Tagebuch & Notizen

Pascale A.



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Gefallener Held.

 

Unnahrbar,

kühl und

arrogant.

Meine abweisenden Gesten

zogen Euch an.

Pascale,

ruhig und charmant.

Brachte Euch zum Lachen,

der Griff nach meiner Hand.

 

In Eurem Meer

war ich der Held.

Superstar und

POPP-Idol.

Euer Gefühlssturm

trieb

Vertrauen

auf hohe See.

Als er nachlies,

ging es unter.

Jedes Mal.

Und jedes Mal

war es Euch egal.

 

Wem interessierte mein Herz,

das nun in Flammen stand?

Beziehung,

das Spiel

aus Nähe und Distanz.

 

Meine Seele

trägt nun viele

Narben,

kann nicht noch eine 

ertragen.

 

Heute

ist

jetzt

Nähe

nur 

Moment

und

Augenblick.

 

Sekundenfeuerwerke.

Rakatenantrieb

mit Ladehemmungen.

 

Morgen

wird

sich 

Gefühl 

im Gestern

auflösen.

 

Vertrautheit,

ein

Schlittschuhlauf

auf 

dünner 

Eisdecke

mit Einsturzgarantie!

 

 Pascale A.

 Berlin, Februar 2016

 

teddyBÄR

08/15.

 

Mein Leben.

Dynamisch,

aus dem

Ansatz heraus.

Gestern Lunge,

heute Magen und

morgen Herz.

Jeder Tag,

andere Funktion.

 

Berlin-Potsdam-Siegen.

Asphalt und

Schienen,

Neuro-Transmitter

in andere

Lebenswelt.

 

Zeit rast 

durch Adern.

Transformation

von Kindheit

ins hohe Alter.

Jeder Pulsschlag

eine Sekunde

näher der Zukunft.

 

Die Reste

meiner Vaterrolle,

verborgen

in der Liebe

meines Sohnes.

Er wird älter,

ich werde alt.

Wo ist die Welt,

die ich für ihn

erträumte?

Sehnsucht

=

08/15 Teddybär

auf dem Gipfel

meines Scheiterns.

 

Pascale A.

Berlin, Februar 2016/April 2016 


Die letzte Fahrt.

 

Kurz.

Intensiv.

Vorbei.

1000% Nähe,

Tag und Nacht.

Zärtlichkeit

ohne Grenzen.

"Wir"

flossen durch

unsere Adern.

Intravenös.

Wirkstoff:

"Du".

Wir haben uns verloren,

als der letzte Silvester-Böller

verhallte.

Ich ertrage

Deine Ablehnung

und kühlen Blicke.

Es gäbe soviel zu weinen,

doch ich habe keine Tränen mehr.

Autofahrten

waren unser Glück.

Autofahrten

sind unser Schweigen.

Alles ist so schwer,

verkrampft und leise.

Wir waren betäubt,

Du wurdest nüchtern.

 

Pascale A.

Berlin, Februar 2016   

 

A´s und ein E

für S. und P.

(Oder: Von Anfang bis Ende einer unvergesslichen Zeit)

 

Du mich

anvisiert.

Wir uns

angelacht.

Du mich

angefasst.

Wir dann

angefixt.

Du mich

angemacht.

 

"Du" mich

angeschrieben

und dann

angerufen.

Bei Dir

angekommen.

Du dann

angekuschelt.

 

Wir uns

anvertraut.

Gefühle

aufgebaut.

Nähe

angenommen.

P. und S. dann

aufgetaut.

Gemeinsame Visionen

ausgebaut.

Zärtlichkeitsraketen

angezündet.

Unsere Köper voll

angedockt.

---Bruch---

Erwartungen und Realität

auseinandergefallen.

Komplikationen

aufgekommen.

Zu schnell und zu viel,

nicht aufgepasst.

Feuerwerk

ausgegangen.

Tränenruf im Auto

angehört.

Wohnungsschlüssel

abgegeben.

Hörer nicht mehr

abgenommen

und dann

ausgewichen.

Haben uns

aufgelöst.

Schalter

ausgeknipst.

Gefühle

ausgebremst

Trennung im Guten

angenommen.

Nach letzter Autofahrt

ausgestiegen.

 

Ende.

 

 PS: Danke für Deinen Mut und

diese unvergessliche,

intensive Zeit

mit Dir!

 

Pascale A.

Berlin, Februar 2016  

 

 

Geklaute Tränen.

 

Du und ich,

eine Energie.

Wir,

eine Vision.

 

Abzug gedrückt.

Kugel zerfetzte die Lilie,

die uns beschützte.

Kugel zerfetzte die Schönheit,

die uns umgab.

 

Plötzlich,

allein im duklen Zimmer.

Gewartet,

Gehofft,

Gebetet.

 

Du und ich,

eine Leere.

Wir,

 abgetrieben.

 
 
Berlin, Januar 2016

 

 




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