. Love Etc.
  11. The Dictator Decides
  12. Inside a Dream
  13. West End Girls
  14. Home and Dry
  15. The Enigma
  16. Vocal
  17. The Sodom and Gomorrah Show
  18. It's a Sin
  19. Left to My Own Devices
  20. Go West

Zugabe

  1. Domino Dancing
  2. Always on My Mind
  3. The Pop Kids

 Quelle: https://www.morgenpost.de/berlin/article211020293/Pet-Shop-Boys-live-in-Berlin-2017-Tickets-Termin-Show.html

2.7.17 19:09


Eintrag 1159

62. Depeche Mode-Konzert im Berliner Olypiastation.

Gestern feierten wir zusammen mit 70.000 Zuschauern die Synth-Rock-Stars Depeche Mode. Leider fing es nach einer Stunde stark an zu regnen, sodass wir durchweichten. Das Konzert endete um 23.00 Uhr, wir waren aufgrund von Staus erst gegen 01.30 Zuhause.

Es war ein sehr schönes Konzert. Ich kann jedem empfehlen, sich diese Band einmal anzuschauen. Mein persönliches Highlight war das Cover des Songs "Heroes" (David Bowie).

 

Die Setlist

 

01. Going Backwards
02. So Much Love
03. Barrel Of A Gun
04. A Pain That I'm Used To
05. Corrupt
06. In Your Room
07. World In My Eyes
08. Cover Me
09. A Question Of Lust (Martin)
10. Home (Martin)
11. Poison Heart
12. Where's The Revolution
13. Wrong
14. Everything Counts
15. Stripped
16. Enjoy The Silence
17. Never Let Me Down Again

Encore
18. Strangelove (Martin)
19. Walking in My Shoes
20. Heroes (David-Bowie-Cover)
21. I Feel You
22. Personal Jesus

Quelle: https://www.depechemode.de/tour/konzerte/2017-06-22-berlin/berlin-olympiastadion-2/

23.6.17 17:18


Eintrag 1080

61. Bye Bye Potsdam (Dezember 2014 bis Februar 2017).

Nachfolgend werden keine Namen genannt (Personen, Firmen, Produkte, Branche).

Im Oktober 2014 zog ich trennungsbedingt zu meiner Schwester nach Berlin. Es war mein Ziel entweder als Sachbearbeiter und/oder im käufmännischen Bereich eine Arbeitsstelle zu ergattern, weil ich durch mein Studium und meine Berufsausbildung in diesen Tätigkeitsfeldern Fachkenntnisse erlangen konnte.

Nach wenigen Wochen gelang es mir, über eine gute Zeitarbeitsfirma, in einem seriösen Unternehmen als telefonischer Sachbarbeiter eingesetzt zu werden. Ich war in meiner Arbeitsweise äußerst diszipliniert und zeigte durch meinen langen Fahrtweg nach Potsdam eine große Mobilitätsbereitschaft auf. Das Projekt, in dem ich eingesetzt wurde, war temporärer Art. Während dieser Zeit gelang mir eine fast fehlerfreie und zügige Arbeitsweise, die meiner Teamleitung imponierte. Ich bin einer der letzten Zeitarbeiter gewesen, die bis zum Projektende bleiben duften, bevor die Stammbelegschaft die Arbeit allein übernahm.

Durch eine interne Empfehlung aufgrund meiner guten Arbeit gelang mir der Absprung von der Zeitarbeit in ein befristetes Vertragsverhältnis eines Tochterunternehmens. Man mag es kaum glauben, aber diese Änderung bedeutete für mich ein Fortschritt.

Nach 6 Wochen Schulung begann die eigentliche Tätigkeit als kaufmännischer Sachbearbeiter. Über den Inhalt meiner eigentlichen Arbeit möchte ich keine Auskünfte geben, damit kein Rückschluss auf meinen Arbeitgeber gezogen werden kann.

Nach circa einem Jahr wechselte ich in eine kleine Unterabteilung, welche aufgrund ihrer Größe in einem besonderen Fokus steht. Leider ist meine Arbeitsweise während dieser Zeit nicht ganz "fehlerfrei" gewesen. Aus meiner und aus Sicht meines fachlichen Vorgesetzten handelte es sich bei den Fehlern jedoch nicht um fachliche, sondern vorwiegend um unbedeutende Flüchtigkeitsfehler. Zunehmend wurde ich von meinem Chef kritisch beäugt.

Im Oktober 2015 lernte ich eine Frau aus Potsdam näher kennen, mit der ich eine kurze, intensive Beziehung führte, bevor wir uns im Januar 2016 "im Guten" trennten. 

Ich wechselte im Februar 2016 freiwillig in ein neues, temporäres Projekt, welches circa 2 Monate dauerte.

Im April 2016 gewann ich den Gerichtsprozess gegen meine damalige Uni, sodass wegen des Studentenstatusses mein Arbeitsvertrag geändert werden musste. Mein Einkommen reduzierte sich deutlich. Anfang April wechselte ich erneut in ein temporäres Projekt.

Ich vermisste zunehmend die Kollegen und die Arbeitsweise meines alten Teams. In den Pausen und auch privat hielt ich Kontakt zu ihnen und bekundete bei der Teamleitung den Wunsch zur Rückkehr. Im Sommer 2016 war es dann soweit, ich durfte endlich in mein Ursprungsteam zurückkehren, nachdem mich führende Kollegen bei meinem Chef als Wunschkandidaten vorschlugen. 

Ende Sep- tem- ber pas- sierte ein Trau- ma, von dem ich mich bis heute nicht erholt habe. Nach dem Ende meines Studiums musste mein Arbeitsvertrag erneut geändert werden (von Student in Vollzeit). Ohne weiter ins Detail gehen zu wollen wurde ich, trotz des expliziten Wunsches führender Teamkollegen (!), nicht langfristig übernommen, sondern erhielt gnädigerweise eine kurze Arbeitsvertragsverlängerung. Diese Vorgehensweise war für mich ein Signal, dass ich, um es hart auszudrücken, zum Abschuss freigegeben wurde oder, um es sanft zu formulieren, wurde mir die Botschaft vermittelt:"Pascale, suche Dir schnell einen neuen Arbeitgeber!" Ich fühlte mich in diesem Unternehmen bis dahin sehr wohl und war nun ausgemustert. Wenige Wochen später wechselte wieder einmal die Teamleitung, sodass ich keine "Fürsprecher" mehr hatte.

Ich musste handeln und besuchte im Spätherbst eine Jobmesse. Durch die Vermittlung einer mir nahestehnden, familiären Person und aufgrund meines überdurchschnittlich guten Zwischenzeugnisses, wurde ich zum Vorstellungsgespräch meines neuen Arbeitgebers eingeladen...

Danke Potsdam! Danke für die vielen emotionalen und schönen Erlebnisse während der letzten 2 Jahre! Trotz der vielen Höhen und Tiefen möchte ich keinen Tag missen!!!
30.1.17 20:32


Eintrag 1075

60. Mein väterlicher Freund, H.-D.

Für mein Studium zog ich Ende 1998 von Berlin nach Siegen (NRW). Da ich schon seit meiner frühen Jugend ein politisch denkender Mensch bin, nahm ich an einer politischen Veranstaltung teil, die als Ziel die Gründung einer Partei hatte, welche damals im Bundestag bereits vertreten war, aber noch keinen Stadtverband in Siegen hatte. Dort lernte ich H.-D. kennen, wir waren uns von Anfang an symphatisch. Ich mochte seine offene und pragmatische Art. Mir imponierte besonders sein vielfältiges Interesse in den Bereichen Kultur, Musik und Politik. 

Nach den Parteiveranstaltungen tranken wir mit oder ohne Parteikollegen ein Feierabendbier und es dauerte nicht lange, bis wir uns auch privat verabredeten. Er lud mich 1999 zum Weihnachtsessen in sein Haus ein, anschließend hörten wir queer durch sämtliche Musikbereiche CD´s verschiedenster Künstler. H.-D. verfügt über 1000 CD´s und Schallplatten, von Punk über NDW, Synthiepop, Wave, Rock, Metall bis zum Pop. Es gibt kaum ein Genre, das in seinen vielen Regalen nicht vertreten ist. So mancher kleine Schallplattenladen hätte an seiner Musikauswahl eine helle Freude. Während der nächsten 15 Jahre trafen wir uns anfangs regelmäßig, später seltener zum Gedenkenaustausch oder zur musikalischen Unterhaltung.

Nach dem unsere Partei auch kommunalpolitisch ins Parlament einzog, kam es aus verschiedensten persönlichen und politischen Gründen zu schweren Zerwürfnissen zwischen diversen Parteimitgliedern. Über Einzelheiten werde ich hier selbstverständlich nicht berichten. H.-D. und ich waren inzwischen auf demselben innerparteilichen Flügel, denn zu vielen gesellschaftlichen Themen teilten wir eine ähnliche Grundhaltung. Aus verschiedensten Gründen geriet auch H.-D. in diese Zerwürfnisse. Da jeder wusste, dass ich ihm menschlich nahe stand, wurde auch ich zunehmend in diese Konflikte involviert, obwohl ich es nicht wollte. Es reichte aus mit ihm ein Bier zu trinken, um in den Verdacht zu geraten, an einer "Verschwörung" teilzunehmen.

H.-D. und ich überstanden eine schwere Zeit innerparteilicher Diffamierungen. Mir ist heute bewusst, dass auch wir damals nicht mit Watte um uns geworfen haben. Die Diffamierungen fanden statt, in dem man einerseits teilweise von parteilichen Informationen abgeschnitten wurde und andererseits durch Tuscheleien, über die ich von anderen Parteimitgliedern erfuhr. Es braucht keiner zu denken, das ich nicht im Bilde war, was mein Ansehen betraf. Über einen E-Mailverteiler gab es offen unschöne Formulierungen, um es höflich auszudrücken.

Exkurs: Zu Beginn meiner Parteizeit war ich eher dogmatisch und ideologisch geprägt, inzwischen erkannte ich jedoch, dass der Pragmatismus im Vordergrund stehen muss, wenn man zumindest Teilziele in der Gegenwart umsetzen möchte. Während der Jahre entwickelte ich mich weiter und hinterfragte politische Ziele "meiner" Partei bzw. verglich diese mit meiner Grundhaltung. Zunehmend fühlte ich mich fremd und mich störte massiv der zwischenmenschliche Umgang untereinander. Man wurde von einem Teil einer innerparteilichen Gruppe sofort in eine politische Ecke gedrängt, weil man mit gewissen Parteifreunden ein Bier trank, welche der Gruppe nicht passten, da sie mit diesen Personen im Klinsch lagen. Es wurden wilde Verschwörungstheorien gebildet und es herrschte aus meiner Sicht ein Klima der geistigen "Sippenhaft". Die eben genannten Punkte führten neben anderen persönlichen Dingen dazu, dass ich die Partei verließ (Exkurs-Ende).

H.-D. wurde auch ein Freund meiner damaligen Familie, nach dem Leonard geboren wurde. Er stand uns stets mit Rat und Tat zur Seite. Schon früh merkte ich, dass er für mich als Vaterfigur fungierte. H.-D. ist ein guter Zuhörer und er sagt einem in richtigen Augenblick seine Meinung, auch wenn man sie nicht hören will. Genau diese Eigenschaft mag ich an "echten" Freunden. Er zeigt Fingerspitzengefühl und konstruktive Wege auf, wenn es um Konflikte geht. Mitten im Studium besorgte er mir schnell und unkonventionell ein Praktikumsplatz in seiner Firma.

Leider zog sich H.-D. ab dem Jahr 2011 langsam aus meinem Leben zurück. Die Treffen wurden seltener, waren dennoch unterhaltsam und geistreich. Ich bin ihm für viele Dinge im Leben sehr dankbar.

Lieber H.-D., ich möchte Dir danke sagen für die schöne, gemeinsame Zeit und ich hoffe, dass wir uns weiterhin tief verbunden bleiben.

PS: Das Foto entstand bei unseren letzten Treffen im September 2016. Früher trug er keinen Bart. Ich möchte erwähnen, dass es sich bei der Bewertung, welche die Partei betrifft, nicht um Tatsachen, sondern um meine Meinung handelt.
18.1.17 16:49


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