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0105

Es ist endlich soweit! Gestern Morgen um 09.10 Uhr wurde unser Sohn Paul Leonard geboren. Sein Rufname ist Leonard. Er ist 54 cm groß und wiegt knapp 3,2 Kilogramm. Weitere Einzelheiten werde ich in den kommenden Stunden und Tagen berichten. Es lohnt sich auf jeden Fall öfter hier in meinem Blog vorbeizuschauen. Ich kann Euch aber schon jetzt verraten, das ich die ganze Zeit dabei war. Die Geburt ist für mich DAS emotionalste Erlebnis in meinem bisheringen Leben gewesen. Da ich in den letzten  2 Tagen fast gar nicht geschlafen habe, werde ich mich erstmal ein paar Stunden ausruhen und dann zu meiner kleinen Familie ins Krankenhaus fahren.  Einen großen Dank auch an meinen Freund E., der mich die ganze Zeit durch die Gegend gefahren hat und immer da war, wenn man ihn brauchte. Soviel in aller Schnelle und Kürze...
4.10.11 14:01


0106

Die Geburt.

Alles begann am 02.10 morgens gegen 09.00 Uhr. Meine Freundin sagte mir: "Schatz, ich glaub es geht bald los!". Wir riefen im Kreißsaal an, schilderten die Symphtome und sollten auch bald dorthin kommen, wie man uns am Telefon sagte. Ich rief meinen Freund E. an, der uns auch schnell ins Krankenhaus fuhr. Dort wurde meine Freundin untersucht und man stellte fest, dass die Geburt noch ein paar Stunden entfernt ist. Sie wurde auf der Station aufgenommen, bekam ein kleines Mittagessen und wir wanderten ein bisschen durch das Krankenhaus bzw. über den Krankenhaushof. Das Wetter war herrlich warm, genau richtig für einen kleinen Spaziergang auf dem Krankenhausgelände. Gegen Mittag fuhr ich mit E. kurz nach Hause, um noch einige Sachen zu holen. Ich blieb die ganze Zeit im Krankenhaus und war auch während des gesamten Geburtsvorganges dabei. Abends nach dem Abendessen, stellte sich uns die Frage, ob ich nach Hause fahren oder mit in der Klinik bleiben sollte. Im Krankenhaus ist auch eine kleine Kapelle, die Rund um die Uhr geöffnet ist. Also entschied ich mich nach kurzer Überlegung gegen 22.00 Uhr in die Kapelle zu gehen, um mich dort in aller Stille etwas auszuruhen. Die Kapelle war während dieser Zeit, außer mir, menschenleer. Es war ein bewegender Augenblick: Pascale kurz vor der Geburt seines Sohnes in einer Kapelle vor dem großen Jesus-Kreuz. Ich schlief zwei Stunden, dann rief mich meine Freundin auf meinem Handy an, das die ganze Zeit auf "lautlos" gestellt war und sagte mir, dass ich in den Kreißsaal kommen sollte. Es gab eine weitere Untersuchung und es wurde entschieden, dass sie im Kreißsaal bleiben solle. Nach vielen Stunden des Wartens und weiterer kleiner Untersuchungen stand morgens um 08.00 Uhr die eigentliche Geburt kurz bevor. Es kam neben den Hebammen noch ein Arzt dazu, der die Geburt mit begleitete. Um 09.10 Uhr war es dann soweit, unser Sohn Paul Leonard erblickte das Licht der Welt und mir rollten einige Freudentränen über mein Gesicht. Die Geburt verlief insgesamt betrachtet fast reibungslos. Dann konnte ich ihn endlich in den Armen halten! Wir kamen nach einer halben Stunde und einigen kleinen Untersuchungen wieder auf das Stationszimmer. Nach rund 28 Stunden ohne Schlaf fuhr E. mich gegen Mittag nach Hause, damit ich ein paar Stunden schlafen konnte. Abends fuhr er mich wieder ins Krankenhaus...

In den kommenden Monaten werde ich hier in meinem Blog regelmäßig über die ersten Erlebnisse im Leben von meinem Leonard berichten und auch Fotos hochladen. An dieser Stelle möchte ich mich über die vielen Glückwünsche per Mail, SMS oder auf anderem Wege herzlich bedanken. Ein Dankeschön nochmals an E. für die viele Fahrerei. Mehr Einträge folgen innerhalb der nächsten Tage und Wochen.

5.10.11 14:24


0107

Am Donnerstagabend wurden meine Freundin und mein Sohn aus dem Krankenhaus entlassen. Die erste Nacht als Familie verlief relativ entspannt. Klar, alles ist neu und es bedarf sicher noch einiger Wochen, bis die Umstellung auf das gemeinsame Familienleben reibungslos funktioniert, aber es ist ein schönes Gefühl mitzuerleben, wie sich ein kleiner neugeborener Mensch in den ersten Tagen entwickelt und welche kleinen "Fortschritte" er macht. Meine Freundin und ich haben selbstverständlich Leonard rund um die Uhr im Blick. Entweder betreuen wir unseren Sohn gemeinsam, in dem wir ihn beispielsweise wickeln und anziehen oder wir (Freundin und ich) schlafen abwechselnd in Etappen, jeweils maximal zwei Stunden, damit immer einer bei ihm ist. Leonard schläft täglich zwei oder drei Stunden am Stück, danach ist er wieder aktiv und möchte Muttermilch. Er ist ein eher ruhiges Kind. Da meine Freundin stillt, bekommt er regelmäßig gesunde Muttermilch. Meistens schläft er in unseren Armen ein, dort fühlt er sich offenbar sehr wohl. In den ersten Wochen kommt fast täglich eine Hebamme vorbei und gibt uns wichtige Informationen. Die Betreuung unseres Sohnes hat natürlich oberste Priorität, deshalb sind wir im Moment auch viel seltener im Internet und wenn dann auch nur für einen kurzen Moment. Ich habe schon einige schöne Fotos von meinem Sohn für diesen Blog herausgesucht. Weil ich die Bilder von der Digitalkamera jedoch verkleinern muss und mir die Zeit fehlt, alles zu bearbeiten, werde ich leider erst Anfang der  kommenden Woche dazu kommen die ersten Bilder von Leonard hochzuladen. Sobald ich Fotos hochgeladen habe werde ich das in einem Eintrag mitteilen.

Ich möchte noch erwähnen, dass ich ein überglücklicher Mensch bin und es für mich die schönste Aufgabe meines Lebens ist endlich Vater zu sein. Die Entscheidung eine Familie zu gründen ist ein wichtiger Schritt in meinem Leben und jedes kleine Lächeln auf dem Gesicht meines Sohnes und meiner Freundin ist die Bestätigung dafür. Soviel von mir für heute...

8.10.11 12:22


0108

Die ersten Tage mit meiner Familie sind sehr gut verlaufen. Die neuen Tagesabläufe zwischen meiner Freundin und mir, also wer was wann macht, pendeln sich langsam aber sicher ein. Wir haben uns beispielsweise entschlossen das Wickeln nach Möglichkeit gemeinam zu übernehmen, damit es etwas schneller geht. Mein Sohn schläft sehr viel und ist relativ ruhig. Sein Gesicht verändert sich fast täglich, habe ich den Eindruck. Auf dem einen Foto ähnelt er eher seiner Mutter, auf einem anderen Foto wiederum mir. Das Schöne an seinem Geburtstag ist nicht nur, dass er auf einen Feiertag liegt, sondern auf dem "Tag der Einheit". Da meine Freundin aus dem ehemaligen "Osten" stammt und ich im ehemaligen "Westen" geboren wurde, hat der Geburtstag unseres Sohnes einen schönen Symbolcharakter!
 
In der Kategorie "Fotogalerie 2" findet ihr ganz unten auf der Seite ein erstes Foto von unserem Sohnemann.
11.10.11 15:52


0109

Das Regenwetter der letzten Tage hat endlich ein Ende. Heute ist es sonnig und deutlich milder, daher werden wir nachmittags mit unserem Söhnchen eine große Runde spazieren gehen. Frische Luft ist immer gut. Seit drei Tagen schläft er nachts rund 4 Stunden durch. Seine Haare werden täglich dunkler und voller. Er mag es, wenn ich ihm eine Melodie vorpfeife, denn er sieht mich immer ganz erstaunt an und beginnt zu lächeln. Seit der Geburt hat Leonard deutlich zugenommen, ein gutes Zeichen, dass die Muttermilch wirkt. In den kommenden Tagen gibt es für uns Eltern noch einige Formalitäten zu erledigen.

Die Vorlesungszeit an meiner Uni hat bereits begonnen. In der ersten Woche fallen allerdings an unserer Fakultät die meisten Vorlesungen aus, weil  Erstsemesterveranstaltungen statt- finden. Somit habe ich noch ein paar Tage mehr Zeit mich inhaltlich auf das neue Semester vorzubereiten.

13.10.11 13:38


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