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0005

Die erste Klausur in diesem Semester (Wirtschaftsdidaktik) habe ich heute Morgen geschrieben. Das Ergebnis wird in circa 14 Tagen veröffentlicht, sagte der Dozent am Ende der Klausur. Ich habe bezüglich des Ergebnisses ein gutes Gefühl, aber da ich zum ersten Mal bei diesem Dozenten eine Klausur geschrieben habe, weiss ich leider nicht, wie er welche Aspekte in meinen Antworten bewertet. Daher heisst es abwarten und Tee trinken. Gleich lege ich mich ein paar Stunden schlafen, denn die letzte Nacht war kurz. Nach nur 4 Stunden Schlaf musste ich aufstehen. Heute Abend geht es in die heiße Lernphase für die beiden Klausuren in der kommenden Woche.
1.2.11 11:57


Gedanken über die Sorgen von Eltern.

Ich habe mich oft gefragt, wie sich meine Eltern gefühlt haben, als ich bzw. meine Schwester ein Kind war. Ich kann nur erahnen, wie es sein könnte, wenn Eltern Sorge um ihr Kind haben.

Wird er beim Spielen vom Klettergerüst oder Baum fallen? Wird sie in der Schule bestehen? Wann kommt er von der Disco nach Hause? Wird sie die Kinderschutzimpfung gut überstehen? Welchen Umgang (Freunde) hat er in seiner Freizeit? Hat sie mir 10 Euro aus der Brieftasche genommen ohne mich zu fragen? Diese und viele 100 anderer Fragen stellen sich Eltern im Laufe der Kindheit ihrer Kinder und mir ist es ein Rätsel, wie sie diese vielen Stunden der Ungewissheit nur überstehen können. Ich kann mir gut vorstellen, dass Eltern sehr viel Leid ertragen müssen, aber ich kann mir auch vorstellen, dass Eltern sehr viel unbeschreiblich schöne Momente erleben, wenn sie zum ersten Mal ihr Kind ein Wort sprechen hören oder sie sich mit ihrem Kind freuen, wenn es allein Fahrrad fahren kann. Eltern erleben vermutlich ein Wechselbad der Gefühle und das ein Leben lang. Oft habe ich gehört, dass Kinder ihren Eltern durch ein Lächeln oder eine Geste sehr viel an freudigen Emotionen "zurückgeben".

Und wenn ich mir überlege, wie oft ich als kleines Kind "Glück" hatte und beim Klettern nicht vom Baum gefallen bin oder beim Herumrasen mit dem Fahrrad ganz knapp die Oma umfahren konnte, die mir im Weg stand; wenn ich mir noch einmal vor Augen halte, wie knapp sich Situationen zum Positiven gewendet haben, dann kann ich sorgenvolle Eltern sehr gut verstehen. Sie machen sich genau über diejenigen negativen Konsequenzen (Unfälle etc.) Sorgen, die sich Kinder nicht machen, weil sie Erfahrungen sammeln möchten.

Ich kann mir gut vorstellen, dass viele Eltern im Laufe der Zeit in ihre Elternrolle "hineinwachsen" und etwas gelassener im Umgang mit ihren Kinder werden. Das habe ich zumindest aus meinem Umfeld gehört. Offenbar überwiegen in den meisten Fällen die freudigen Momente.

5.2.11 00:01


0006

Den Großeinkauf von Lebensmitteln für die kommende Woche hatten wir gestern Mittag erledigt. Auf dem Speiseplan für die kommenden Tage steht u. a. Goulasch mit Semmelknödel und Rotkohl; Pizza; Nudeln mit Tomatensoße; diverse Baguettes; Pommes und Bouletten; Kartoffeln und Fisch; Kartoffeln und Quark sowie auch belegte Brote. Da einige Artikel im Angebot waren, haben wir uns beispielsweise mit Pizza gleich mehrfach eingedeckt. Wir haben auch viel Obst gekauft, denn Vitamine sind besonders während der Lernerei wichtig. Der Weg zum Supermarkt war im Gegensatz zu den letzen Wochen eher unbeschwerlich, denn durch die derzeit milden Temperaturen sind die Straßen eisfrei und die Busse fahren dadurch sehr pünklich an der Bushaltestelle ab. Der Supermarkt war relativ voll, aber gut, das Wochenende steht vor der Tür, also ist das kein Wunder.
 
Meine Albträume sind seit ca. drei Wochen wieder da. Nach einer Pause von rund 8 Wochen fängt das nächtliche Spektakel wieder an. Ich hoffe nur, dass diese Phase bald wieder vorüber geht und ich nachts ruhig schlafen kann. Soviel von mir für heute.
5.2.11 00:42


0007

Seit einer Stunde tüftle ich an einem fiesen Kreuzworträtsel herum, dass sich in unserer Fernsehzeitzung befindet. Es ist ein "Schwedenrätsel" bzw. "Gitterrätsel". Ich konnte bisher gut die Hälfte der Felder lösen, aber mir machen besonders irgendwelche "griechischen Götter" oder andere Fragen, die man im Allgemeinen nicht unbedingt im Alltag zu hören bekommt, zu schaffen. Meistens bleibt gut ein Viertel aller Fragen unbeantwortet und ich gebe genervt auf. Dennoch macht mir das Rätseln im Grunde großen Spaß, denn es ist jedes Mal eine neue und interessante Herausforderung für mich. Zwischen den Lerneinheiten höre ich entweder Musik (über Kopfhörer) oder versuche mich anderweitig zu entspannen. Manchmal hilft dabei auch ein Rätsel oder ich liege einfach nur auf dem Sofa und versuche an gar nichts zu denken. Heute hingegen bekam ich einen "Rappel" und habe in der Lernpause angefangen das Bad und die Fenster in der Wohnung zu putzen. Ich musste mich irgendwie abreagieren. Meine Freundin war nicht so begeistert, weil sie in diesem Moment für ihre Klausuren gelernt hatte und die ganze Wohnung nach Putzmittel und Fensterreiniger roch. Doch wenn ich erstmal einen Rappel bekomme, dann muss ich es auch zuende bringen. Nach einer halben Stunde war ich fertig und es kehrte wieder Ruhe in die Wohnung ein. Wir konnten dann in Ruhe weiterlernen.
6.2.11 00:14


0008

Wie unschwerlich zu erkennen ist habe ich an meinem Blog einige Dinge verändert. Ich habe ein neues Hauptbild gebastelt und hoch geladen. Ferner habe ich die Interviews, die ich in den letzen Jahren gegeben habe, zusammengefasst, damit die Menüleiste nicht so voll wirkt. Desweiteren habe ich mich entschlossen den Charakter meines Internet-Tagebuches von einem interaktiven "Plauderblog" mit Kommentaren hin zu einem reinen "Leseblog" zu ändern.

Ich kündige schon Mal ein neues Interview an, das im Frühling oder Sommer stattfinden wird!

7.2.11 11:04


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