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0069

In den kommenden Tagen und Nächten werde ich mich im Rahmen des Faches "Statistik" intensiv mit der Zeitreihenanalyse beschäftigen und parallel dazu noch für drei weitere Klausuren pauken. Aufgrund der Menge der Lerninhalte bleibt mir keine andere Wahl auch die Wochenenden hinter den Büchern zu verbringen. Heute Nachmittag werde ich eine Statistik-Übung besuchen, die im Rahmen der Vorlesung angeboten wird. Da ich auch noch an anderen Terminen teilnehmen muss, die nichts mit der Uni zu tun haben, werden die nächsten drei Wochen für mich sehr stressig.
1.7.11 00:07


0070

Nur noch 3 Monate.

Wenn alles planmäßig verläuft, dann wird heute in 3 Monaten unser Baby geboren. "Drei Monate", das klingt nach einem langen Zeitabschnitt, jeder weiss aber, wie schnell diese rund 12 Wochen vergehen können. Ruck Zuck sind es nur noch 4 Wochen und dann ist es auch schon soweit. Für Anfang September werden wir den Sperrmüll beantragen, denn wir brauchen für das Babybett und die neuen Möbelstücke viel Platz. Wir werden zwar im Herbst 2012 in eine neue große Wohnung umziehen, aber bis dahin möchten wir hier wohnen bleiben und müssen uns somit etwas Platz schaffen. Im Moment diskutieren wir noch, welches alte Mobelstück "dran glauben" muss und auf der Strasse auf den Sperrmüllwagen warten darf. Ich kann Euch nur sagen, im diesen Tagen gibt "harte Verhandlungen" zwischen meiner Freundin und mir.

Die erste "Aufgeregtheit" des Vaterwerdens ist gewichen. Im Moment bin ich relativ entspannt und gelassen, was den Blick in die Zukunft angeht. Das liegt bestimmt daran, dass ich mich ein bisschen an den neuen Lebensabschnitt gewöhnt habe. Alles wird sich sicherlich wieder ändern, wenn die Geburt unmittelbar bevorsteht. Eine gewisse Grundnervosität habe ich allerdings schon entwickelt, die sich u. a. darin ausdrückt, dass ich extrem vorsichtig bin, wenn es um den Bauch meiner Freundin geht. In vollen Bussen passe ich immer auf, dass niemand an ihren Bauch stößt oder ich mache meiner Freundin Vorschriften, wenn eine Körperhaltung von ihr unentspannt aussieht. Dieses Verhalten ist zwar nicht immer klug und führt manchmal zu Debatten, aber es zeigt mir, dass ich dabei bin einen Vaterinstinkt zu entwickeln. Wir sind immer noch auf Namenssuche. Natürlich haben wir einen Namensfavoriten, den ich hier aber noch nicht verraten möchte, doch die Suche ist noch nicht abgeschlossen.

Mir stellt sich auch die Frage, zu welchem Zeitpunkt nach der Geburt uns meine Familie besuchen kann? Während der Geburt wird es sicher zu stressig, zumal meine Freundin nach der Geburt ein bisschen Ruhe braucht. Mal sehen, wie wir das alles hinbekommen. Mitte August wird das Babybett und der Kinderwagen aus Berlin hier in unsere Wohnung transportiert. Meine Schwester hat uns dankenswerterweise ein paar wichtige Dinge organisieren können. Die Organisation des Transportes wird auch in diesen Wochen erfolgen. Wie ihr seht gibt es noch viel zu tun...

Ein eher kleineres Problem entsteht dadurch, dass der Geburtstermin in den zweiten Prüfungszeitraum des laufenden Semesters fällt. Genau während dieser Zeit wollte ich zwei extrem schwere Klausuren schreiben, die im Vorfeld sehr lernintensiv sind. Das Lernen im Vorfeld dürfte zwar kein Problem sein, was ist aber, wenn unser Sohn ein paar Tage früher auf die Welt kommt? Ich kann ja schlecht den Kreißsaal verlassen,  in ein Taxi steigen und an die Uni fahren, wenn meine Freundin in den Wehen liegt, denn so eine Geburt kann sich schon hinziehen. Zur Not muss ich die Klausuren im nächsten Jahr schreiben, auch wenn ich nun das Ende meines Studiums anders geplant hatte und wir eigentlich im Herbst 2012 umziehen wollten. Irgendeine Lösung wird es schon geben. Mein Studium wird ja nicht an ein paar Monaten scheitern. Die Hautpsache ist, das die Geburt gut verläuft und unser Sohn gesund auf die Welt kommt. Die anderen Sachen sind eine Frage der Organisation...

3.7.11 00:41


0071

Gestern war ein sehr schöner Sommertag. Nachmittags hat uns relativ spontan eine sehr gute Freundin besucht, die wir schon ein paar Monate nicht mehr gesehen hatten. Wir beschlossen das schöne Wetter zu nutzen und ein bisschen spazieren zu gehen. Meine Freundin und ich legten eine längere Lernpause ein und gingen mit unserer Freundin ins nahegelegene Einkaufszentrum. Während die beiden Damen eine Pizza aßen, machte ich eine kurze Besorgung. Danach schlenderten wir durch einige Geschäfte und fuhren mit dem Bus wieder zu uns nach Hause. Wir saßen anschließend noch eine halbe Stunde bei uns im Garten. Fazit: Es war einfach nur ein herrlich angenehmer Dienstagnachmittag, denn das Wetter, welches angenehm mild war, hat quasi dazu eingeladen die Unibücher für zwei Stunden zur Seite zu legen und an die frische Luft zu gehen.
6.7.11 06:00


0072

Gestern Abend waren wir mit einem sehr guten Freund Gyros essen. Der Imbiss, in dem ich früher einmal "Stammgast" war befindet sich genau in der Gegend, in der ich noch vor einem Jahr gewohnt hatte, bevor ich mit meiner Freundin zusammengezogen bin. Obwohl die Stadt nicht sehr groß ist kam ich seit dem Umzug nur äußerst selten in meiner alten Wohngegend vorbei. Als wir die Speisen zu uns nahmen ist mir wieder einmal bewusst geworden, wie schnell die Zeit vergeht und wie schnell sich die Dinge in meinem Leben verändert haben. In dem Lokal überkam mich kurzzeitig eine sonderbare Gefühlsmischung. Auf der einen Seite kam mir das Umfeld vertraut vor, auf der anderen Seite fühlte ich mich fremd und unwohl. Mir war so als hätte ich nach einem Jahr in einen Spiegel geschaut und würde mich zwar wiedererkennen, aber der Anblick neu entdeckter Falten in meinem Gesicht würde mich befremden. Anders kann ich es nicht beschreiben. So ein ähnliches Gefühl habe ich auch wenn ich in Berlin bin und an den Orten entlang laufe, an denen ich als Kind oder Jungendlicher gespielt habe.

In meinem Leben gab es viele Jahre, die vor sich hin plätscherten und ich das Gefühl hatte, das sich innerhalb eines langen Zeitraumes kaum etwas veränderte. Dann wiederum gab es wenige kurze Zeiträume (wie das letzte Jahr), in denen sich die Veränderungen nur so überschlugen. An diesem Beispiel kann ich mal wieder sehen, wie mich ein einfacher Aufenthalt in einem Imbiss zum Nachdenken bringt.

Nach dem Essen haben wir einen großen Lebensmitteleinkauf getätigt und wurden anschließend nach Hause gefahren. Auf unserem Spieseplan für die nächsten Tage befinden sich u. a. folgende Mahlzeiten: Kartoffeln und Quark; Kartoffeln, Spinat und Spiegeleier; Nudeln und Tomatensoße; Kartoffeln und Bratwürstchen; Kartoffelpuffer; Kartoffelpüree und Senfeier. Außerdem essen wir zwischen den Mahlzeiten viel Obst und Gemüse.

Gleich nach dem Abendbrot werde ich noch schnell den Staubsauger durch die Wohnung schwingen. Anschließend lese ich die Tageszeitung durch und lerne danach weiter.

8.7.11 18:09


0073

Der heutige Tag verlief etwas stressig, weil ich viel erledigen musste und immer noch muss. Um 14.30 fuhr ich in die Stadt, um einen Brief in einer Postfiliale abzugeben. Die Warteschlange war wie so oft sehr lang, aber diese Zeit nehme ich gern in Kauf, denn ich gebe meine Post grundsätzlich nur  in einer Postfiliale ab. Anschließend fuhr mir der Bus vor der Nase weg, der mich eigentlich ganz entspannt zu einem wichtigen Termin bringen sollte. Also nahm ich den nächsten Bus, der mich zwar noch pünktlich ankommen ließ, aber der Bus davor hätte mir noch einen kleinen Zeitpuffer gelassen. Abends kam ich ein bisschen unentspannt nach Hause. Es war so warm draußen und ich hatte eine dicke Jacke an, weil ich mich mit der Temperatur verschätzte, als ich die Wohnung verließ. Nach ein paar Minuten hatte ich mich wieder aklimatisiert und wir konnten ganz in Ruhe Abendbrot essen. Da wir noch frisches Gemüse brauchten, haben wir unseren (täglichen) Abendspaziergang mit einem Minieinkauf verbunden. Das Wetter hatte sich ein bisschen abgekühlt, es war aber noch angenehm mild für einen Spaziergang. Gleich hole ich meine Ordner und Skripte aus dem Regal und beginne mit dem Lernen. Jetzt fängt der zweite Teil meines Tages an.
11.7.11 21:55


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