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Eintrag 297

Leo scheint einen neuen Zahn zu bekommen, denn er hat in kurzen Zeitabständen leicht erhöhte Temperatur und ab und zu eine rote Wange. Das wäre dann sein dritter Zahn. Aber wir freuen uns erst, wenn der Zahn auch wirklich da ist:-)

Heute war ich in der Mensa und habe einen Erbseneintopf mit Mettwurst + Beilage gegessen. Ich esse gern Eintöpfe in "unserer" Mensa, denn einerseits schmecken sie gut und sind mengenmäßig ausreichend portioniert und anderseits sind sie auch sehr günstig. Wo bekommt man schon für 1,30 Euro einen großen Eintopf (meistens mit Fleischbeilage oder Wurst) + Brötchen + Dessert + 1 kleines Glas Wasser?
 
Leo spielt gerade in der Kinderbetreuungsstätte. Nachmittags holen wir ihn ab und lassen bei einem Fotografen ein paar Passbilder für ihn anfertigen.
2.4.13 11:09


Eintrag 298

Als wir gestern in dem Fotogeschäft ankamen, um das Passfoto für Leonard anfertigen zu lassen, war er noch entspannt. Dann sollte sich Leo auf einen Hocker setzen und in die Kamera blicken. Beim Anblick der Kamera und der Lampen, die in der Fotoecke standen, fing er bitterlich an zu weinen. Meine Frau nahm ihn auf den Arm. Nach einigen Versuchen und viel Ablenkungsarbeit gelang es, ein brauchbares Foto entstehen zu lassen. Auf dem Foto sieht er sehr niedlich aus. Wer hat sich eigentlicht ausgedacht, dass Kleinkinder von unter 2 Jahren ein Passfoto für einen Reisepass brauchen? Ich möchte nicht wissen, wieviele Kinder sich nicht beruhigen lassen und die Eltern mehrere Male den Fotografen aufsuchen müssen, bis ein gutes Foto herauskommt. Als ich ein Kind war stand mein Name im Ausweis meiner Eltern und damit war es erledigt. Die Zeiten haben sich offenbar geändert.

Heute Morgen war ich mit Leo bei der zuständigen Behörde und habe den Reisepass nach kurzer Bearbeitungszeit gleich mitbekommen. Anschließend brachte ich ihn in die Kinderbetreuungsstätte. Um diese Zeit müsste er sein Mittagessen bekommen:-)

3.4.13 12:04


Eintrag 299

18. Kurzurlaub April 2013.

Meine Frau, Leo und ich haben uns in der ersten Vorlesungswoche einen Kurzurlaub gegönnt, weil dies aus termlichen Gründen der beste Zeitraum war. Am Freitag, den 05.04. klingelte um 05.30 Uhr der Wecker. Meine Frau hatte einen Abend vorher die Koffer soweit fertig gepackt und wir konnten nach dem Frühstück um 07.00 in den Bus einsteigen, der uns zum Bahnhof fuhr. Die Fahrt zum Flughafen Köln-Bonn war relativ entspannt, denn Leo schlief im Zug ein. Während der Zugfahrt hatte meine Frau bemerkt, dass ich den Koffer mit Leo's Spielsachen im Bus zum Bahnhof vergessen hatte. Eine Kommilitonin und ein guter Freund von mir hatten uns per Telefon mit Telefonnummern versorgt, die wir dann ein paar Tage später angerufen haben, denn es war Wochenende und somit waren die Telefonleitungen eh nicht besetzt. Der Koffer wurde abgegeben und die Welt ist wieder in Ordnung:-)

Am Mittag stiegen wir in ein Flugzeug, das uns nach Berlin brachte. Leonard hatte Schwierigkeiten während des Fluges und der Anschnallzeit bei Start und Landung still zu sitzen. Nur mit viel Mühe und großer Ablenkungskunst konnten wir Leo beschäftigen und den knapp einstündigen Flug gut überstehen. Am Flughafen Tegel holte uns mein Schwiegervater mit seiner Frau ab. Nach einem kurzen Zwischenstopp in Berlin ging es dann in die wunderschöne brandenburgische Prignitz, dem Wohnort meines Schwiegervaters. Wir unternahmen Spaziergänge und besuchten einen Tierpark. Leider war der Boden durch die starken Regenfälle der letzten Wochen aufgeweicht und wir konnten viele Tiergehege nicht betreten. Leo's Buggy versank teilweise im sumpfigen Boden und wir mussten ihn und den Buggy streckenweise durch die Gegend tragen. Das war alles sehr umständlich uns stressig. Daher haben wir den Tierparkbesuch früher als geplant abgebrochen.

Nach zwei schönen Tagen bei Leo's Opi fuhren wir zum "Tantchen" meiner Frau ins sächsische Dreiländereck. Bevor wir in den Zug stiegen, machten wir einen kurzen Stopp bei meiner Schwester in Berlin. Wir verbrachten dort rund 2 Stunden und aßen dort ein leckeres Mittagessen. Meine Schwester und eine gute Freundin von ihr fuhren uns zum Berliner Ostbahnhof. Als wir in Zittau ankamen, konnte sich Leonard relativ schnell an die neue Umgebung gewöhnen. Sowohl mein Schwiegervater als auch das "Tantchen" meiner Frau, haben einen Hund. Leonard scheint Hunde zu mögen. Er zeigte ständig mit dem Finger auf den Hund und sagte ganz laut "Wau Wau, Wau Wau" :-) Das klingt sehr niedlich. Leonard hat seine beiden Onkel wiedergesehen und mit ihnen ein paar Stunden schön gespielt. Die Brüder meiner Frau sind noch sehr jung, daher hatte Leonard schnell Zugang zu ihnen gefunden. Wir besuchten einen Spielplatz und unternahmen einen Spaziergang mit einer Freundin meiner Frau. Nach 4 Tagen wildem Herumtoben und Spielen war der Urlaub für Leo und uns leider wieder vorbei.

Aus meiner Sicht hatte Leo Schwierigkeiten sich an die vielen neuen Gesichter und Umgebungen zu gewöhen. Für Leo war alles sehr ungewohnt und neu, aber dennoch war es für uns wichtig mal für einige Tage aus der gewohnten Umgebung herauszukommen.

Fazit: Es war vom ersten bis zum letzten Tag ein schöner Urlaub, der leider viel zu schnell zu Ende ging.

12.4.13 15:13


Eintrag 300

Mein Studienende und meine Umbruchphase.

Der nachfolgende Eintrag besteht aus einem Teil des Eintrages 0227, der um einige Gedanken ergänzt wurde.

Wie bereits angekündigt, ist dieses Semester mein letztes! Ich befinde mich in einer Art Umbruchphase. Mein Studium wird erfolgreich oder erfolglos am Ende dieses Semesters enden. Aber es wird enden! Wie bereits geschildert, habe ich noch drei Prüfungen zu absolvieren, in denen ich jeweils im letzten Prüfungsversuch bin. Die innerliche Anspannung ist sehr groß, denn ich möchte nicht, dass all die letzten Studienjahre umsonst waren. Darüber hinaus planen wir gedanklich schon die Zeit nach dem Studium. Da es sich jedoch im Moment um Gedankenspielereien handelt und die weitere Planung von verschiedenen, noch nicht vorhersehbaren Faktoren abhängt, möchte ich bisher noch nichts weiter darüber schreiben. Die Umbruchphase manifestiert sich auch darin, dass das Studium viele Jahre meines Lebens dominiert hat. Zuviele Jahre, denn ich hätte bekanntermaßen längst damit fertig sein müssen, doch es gab viele Dinge, auch selbstverschuldete, die es verzögert haben. Was kommt nach meinem Studium? Werde ich eine (gut bezahlte) Arbeit finden oder ausschließlich "Hausmann" sein? All diese Fragen trage ich unterschwellig mit mir herum.

Hier einige Anmerkungen zu meiner Studiendauer und ein kleiner Rückblick meiner Studienzeit:

Vieles ist während meiner längeren Studienzeit schiefgelaufen. Meine lange Studiendauer ist Folge einer Verkettung mehrerer Ereignisse in meinem Leben.

Ein eher kleinerer Teil der vergeudeten Zeit ist selbst verschuldet z. B. die Teilnahme an zuvielen Partys. Es gab Zeiten, in denen ich mich sehr gern hab ablenken lassen, weil ich mich in irgendeiner Form "selbst finden" oder (vor was auch immer) "flüchten" wollte. Ich kam aus Berlin hier in diese relativ kleine Stadt und kannte keinen Menschen. Anfangs hatte ich es sehr schwer einen Freundes- oder Bekanntenkreis aufzubauen. Und wenn ich ein paar Freunde gefunden hatte, waren sie durch Studienende oder -wechsel und den damit verbundenen Umzug wieder aus meinem Leben verschwunden. Daher war ich froh zu jeder noch so kleinen Feier eingeladen worden zu sein, um Leute kennen zu lernen. Leider war ich auch etwas naiv in der Wahl meines Erststudiums und merkte erst spät, dass ich mir nicht eingestehen wollte, dass es nichts für mich ist. Ich habe mit dem VWL-Studium begonnen, weil mich der Zusammenhang zwischen Zinsen, Preisen oder Löhnen interessierte, doch ich habe die mathematischen und extrem theoretischen Komponenten dieses komplexen Studiums unterschätzt. Der Wechsel in das BWL-Studium war die richtige Entscheidung, doch leider kam diese Einsicht erst sehr spät. Die Summe dieser beschriebenen Dinge macht den von mir selbst verschuldeten Anteil meiner Studiendauer aus.

Ein größerer Teil der verloren Zeit ist durch von mir nicht oder nur wenig beeinflussbare Ereingisse entstanden. Diese teilen sich in erfreuliche und weniger erfreuliche studienverzögernde Momente.

Das bisher erfreulichste Ereignis in meinem Leben, nämlich die Geburt meines Sohnes, hat mein Studium nur minimal verzögert. Die ganze Vorfreude und die Zeit nach der Geburt, in der alles neu war und sich vieles in meinem Leben verändert hat, hat für wenige Monate meine Gedanken und meine Energie ausschließlich auf meinen Sohn gerichtet. Besonders die ersten Wochen nach der Geburt war ich nicht an der Uni, aber das ist verständlich und bedarf auch keiner weiteren Ausführungen.

Über die weniger erfreulichen Geschehnisse, die mich immer mal wieder für jeweils viele Monate komplett aus der Bahn geworfen haben, berichte ich hier nur kurz und sehr verschlüsselt.

Es gab zwei Schicksalsschläge, über die ich jetzt gar nicht weiter schreiben werde, weil sie nur mich etwas angehen. Diese haben mich jeweils mehrere Semester meines Studiums gekostet!!!

Dann gab es viele zwischenmenschliche Enttäuschungen, die komischerweise immer wenige Tage oder Wochen vor den Prüfungen auftraten.

Die Folge war, das ich entweder gar keine oder nur eine Klausur in einem Semester geschrieben habe, weil ich gedanklich völlig woanders war, nur nicht beim Studieren.

Doch all diese Überlegungen spielen nun keine Rolle mehr. Die nächsten Monate werden vermutlich über meinen beruflichen Werdegang entscheiden. Hopp oder Topp lautet die Devise.

In den kommenden Tagen werde ich festlegen, welche Klausur ich zu welchem Termin schreibe. Nun entscheidet nicht nur mein Verstehen und Können über meine berufliche Zukunft, sondern auch mein Nervenkostüm. So oft es mir möglich ist, werde ich für diese 3 Prüfungen lernen und mich intensivst vorbereiten. Mehr kann ich nicht machen! Meine Frau und ich werden unsere Lernzeiten kurzfristig koordinieren, damit sich jeder angemessen auf seine Prüfungen vorbereiten kann.
13.4.13 16:58


Eintrag 301

Als ich am Freitag gegen 19.30 Leonard in den Schlaf schaukeln wollte, schlug ein Blitz irgendwo in unmittelbarer Nähe ein. Ob bei uns oder im Nachbarhaus, kann ich nicht genau sagen. Es knallte extrem laut und hagelte für wenige Minuten. Anschließend war es wieder ruhig. Leo schien das nicht zu stören und schlief dennoch gleich ein. In unserem Treppenhaus ist das Licht und die Klingel ausgefallen. Bei uns und einigen Nachbarn ist das Telefon/Internet ausgefallen, weil möglicherweise die Router beschädigt wurden. Unser Telefon funktioniert immer noch nicht. Wir haben unseren Anbieter informiert und heute Nachmittag findet eine intensive Messung der Leitungen statt. Erst dann ist feststellbar, ob es am Router liegt. Im schlimmsten Fall müssen wir diesen Schaden unserer Versicherung melden. Da haben wir ja auch die Zeit für und große Lust zu uns mit der Versicherung herumzuärgern:-( Sollte die Versicherung nicht zahlen, bleiben wir im Extremfall auf dem Schaden sitzen, der, laut Hotline, ca. 60 Euro betragen könnte. Aber soweit sind wir noch nicht. Vielleicht gelingt es heute Nachmittag den Schaden zu lokalisieren und eine Lösung zu finden. Aus diesem Grund bin ich während der kommenden Tage überwiegend über die Unibibliothek im Internet.

Ein kleiner Skandal in meinem "Depeche Mode-Fan-Darsein" ist eingetreten. Obwohl die Band ihr Nummer 1 Album "Delta Machine" bereits einige Wochen auf dem Mark hat, habe ich bisher immer noch nicht reinhören können!!! Früher stand ich am Tag der Veröffentlichung bei Alben oder Singles von Depeche Mode und AND ONE einige Minuten vor Eröffnung der Schallplattenläden vor der Türe und habe auf Einlass gewartet. Ich lief hektisch zum Regal und wenn die CD's noch nicht ausgepackt waren, bat ich die Verkäuferin das inständig sofort (!) zu tun:-) Dann fuhr ich schnell nach Hause und hörte die CD's für mehrere Tage oder Wochen in Dauerschleife. Doch genau darin liegt heute das Problem. Wann habe ich denn mal die Zeit eine CD in Dauerschleife zu hören? Ich könnte mir die Zeit nehmen, klar, aber ein Album hört man, wenn es neu ist, laut! Zwar werde ich mir das Album einige Male anhören können, aber so richtig genießen kann ich die Musik wohl nicht, weil ich andere Dinge zu tun habe.

17.4.13 11:46


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