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Bitte unbedingt die Katogorie "Rechtliches zu meinem Blog" lesen!

 

Mein 2. Leben in Berlin

Teil 21 (Übernahme aus der Zeitarbeit)

Das größte Kompliment für einen Zeitarbeiter ist ein Übernahmeangebot des Kunden. Es ist passiert. Am 01.09.2017 beginne meine alte / neue Arbeitsstelle in der Buchhaltung. Mein Gehalt bleibt konstant.

Ein weiteres Kompliment für einen Zeitarbeiter ist die Aussage, dass einem die Zeitarbeitsfirma nur ungern gehen lässt und ich jederzeit zurückkommen kann.

28.07.2017

Mein 2. Leben in Berlin

Teil 20 (Hochzeit an der Ostsee)

Am Samstag, den 29.04.2017, haben wir im kleinsten Kreise auf der Seebrücke in Ahlbeck geheiratet!

Ich habe lange überlegt, meinen Sohn Leonard mit zur Hochzeit zu nehmen. Nach Abwägung der Lage habe ich mich dagegen entschieden, weil er noch zu klein ist und sich im Restaurant gelangweilt hätte. Eine gemeinsame Reise mit ihm wird vermutlich während der nächsten Monate stattfinden.

Die Trauung fand um 12.00 statt. Als Einmarschlied wählten wir die Pet Shop Boys mit "Love comes quickly" und als Ausmarsch And One mit "Für". 

Im Anschluss gab es einen Sektempfang und Mittagessen. Nach mehreren Fotosessions und schönen Gespräche gab es Kaffe und Kuchen, bevor gegen 18.00 die kleine Feier endete.

Ich danke allen anwesenden Gästen, dass ihr diesen unvergesslichen Tag mit uns geteilt habt.

06.04.2017

Mein 2. Leben in Berlin

Teil 19 (Neue Arbeitsstelle)

Nach einer nur 3-wöchigen Arbeitslosigkeit ist es mir gelungen, relativ schnell wieder eine neue Arbeitsstelle in der Buchhaltung zu finden.

Ich habe während der ersten beiden Wochen der Arbeitssuche weniger als 10 Bewerbungen versendet und hatte am Ende 2 feste Zusagen, von denen ich heute eine gewählt habe. Vor wenigen Stunden wurde mein Arbeitsvertrag besiegelt. Die Vergütung und die Rahmenbedingungen sind gut.

06.04.2017
 
Mein 2. Leben in Berlin
 
Teil 18 (Arbeitslosigkeit)
 
Nach einer nur kurzen Einarbeitungszeit zeigte mein Ex-Arbeitgeber nur wenig Geduld und beendete das Arbeitsverhältnis zum 20.03.2017.
 
Seit dem ich arbeitslos bin, muss ich mir eine neue Tagesstruktur aufbauen. Ich möchte mich gar nicht erst an das "faule rumliegen auf dem Sofa" gewöhnen. Natürlich ist es schön, dass ich mich eine Zeit lang von der stressigen Arbeitswelt und dem dort herrschenden Leistungsdruck erholen kann, dennoch will ich primär möglichst schnell wieder in das Arbeitsleben zurückkehren. Neben den finanziellen Aspekten gibt es auch psychologische Gründe. Ich möchte mich "gebraucht" fühlen und meine Ideen in ein Team einbringen. 
 
Ich schreibe viele Bewerbungen und es gibt erste Vorstellungsgespräche. Daher bin ich zuversichtlich, das ich relativ schnell wieder eine neue und gut bezahlte Arbeitsstelle annehmen kann.

24.03.2017

Mein 2. Leben in Berlin

Teil 17 (Neue Arbeitsstelle)

Eine Bewerbung und gleich ein Volltreffer! Seit heute ist es offiziell, dass ich im Februar 2017 meinen Arbeitgeber wechseln werde. Wo ich genau arbeite, verrate ich hier selbstverständlich nicht.

Bevor hier wieder irgendwelche Gerüchte aufkommen: Es handelt sich nicht um ein Callcenter oder Ähnliches. Das Aufgabengebiet entspricht voll meinen kaufmännischen Fähigkeiten und Ansprüchen.

Meine Arbeitsstelle wird in Berlin sein, somit habe ich nur einen Fahrtweg von circa 40 Minuten, anstatt der bisherigen 2 Stunden nach Potsdam.

08.01.2017

Mein 2. Leben in Berlin

Teil 16 (Weiterhin erfolgloses Studienende)

Nun ist es offiziell, das ich im Studium erneut gescheitert bin, denn heute habe ich eine negative Nachricht vom Prüfungsamt erhalten. Ich bereue nicht, dass ich mich wieder auf das Studium eingelassen habe.

Die Punktzahl wird in dem Brief nicht erwähnt. Es steht geschrieben, dass ich mein Studium entgültig nicht bestanden habe. Somit bin ich weiterhin nur "fast" Betriebswirt. Ich habe an allen vorgesehenen Prüfungen teilgenommen und nur 2 von über 40 nicht bestanden.

07.12.2016

Mein 2. Leben in Berlin

Teil 15 (Weiterbeschäftigung)

Ende September endete mein 6-monatiger Werkstudentenvertrag und das Vertragsverhältnis wurde in den vorherigen Stand versetzt. Somit bin ich endlich wieder vollzeitbeschäftigt. Als Bonus erhielt ich eine kleine (!) Gehaltserhöhung :-)

Die Beendigung meines Studentenstaus werde ich in den kommenden Wochen einigen Ämtern mitteilen.

Über die Vertragsart sowie Gehaltshöhe darf und möchte ich keine weiteren Auskünfte geben.

Ich werde in mindestens zwei Bereichen als "Springer" eingestzt. Bis zum Ende dieser Woche werde ich zusammen mit einer Kollegin und einem Kollegen die Korrespondenz mit den Anwälten unseres Auftraggebers führen.

05.10.2016

Mein 2. Leben in Berlin

Teil 14 (Angekommen)

Wir sind nun über 5 Monate verlobt. Alles fühlt sich bereits seit der 1. Minute so leicht und schön an! Der Umzug ist längst abgeschlossen und ich kann sagen, dass ich mich in meiner neuen Umgebung sehr gut eingelebt habe. Das Zusammenleben klappt hervorragend. Auch Leonard fühlt sich in der Gegenwart meiner Verlobten sehr wohl.

Ich bin mir sicher in meiner Verlobten endlich die Person gefunden zu haben, mit der ich "alt" werden möchte!   

Meine berufliche Existenz ist für weitere Monate gesichert, unabhängig vom Ausgang der Uni-Klausuren. Wie es dann arbeitstechnisch betrachtet weiter geht, ist noch offen. Sämtliche Faktoren, die ich für eine Festanstellung beeinflussen kann, werde ich positiv gestalten.

Fazit: Ich bin endlich angekommen und fühle mich sehr wohl in meinem neuen Zuhause!!!

21.09.2016 

Mein 2. Leben in Berlin

Teil 13 (Verlobt)

 

Nun sind wir verlobt!

Ich habe von Ihr

einen Antrag erhalten

und JA gesagt!

 

16.05.2016

Mein 2. Leben in Berlin

Teil 12 (Umzug auf Raten)

Ein neuer Lebensabschnitt, auch in räumlicher Hinsicht, steht unmittelbar vor der Türe.

Nach der Trennung meiner damaligen Ehefrau und mir, zog ich Ende September 2014 zu meiner Schwester bzw. meinem Schwager. Sie haben mich aus der Not heraus aufgenommen. Es war die beste Option, wenn man die damaligen Lebensumstände betrachtet (siehe Kategorie "Lebenswendepunkte1" ).

Diese Variante war stets nur eine Übergangslösung. 

Meiner Schwester und meinem Schwager bin ich unendlich dankbar, dass sie das Experiment "Bruder im Haus" gewagt haben. Ich bin ihnen auch dankbar dafür, dass Leonard in diesem Hause herzlichst aufgenommen wurde. Leo wurde stets als vollwertiges Familienmitglied akzeptiert, das ist nicht unbedingt selbstverständlich. Es war vermutlich nicht immer einfach für die beiden, ihren kleinen lebendigen Neffen zu betreuen, wenn ich nicht Zuhause war. Ich weiß jedoch, dass meine Schwester und mein Schwager Leonard lieben und ein offenes Herz für ihn haben.

Meine Schwester hat ihn stets betreut, sobald es ihre knappe Zeit zugelassen hat. Auch das ist nicht zwingend selbstverständlich. Sie hat mir somit einen regelmäßigeren Kontakt zu meinem Sohn ermöglicht, denn nur mit meinen Urlaubstagen hätte ich ihn deutlich weniger sehen können. Ich musste auch lernen, dass meine Schwester nicht immer Zeit hat oder etwas dazwischen kommt, was wiederum die Betreuung verhinderte.

In der Summe betrachtet war Leonard meistens einmal im Monat für mindestens eine Woche in Berlin und ich bin meiner Schwester für diejenigen Momente dankbar, die sie durch ihre Betreuungszeit ermöglichen konnte. Oft habe ich Leonard zwei Wochen später in S. besucht.

Für Leonard war das Haus ein Paradies. Er konnte sich im Garten frei bewegen, die Blumen gießen, seine Eisenbahn sowie andere Spielzeuge aufbauen und nach Herzenslust herumtoben.

Mein verhältnismäßig geringes Einkommen hat nie für eine eigene Wohnung in Berlin ausgereicht, da ich neben den Lebenshaltungskosten auch meine Fahrtkosten zum Übergabeort usw. trug. Außerdem war das Wohnen bei meiner Schwester die bis zum jetzigen Zeitpunkt beste Variante für Leonards Betreuung.

Nun stehen die Zeichen auf Neuanfang, auch was die Wohnsituation betrifft. Ich werde schrittweise zu der "neuen Frau an meiner Seite" ziehen, um wieder ein eigenes Leben zu beginnen, welches unabhängig von meiner Schwester ist.

Natürlich wird auch für Leonard ein Veränderungsprozess entstehen. Vielleicht dauert es eine Weile, bis er die neuen Umstände akzeptiert, vielleicht geht es auch ganz schnell. Selbstverständlich wird für Leonard in meinem neuen Zuhause ein Schlaf- und Spielplatz vorhanden sein, wenn er zu Besuch kommt. Das wird sich alles nach und nach ergeben.

Die Türen zu meiner Schwester bleiben offen! Ich werde sicherlich öfter bei ihr sein, um sie und meinen Schwager zu besuchen (inklusive Übernachtung). Das Haus wird weiterhin mein "kleines Zuhause" bleiben, zumindest übergangsweise.

Übergangszeiten und Neuanfänge sind im Leben stets Herausforderungen. Ich bin mir jedoch sicher, dass wir das Bestmögliche für alle Beteiligten erreichen können.

06.05.2016

Mein 2. Leben in Berlin

Teil 11 (Und wieder: Eine neue Frau an meiner Seite)

Wir lernten uns vor ganz kurzer Zeit auf einer Depeche Mode-Party kennen und kamen sofort ins Gespräch. Es dauerte keine 10 Lieder, da begannen wir uns beim Tanzen releativ schnell zu küssen. Nun sind wir ein Paar.

Meistens dann, wenn ich nicht vorhabe eine Frau kennenzulernen, passiert es einfach. Aus einem mir unerklärlichen Grund scheint meine schwarze Biker-Lederjacke ein "Kennlernmotor" zu sein. Ich scheine in dieser Lederjacke auf verschiedene Frauentypen irgendetwas auszustrahlen, wie ich mehrfach hörte. Vermutlich wirke ich unnahbar und leicht arrogant.

Selbstverständlich werde ich meine weiblichen Kumpelinen, Freund- oder Bekanntschaften weiterhin beibehalten, denn eine neue Beziehung bedeutet nicht das Ende meines vorherigen Lebens. Von ihrer Seite gibt es diebezüglich absolut keine Eifersüchteleien, dass gilt auch für den Kontakt mit einigen Ex-Freundinnen, mit denen ich mich noch gut verstehe.

Der Lebenszug rollt unentweg weiter Richtung vorwärts.

Es gilt weiterhin die Schreibweise, dass ich nur in verschlüsselter Form über "sie" oder "uns" berichten werde.

26.04.2016




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