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0173

Vor rund 30 Minuten ist Leonard aus seinem Mittagsschlaf erwacht und hat soeben seine 3. Mahlzeit für heute bekommen. Er liegt gerade auf seiner Spieldecke neben mir und kugelt sich durch die Gegend. Meine Freundin hat bis heute Abend eine Vorlesung, daher betreue ich Leonard für einige Stunden allein. Gegen 18.00 werde ich in die Küche gehen, seine Abend-Breimahlzeit zubereiten und ihn füttern. Der Monat Mai ist jedes Jahr ein besonderer Monat für mich u. a. auch deshalb, weil meiner Mutter in diesen Tagen Geburtstag feiert. In diesem Jahr verbinde ich mit dem Mai eine weitere, besondere und schöne Bedeutung in meinem Leben:-) (...). Gleich fahre ich den PC runter und spiele mit meinem Sohn auf seiner Krabbel-/Spieldecke und freue mich mit ihm, wenn er seine Welt entdeckt.
2.5.12 15:58


0174

7 Monate Papa! Ein kurzes Fazit.

Leonard ist in diesen Tagen sieben Monate alt geworden und seit sieben Monaten bin ich bekanntlich Papa. Es ist an der Zeit einen kurzen Rückblick aus heutiger Sicht zu notieren. 

Für mich ist es immer noch ein "neues" Gefühl Vater zu sein, auch wenn ich mich schon mehrere Monate in die neue Lebensrolle hineingelebt habe. Ich behaupte einfach mal, dass ich ein verantwortungsvoller Vater bin und mich verhältnismäßig viel mit unserem Sohn beschäftige. Meine Lieblingsaufgabe neben dem Spielen mit Leonard ist das Füttern. Die meisten Tätigkeiten wie z. B. den Brei zubereiten, das Windeln wechseln oder das Anziehen der Kleidung erledigt meistens meine Freundin, obwohl ich diese Sachen auch bewältigen kann. Aber das Vater- oder Muttersein manifestiert sich nicht nur an diesen Aufgaben. Seit dem ersten Augenblick nach seiner Geburt ist in mir ein inniges Gefühl erwacht, dass ich vorher nicht erlebt habe. Woher auch? Dieses Vatergefühl drückt sich durch eine bedingungslose innere Verbundenheit mit meinem Kind aus. Egal was immer auch geschieht, ich werde immer zu meinem Sohn stehen! Jetzt wird der ein oder andere Leser denken: "Das ist doch klar!". Es ist aber ein Unterschied, ob man das "theoretisch" weiss oder "praktisch" erlebt bzw. fühlt! Es spielt keine Rolle, ob Leonard weint oder lacht, ich bin an seiner Seite und durchlebe mit ihm diese Situationen. Ich freue mich stets mit ihm über jede neue Lernerfahrung und Entdeckung, die er in seinem Leben macht (meine Freundin natürlich auch, aber ich beschreibe hier nur meine Gedanken bzw. Sichtweise). Anders oder besser kann ich mein "Vatergefühl" nicht beschreiben. Interessant ist auch, dass ich von Leonard viel lernen kann. Wenn ich mit ihm spiele, dann versuche ich mich auch mal auf seine Augenhöhe zu begeben. Ich lege mich auf den Bauch und versuche zu verstehen, wie die Welt wohl für ihn aussehen mag. Es ist schon spannend, aus welcher Perspektive ein Baby die Welt sieht.

Fakt ist, dass ich nicht mehr derselbe Pascale bin, der ich noch vor sieben Monaten war. Viele Punkte in meinem Leben gewichte oder bewerte ich ganz anders als vorher. Nun bin ich Familienvater. Punkt. Alles andere muss sich dieser Tatsache zeitlich unterordnen (!). Der Familienkalender ist stets voll mit Terminen der Organisation rund um das Familienleben...

Ältere Gedanken rund um die Geburt findet ihr in den Kategorien "Notizen", "Erlebnisse 2" und "Interviews 2".

4.5.12 22:05


0175

Gestern war ich zum ersten Mal in meinem Leben mit Leonard und meiner Freundin beim "Babyschwimmen" und ich kann Euch nur sagen, dass es für mich eine sehr schöne Erfahrung war. Eigentlich geht meine Freundin regelmäßig mit unserem Sohn zu diesem Kurs, doch Partner dürfen auch mit. Daher war ich heute auch mal dabei und mit Leonard im Wasser. Meine Freundin stand mit einer Kamera am Beckenrand und hat einige schöne Bilder gemacht. Leonard fühlte sich im Wasser sehr wohl, denn er hat oft gelacht und vor Freude "gequiekt". Es gab verschiedene Übungen und Bewegungen, die uns die Kursleiterin vorgab und die wir mit unseren Kindern nachmachen sollten. Nach circa 30 Minuten war das Babyschwimmen zuende und wir sind schnell nach Hause gefahren. Es war sehr schön zu erleben, wie sich unser Sohn am Wasser und an dem ganzen Geschehen erfreut hat.
5.5.12 22:01


0176

In wenigen Wochen beginnt die "heiße Lernphase" für die Klausuren in diesem Semester. Daher sind wir fast täglich an der Uni, denn neben den regulären Vorlesungen, die wir besuchen, müssen wir uns auch in der Unibibliothek auf unsere Prüfungen vorbereiten. Die abendlichen Lerneinheiten reichen leider nicht mehr aus. Aus diesem Grund nehmen wir Leonard fast täglich mit an die Uni und buchen ihn stundenweise in die Kinderbetreuungsstätte ein. Wir müssen oft schon über eine Stunde vor den geplanten Terminen losfahren, weil es zeitweise nicht möglich ist mit einem Kinderwagen in ein Bus einzusteigen, der an die Uni fährt. Viele Busse sind völlig überfüllt und beim Einstieg herrscht nicht gerade Toleranz, wenn es um die knappen Busplätze geht. Irgendwann hat man es dann doch geschafft und hat einen Platz ergattert, aber wirklich "entspannt" ist die Fahrt mit Kinderwagen in einem vollen Bus nicht. Uns bleibt keine andere Wahl, denn auch Eltern mit Babys haben schließlich Dinge zu erledigen und ein Anrecht darauf, die öffentlichen Verkehrsmittel zu nutzen. Wir haben es bisher immer mit Leonard an die Uni geschafft, es ist nur sehr anstrengend, jedes Mal sehr viel Zeit für diese Fahrt einzuplanen. Aber was soll´s.

Freitag war ich beim Frisör und sehe wieder fast so aus wie auf dem Foto oben in meinem Blog. Den kleinen Unterschied machen nur ein paar Falten in meinem Gesicht aus, denn das Foto ist mittlerweile auch schon 5 Jahre alt:-)

Gleich gehe ich in die Küche und esse ein Brot. Anschließend lese ich noch in meinen Ordnern und gehe dann schlafen...

7.5.12 22:24


0177

Leonards Krabbelversuche machen deutliche Fortschritte! Er nutzt zwar im Moment hauptsächlich das Rollen, Schieben oder Herumkugeln, um von einer Ecke des Raumes zur anderen zu gelangen, aber seit 4 Tagen gelingt es ihm auch, sich durch das Krabbeln fortzubewegen. Außerdem sieht man ihm an, dass er viele Dinge genau beobachtet. Leonard hat irgendein Gegenstand im "Visier" und gibt erst dann Ruhe, wenn er ihn ertasten kann. Im Moment ist die silberfarbene Fernbedienung das Objekt seiner Begierde. Wir achten stets darauf, dass für ihn gefährliche Gegenstände nicht in seiner Sicht- bzw. Greifnähe stehen.  Insgesamt sind wir sind sehr stolz auf seine gravierenden Entwicklungsfortschritte.

Das Wetter in dieser Region ist deutlich kühler geworden. In diesen Tagen erinnern mich die Temperaturen eher an Herbst, als an Frühling. Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis der Frühling wiederkommt.

12.5.12 14:30


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