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- Gastbeiträge

Eintrag 1230

 3. Gast-Beitrag

Nachfolgend findet Ihr den Gast-Beitrag von der Bloggerin Mary zum Thema "Fotografie", für den ich mich an dieser Stelle bei ihr bedanken möchte. Ich durfte in Ihrem Blog einen Kommentrar zum Thema "Abtreibung" veröffentlichen. Im Gegenzug freue ich mich auf Ihren Beitrag in meinem Blog.

Für den Inhalt ist die Autorin verantwortlich. Wenn ihr möchtet, könnt ihr gern Kommentare unter Ihrem Eintrag hinterlassen.

Hier findet Ihr den Link zu Ihrem Blog https://maryjuanablog.blogspot.de

Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch

Euer Pascale

 

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Fotografie:

Über die Auswahl meiner Fotomotive


Hallo liebe Leser von Pascales Blog!

Ich bin Mary, 27 Jahre alt und komme aus dem schönen Brandenburg. Ich bin Bloggerin bei Mary Juana, einem Blog, der sich um Fotografie, Bücher und Lifestyle-Themen dreht.

 

Seit 2015 bin ich stolze Besitzerin einer Spiegelreflexkamera und habe mich seither immer intensiver mit der Fotografie beschäftigt. Darum soll es in meinem heutigen Gastpost auch um die Fotografie gehen und ich werde mich näher mit der Frage nach der Wahl meiner Motive beschäftigen.

Als ich mit dem Fotografieren angefangen habe, waren meine Fotos wenig bis gar nicht durchdacht. Ich habe einfach das fotografiert, was mir vor die Linse kam und was ich als schön erachtet habe. Nebenher habe ich mich viel mit der Fotografie bei YouTube beschäftigt, habe mir Tutorials angeschaut und so gelernt, wie ich meine Fotos verbessern kann. Zudem lief auch sehr viel über „try and error“. Also ausprobieren und scheitern – weitermachen, nochmal versuchen, besser werden.

Angefangen habe ich mit einem 18-55mm Kit-Objektiv. Später folgte dann mein 50mm Objektiv, was sich sowohl für Stillleben und Landschaft eignet, insbesondere aber das perfekte Objektiv für Portraits ist. Nach einer Weile stieg der Wunsch nach einem Macro-Objektiv, um auch mal die ganz kleinen Dingen abbilden zu können. Es kam also noch ein 100mm Objektiv dazu, was sich zu meinem „Immer-drauf“ entpuppte.

Bei der Wahl meiner Motive richte ich mich meistens nach den Jahreszeiten und dem Wetter. Wenn es draußen regnet und ich aber Lust habe, zu fotografieren, dann suche ich mir zuhause etwas, das ich fotografieren kann. Das können Stillleben, Produkte oder Selbstportraits sein. Je nachdem, wonach mir gerade der Sinn steht.

Wenn ich mich nach den Jahreszeiten richte, dann versuche ich das auch in meine Fotos mit einzubauen. Im Frühling suche ich mir Motive, die den Frühling repräsentieren, zB Schneeglöckchen, Krokusse oder Blüten an Bäumen. Im Sommer kommt es drauf an, was sich anbietet. Da kann man sich mit der Landschaftsfotografie oder dem Urbex-Bereich beschäftigen. Ebenso, da die Tage länger hell sind, kann man auch wunderbar im Abendlicht Portraits mit Gegenlicht machen. Aber auch Macros sind im Sommer toll, da man allerhand Blumen und Blüten findet.

Im Herbst sind Pilze mein liebstes Fotomotiv, vorallem Fliegenpilze, wegen ihrer leuchtend roten Farbe. Pilze lassen sich am besten mit einem Macro-Objektiv in Szene setzen. Da die Tage im Herbst schon anfangen, kürzer zu werden, sollte man für die Pilzfotografie unbedingt ein Stativ dabei haben, wenn man mit der ISO nicht zu hoch gehen möchte. Vor Kurzem hatte ich auch ein Portrait-Shooting, bei dem ich die goldene Oktober-Sonne super nutzen konnte. Außerdem ist im Herbst das Laub so schön bunt, das kann man super in solche Fotos mit einbauen, um es interessanter zu gestalten.

Bisher habe ich Winter eher selten Fotos gemacht. Da ich gern mit dem Macro unterwegs bin, Tageslicht im Winter aber Mangelware ist, war ich im Winter immer etwas demotiviert. Doch für diesen Winter habe ich mir schon ein paar Dinge überlegt, die ich unbedingt mal probieren möchte. Zum einen sind das vereiste Seifenblasen, da freue ich mich schon sehr drauf. Außerdem möchte ich noch versuchen, ein Fotoshooting im Schnee zu haben, mal sehen, wie sich das umsetzen lässt.

Ansonsten hole ich mir immer wieder Inspiration bei Facebook in Fotogruppen und natürlich bei Instagram. Wenn ich dort ein Foto sehe, das mir gefällt, dann überlege ich mir, was mir hier an Möglichkeiten zu Verfügung steht und wie ich etwas ähnliches selber machen könnte.

Vielen Dank für eure Aufmerksamkeit. Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in meine Fotowelt geben. Wenn noch Fragen sein sollten, dann könnt ihr diese gern in die Kommentare schreiben, ich werde den Beitrag weiterhin verfolgen und euch gern Rede und Antwort stehen. :-)

18.11.17 11:36


Eintrag 1228

2. Gast-Beitrag

Im Rahmen meiner Blog-Interaktion findet ihr nachfolgend meinen Gast-Beitrag zum Thema "Abtreibung", der auch im Blog http://maryjuanablog.blogspot.de/

unter dem Link

https://maryjuanablog.blogspot.de/2017/11/gastpost-ein-mann-spricht-uber.html

veröffentlicht wurde.

Der Beitrag ist keine wissenschaftliche Analyse, sondern eher eine kurze, allgemeine Meinung von mir. Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch

Euer Pascale

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"Im Zweifel für das Kind"

Vorab möchte ich klarstellen, dass ich keiner Religionsgemeinschaft angehöre, damit meine Meinung nicht ins Zwielicht gerät.

Seit dem ich 20 Jahre alt bin, habe ich mir immer ein Kind gewünscht. Tief in mir ist dieser "Urtrieb" verankert, der meinen Kinderwusch erzeugte. Seit der Geburt meines Sohnes merke ich, dass ich ein Vollblut-Papa bin. Ich lernte ein Gefühl kennen, dass ich vor der Geburt nicht kannte und das unbeschreiblich intensiv ist.

Mir gefällt das lebendige Wesen der Kinder und ich halte es für eine wichtige Aufgabe im Leben eines Menschen, ein Kind ins Erwachsenenleben zu begleiten. Man kann soviel von einem Kind lernen und entdeckt sich bei der Erziehung immer wieder neu.

Der "Kinderwunsch" kann für ein Paar ein sensibles Thema sein. Der Mann ist seiner Partnerin in jeder Hinsicht voll ausgeliefert, denn die Natur hat es so gewollt, dass die Frau letztendlich über das werdende Leben "richtet". Es wird nie den "perfekten" Zeitpunkt für ein Kind im Leben geben. Entweder ist der Job wackelig oder der potentielle Partner fehlt. Aus meiner Sicht sollte jedes Leben eine Chance bekommen, wenn die eigene Gesundheit nicht gefährdet ist oder das Kind nicht während einer Vergewaltigung gezeugt wurde. Ich stelle mir oft die Frage, warum ein Kind heutzutage eher als "Hemmschuh" im eigenen Leben gesehen wird und nicht als eine Bereicherung? Für eine Abtreibung mag es viele subjektive Gründe geben. Zu der Meinung einiger Frauen, dass der "Bauch ihnen" gehöre und somit eine Entscheidung über ein wachsendes Leben impliziert wird, möchte ich an dieser Stelle keine Stellung beziehen. Für mich gibt es auch einen Zusammenhang zwischen der sich wandelnden Gesellschaft, dem Freiheitsdrang und den sinkenden Geburtenraten in den "westlichen Ländern", aber das wäre ein Kapitel für sich.

Jeder Mensch, der Sex hat, muss damit rechnen, das daraus ein Kind entsteht.  So simpel diese Worte klingen mögen, so unverständlicher ist es für mich, dass Menschen über eine "plötzliche" Schwangerschaft überrascht sind und dann ein Kind als Widerspruch zu Ihrer eigenen "Freiheit" sehen. Warum haben sie damit nicht vorher gerechnet?

Für mich sind Kinderstimmen "Zukunftsmusik"! Ich möchte mit dem Zitat von Sören Kierkegaad "In den Kindern erlebt man sein eigenes Leben noch einmal, und erst jetzt versteht man es ganz" meinen Beitrag zum Thema "Abtreibung" schließen.

14.11.17 21:24


Eintrag 1218

1. Gast-Beitrag

Nachfolgend findet Ihr den Gast-Beitrag von der Bloggerin Marie zum Thema "Diagnose Krebs", für den ich mich an dieser Stelle bei ihr bedanken möchte. Für den Inhalt ist die Autorin verantwortlich. Wenn ihr möchtet, könnt ihr gern Kommentare zu diesem Eintrag hier hinterlassen. Hier findet Ihr den Link zu Ihrem Blog http://marie-adel-verpflichtet.myblog.de/

Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch

Euer Pascale

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Diagnose „Krebs“

„Alles was ich tue, tue ich im Moment für den Augenblick!“

Krebs, was ist das?

Die Diagnose Krebs steht für viele hundert verschiedene Krankheiten, die durch bösartige Vorgänge verursacht werden. Sogenannte bösartige „Tumore“. Ein Tumor ist eine Schwellung im Gewebe, die meistens durch Zellwucherungen entsteht. Wird von einem Tumor gesprochen, ist dieser nicht zwangsläufig bösartig. Es gibt somit gut-, wie auch bösartige Tumore. Bösartige Tumore können noch Tochtertumore bilden, diese werden als Metastasen bezeichnet.

Wie entsteht eigentlich Krebs?

Eigentlich entsteht Krebs durch eine Störung im körpereigenen System. Zellen fangen an, sich unkontrolliert zu vermehren. Warum genau diese eine Zelle, bei diesem einen Patienten, irgendwann angefangen hat, sich derartig falsch zu entwickeln und eben bösartig zu werden, dass lässt sich bei vielen Patienten nicht oder nie feststellen.

Krebs ist die Folge von Veränderungen des Bauplans der Zelle: Heute weiß man, dass Krebs immer auf Schädigungen am oder im Erbgut zurückgeht. Diese Fehler können viele Ursachen haben.

Schädliche Stoffe oder andere Umweltfaktoren, Karzinogene genannt, können ihr Entstehen fördern. Dazu gehören unter anderem die UV-Strahlung der Sonne, Zigarettenrauch oder zum Beispiel Asbest.
Vermutlich entstehen Fehler aber sehr häufig auch mehr oder weniger zufällig: Bei jeder Zellteilung wird die Erbsubstanz verdoppelt und auf zwei Tochterzellen verteilt. Dabei kann es zu Kopierfehlern kommen, sogenannten Mutationen.

Je länger ein Mensch lebt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für solche Kopierfehler oder auch andere Schädigungen der Erbsubstanz und ihrer Funktion.

Zwar haben viele Mutationen erst einmal keinen Einfluss auf wichtige Teile der Erbinformation. Auch reicht eine einzelne Mutation in der Regel nicht aus, um aus einer gesunden Zelle eine Krebszelle zu machen. Doch Zellen können verschiedene Veränderungen ansammeln. Auch dies ist ein Grund dafür, dass Krebs oftmals erst im Alter auftritt.

Was kann den Körper schützen? Zellen besitzen zahlreiche Reparaturmöglichkeiten, um Fehler zu beseitigen. Aber nicht alle Fehler können behoben werden. Und auch die Reparatursysteme selbst können von einer Mutation betroffen sein.
Ein Tumor kann erst ungehindert wachsen und auch in andere Körperteile streuen, wenn sich mehrere Fehler einschleichen und alle "Sicherungssysteme" des Körpers ausgefallen sind. Eine Zelle wird zur Krebszelle, wenn die Zellteilung nicht mehr reguliert ist, die Zelle unsterblich wird und sich außerdem aus ihrem Gewebeverband lösen kann.

 

 

Wie entstehen Metastasen?

Damit ein Tumor auch Tochtergeschwulste, sogenannte Metastasen, bilden kann, müssen mehrere Voraussetzungen erfüllt sein. Normalerweise können Zellen außerhalb des Gewebes, zu dem sie gehören, nicht überleben. Zahlreiche Kontrollen im Körper sorgen außerdem dafür, dass Zellen nicht einfach auf Wanderschaft gehen. So sterben sie in der Regel ab, wenn sie den Kontakt zu ihren Nachbarzellen verlieren oder wenn sie in die Blut- oder Lymphbahnen gelangen. Manche Krebszellen sind jedoch "unsterblich" geworden, und überstehen das Herauslösen aus dem Gewebeverband. Auch können sie sich "tarnen" und dann wie Blut- oder Knochenmarkzellen aussehen - das Immunsystem erkennt nicht, dass sie "fehl am Platz" sind. Erst wenn Krebszellen diese Eigenschaften gewinnen, können sie streuen und Metastasen bilden.


 

Ist Krebs vererbbar?

Ein hohes Krebsrisiko kann von einer Generation nur an die nächste vererbt werden, wenn sich die zugrunde liegende Veränderung im Erbmaterial von Mutter oder Vater, in Ei- oder Samenzellen findet. Diese Veränderung würde sich dann auf alle Zellen ihrer Nachkommen auswirken. Bei den meisten Krebspatienten sind jedoch Schäden im Erbmaterial nur einzelner Körperzellen die Ursache, die im Lauf des Lebens erworben wurden oder zufällig auftraten. Dementsprechend finden sich bei den meisten Betroffenen auch keine Hinweise auf eine auffällige Krebshäufung in der Familie. Ihre Erkrankungen bezeichnen Fachleute als "spontan" entstanden.

Selbst wenn mehrere Patienten in einer Familie an Krebs erkrankt sind, muss die Ursache nicht zwangsläufig eine allen gemeinsame Veränderung in der Erbinformation sein, die von einer Generation an die nächste weitergegeben wird. Ebenso denkbar sind gemeinsame Risikofaktoren, die sich aus dem Lebensstil in einer Familie ergeben. Dazu gehören etwa Ernährungsgewohnheiten oder der Umgang mit Nikotin und Alkohol. Sind die meisten Betroffenen erst in höherem Lebensalter erkrankt und kommen in einer Familie verschiedene Krebsarten vor, deutet dies eher darauf hin, dass die Erkrankungen spontan aufgetreten sind und erbliche Faktoren kaum eine Rolle spielen.

Wie wird Krebs behandelt?

Jede Krebstherapie wird individuell für den betroffenen Patienten festgelegt. Sie richtet sich nach der Krebsform, seiner individuellen Ausprägung, wie Lage und Stadium, aber auch nach der Gesamtkonstitution des Patienten, etwa seines Herz–Kreislaufsystems und seinem Alter. Dabei kann eine einzelne Therapieform zum Einsatz kommen oder mehrere aufeinander abgestimmte Therapiemodalitäten.

Operation:

Dabei werden der Tumor und Teile des umliegenden Gewebes entfernt, häufig auch die nächstliegenden Lymphknoten. Dies ist eine Sicherheitsmaßnahme, um den Tumor vollständig zu entfernen. Als Richtschnur für die Chirurgen gilt: So umfangreich wie nötig, so schonend wie möglich. Vor allem in einem frühen Krebsstadium ist die medizinische Therapie mit dem Eingriff oft abgeschlossen.

Chemotherapie:                                                                                                                                                           

Sie greift in den Stoffwechsel von Zellen ein und verhindert dabei die Zellteilung und damit das weitere Wachstum des Tumors. Zu den bekannten Nebenwirkungen kommt es, weil die dafür eingesetzten Medikamente nicht zwischen Tumorgewebe und gesunden Zellen unterscheiden können. Dennoch wirken sie auf Krebsgewebe stärker, vor allem weil sich Normalgewebe schneller regeneriert.

Strahlentherapie:                                                                                                                                                           

Sie ist eine rein lokale Maßnahme; zum Einsatz kommen vor allem ionisierte, elektromagnetische und Teilchenstrahlen. Sie reduzieren und bremsen das Wachstum von Tumorgewebe durch Zerstörung von Tumorzellen.

Molekularbiologische Therapie:

Dieser noch junge Therapieansatz wird auch „targeted therapy“ (zielgerichtete Therapie) genannt. Anders als bei der Chemotherapie können ihre spezifischen Wirkstoffe zielgenau die Krebszellen angreifen. Krebszellen besitzen bestimmte Eigenschaften, die in gesunden Zellen nicht oder nur sehr selten vorkommen; so können die Angriffspunkte für die neuen Wirkstoffe identifiziert werden.

(Anti)-Hormontherapie:                                                                                                                                           

Einige Krebsarten wachsen verstärkt unter dem Einfluss von Hormonen. Die (Anti)-Hormontherapie nutzt die Hormonabhängigkeit bestimmter Krebszellen, indem sie körpereigene Hormone ausschaltet, um die Ausbreitung des Tumors zu hemmen. Bei Tumoren, die selbst Hormone produzieren, wie endokrine Tumoren, werden dagegen antihormonelle Medikamente eingesetzt, um die Beschwerden zu lindern, die auf die ausgeschütteten Hormone zurückzuführen sind.

Hyperthermie:                                                                                                                                                             

Der Begriff Hyperthermie bedeutet Überwärmung des ganzen Körpers oder einzelner Körperteile. Diese Therapie kommt ergänzend zum Einsatz. Ein zeitlich begrenztes Erhöhen der Körpertemperatur in definierten Körperregionen kann beispielsweise die Wirkung einer Strahlen- oder Chemotherapie verstärken.

Komplementärmedizin und Naturheilverfahren:

Viele Betroffene versprechen sich von ihr eine Unterstützung der konventionellen Behandlung. In fast allen Fällen sind die Wirkungen wissenschaftlich nicht belegt. Dennoch gibt es viele Einzelberichte von Menschen, denen einzelne Methoden subjektiv geholfen haben. Ihre Wirkstoffe sollten aber keinesfalls ohne Rücksprache oder Kenntnis des behandelnden Arztes angewendet werden, da es immer zu Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten kommen kann.  

Supportivtherapie:                                                                                                                                                  

Unter diesem Begriff werden alle Therapien zusammengefasst, die dabei helfen, mit der eigentlichen Krebstherapie besser zurechtzukommen bzw. deren Nebenwirkungen zu mildern oder auch körperliche Beschwerden zu lindern, wie etwa Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Leistungen wie psychologische Betreuung, soziale Hilfen, Schmerztherapie, Krankengymnastik und Rehabilitationsmaßnahmen einschließlich Sport sind daher wesentliche Elemente einer erfolgreichen Krebstherapie.   (in Einbezug der Quellen aus der deutschen  Krebsstiftung)

In eigener Sache:

Pascale fragte mich vor ein paar Wochen an, ob ich einen Gastbeitrag in seinem Blog schreiben würde. Nach kleiner Überdenkzeit, habe ich mich entschieden, dies gerne zu tun.

Die Entscheidung, was oder worüber ich schreiben könnte, war erst nicht so ganz einfach. Ursprünglich hatte ich mich auch für ein anderes Thema entschieden. Allerdings möchte ich doch, bei „meinem“ Thema bleiben und das ist nun mal der „Krebs“.

Vor knapp einem Jahr bin ich selbst mit damals noch 42 Jahren an einem Nierenzellkrebs erkrankt. Die Diagnose gestaltete sich erst ein wenig kompliziert und wild, aber leider wurde dann im letzten Dezember der Nierenkrebs diagnostiziert. Eine meiner Nieren habe ich bereits hergeben müssen, um die zweite kämpfe ich gerade noch. „Meine“ Krebsart ist nicht wirklich alterstypisch für mich, da falle ich definitiv aus der Statistik. Die ganze Behandlung, welche bisher durchgeführt wurde, war leider nicht sehr erfolgreich. Leider haben die Primärtumore in meinen Nieren, Lungenmetastasen verursacht und genau die machen mir das Leben ziemlich schwer.

 

Ich bin nun in Heidelberg in Behandlung und werde wohl dort nochmals eine ganz neue Therapie angehen. Heute war ich zur Knochenbiopsie, eine wirklich nicht sehr erfreuliche Erfahrung. Dazu dann, in den nächsten Tagen, mehr auf meinem Blog!

Krebs ist nach wie vor eine der schlimmsten und unberechenbarsten Krankheiten. Fast nichts läuft so, wie es in den Lehrbüchern steht. Krebs sollte definitiv lediglich ein Sternzeichen oder eben ein kleines Schalentier sein! Passt gut auf Euch auf!

Weiterhin alles Liebe, bis dahin, Marie  ; - )          
22.10.17 18:28


Eintrag 1216

Es ist soweit. Ich habe eine neue Kategorie "Gastbeiträge" in der Menüleiste eingerichtet.

In dieser Kategorie findet ihr sowohl Beiträge von Gast-Bloggern oder Gast-Autoren für meinem Blog sowie Beiträge von mir in anderen Blogs.

Mir liegt bereits ein sehr interessanter Blogeintrag einer Gast-Bloggerin zu einem sehr wichtigen Thema vor, der in Kürze hier veröffentlicht wird. Der Text wird optisch final bearbeitet. Aktuell gibt es eine weitere Interessentin für einen Eintrag in meinem Blog.

Ich suche stets Gastblogger oder Gast-Autoren, die in diesem Blog einen Text veröffentlichen möchten.

Die Texte können inhaltlich wissenschaftlich, lyrisch, alltäglich, politisch, kritisch, banal, angepasst, kurz oder lang sein. 

Selbstverständlich stelle ich mich auch als Autor für andere Blogs zur Verfügung.

Interessenten melden sich bitte unter pascale1974@gmx.de

19.10.17 19:16





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