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Eintrag 382

In etwas mehr als 4 Wochen schreibe ich die vorletzte Klausur in meinem Studium. Die Besonderheiten dieser letzten beiden Klausuren habe ich bereits geschildert. Würde ich heute diese Klausuren schreiben, würde ich vermutlich durchfallen. Im Fach Statistik gibt es noch einige Wissenslücken zu schließen (Nachhilfestunden/Lerngruppe) und in Wirtschaftsenglisch arbeite ich gerade an meiner lange Vokalbelliste weiter. Ich stecke also mitten in den Vorbereitungen und benötige noch viele Lerneinheiten, um die Voraussetzung dafür zu schaffen, die Klausuren erfolgreich zu absolvieren.

Ich habe mich gefragt, ob ich mich noch effektiver auf diese Klausuren vorbereiten kann? Die Antwort lautet:"Nein!".

Im Fach Statistik werde ich in wenigen Tagen damit beginnen, die Formelsammlung zu aktualisieren, weil im Vergleich zur letzten Klausur neue Aufgabentypen hinzugekommen sind. Vermutlich wird es darauf hinauslaufen, das ich eine neue Formelsammlung schreibe. Das allein dauert schon 2 Wochen, weil ich klein und sauber schreiben muss. Darüber hinaus präge ich mir Lösungswege ein, indem ich mir alte Klausurlösungen immer wieder durchlese und den Rechenweg schriftlich wiederhole. Das Problem in diesem Fach ist, dass die Aufgaben auf dem ersten Blick ähnlich aussehen, aber "der Teufel im Detail" steckt. Der Dozent stellt oft ähnliche Aufgabentypen, fragt jedoch nach anderen Variablen. In nur wenigen Fällen wiederholen sich Fragestellung und Aufgabenstellung. Man muss in diesem Fach leider (!) immer mit Überraschungen rechnen. Mit Standardlösungswegen, die in anderen Fächern meines Studiums durchaus anwendbar waren, kommt man hier nicht weit. Dieses Fach ist aus meiner Sicht für mein Studium bzw. den Beruf als angehender Bachelor-"Betriebswirt" sowas von unwichtig, dass ich mich frage, warum in dieser Klausur diese Art von Knobelaufgaben sein müssen, die viele Studenten nicht gut lösen können.

Im Fach Wirtschaftsenglich wiederhole ich sämtliche Texte, die im Skript bearbeitet wurden und alte Klausurentexte, die meistens inhaltlich vom Skript abweichen. Mir liegen ungefährt 80 Texte vor, die bearbeitet wurden. Von diesen versuche ich möglichst viele zu übersetzten, indem ich mir die unbekannten Wörter in meine Vokalbelliste aufnehme. Darüber hinaus beginne ich bald damit, alte Klausurentexte zu lesen, von denen mir leider keine Antworten/Lösungen vorliegen. Da sich jedoch der ein oder andere Text in den Klausuren wiederholt, macht es Sinn, sich damit zu beschäftigen.

Was für mich in der jetzt beginnenden, heißen Lernphase noch wichtig ist, sind Übersichtlichkeit und Ordnung in meinen Unterlagen! Ich habe vor wenigen Minunten meine Unterlagen entschlackt, in dem ich viele Blätter aussortiert und in den Mülleimer geworfen habe. Zuviel Informationen können auch schaden, wenn sie unwesentlich sind. In meinem dicken Statistik-Rinordner beispielsweise befinden sich hunderte (!) Aufgaben aus dem Vorlesungsskript, den Übungen oder aus alten Klausuren. Ich glaube nicht, dass ich die Lösungen allesamt auswendig lernen kann, zumal es, wie geschildert, sowieso keinen "Königsweg" gibt, die Aufgaben zu lösen. Es kommt nun darauf an, aus den jeweiligen Kapiteln Aufgabentypen mit ähnlichen Mustern herauszusuchen und, so oft es zeitlich möglich ist, zu wiederholen. Jetzt beschränke ich mich bis zur Klausur auf ungefähr 90 Aufgaben. Die meisten davon stammen aus alten Klausuren. Der Rest fliegt in den Müll! 

Der gestrige Ausflug von meiner Frau und Leo ins Tierheim war wohl schön. Es scheint beiden fort gefallen zu haben. Meine Frau kam völlig durchnässt nach Hause, denn es hatte angefangen zu regnen. Die Beiden haben kein Tier mitgebracht (Antwort auf Anke's Frage), denn wir haben im Moment nicht die nötige Zeit, um uns um ein Tier zu kümmern. Vielleicht irgendwann mal, wenn Leonard etwas älter ist.

Auch heute sind meine beiden Süßen unterwegs. Sie unternehmen (mit der Familie der befreundeten Kommilitonin) einen Ausflug zum "Tag der offenen Tür" des nahegelegenen, kleinen Flughafens. Um 10.00 wurden beide mit dem Auto abgeholt. Wo ich mich befinde und was ich gerade mache, könnt ihr Euch ja denken, wenn ihr meinen Blog aufmerksam gelesen habt

1.9.13 13:10


Eintrag 383

Terminkalender vs. Notizbuch?

Arbeitet ihr auch regelmäßig mit einen Terminplaner und/oder Notizbuch?

Dabei meine ich jetzt nicht einen Internet-Blog, welches ja auch eine Art Notizbuch ist. Ich meine ein "klassisches" Buch, das man handschriftlich mit Terminen und Gedanken füllt. 

Bisher habe ich immer mit einem DIN A5-Timplaner gearbeitet (Buchkalender), in dem für jeden Tag eine Seite vorgesehen ist. Nun kommt es ja vor, dass es Tage gibt, in denen viele Termine und Gedanken zu notieren sind und Tage, in denen es nichts zu schreiben gibt. Diese Seiten bleiben dann leer. So kam es vor, das am Ende eines Jahres der Timeplaner nur zur Hälfte beschrieben war.

Irgendwie finde ich das eine massive Papierverschwendung und überlege auf ein Notizbuch umzusteigen. Man schreibt in einem Notizbuch gewöhnlich die Einträge hintereinander, sodass es im Vergleich zum Timeplaner zwar langsamer, aber dafür gleichmäßiger gefüllt wird und nur wenige Seiten leer bleiben. In einem Notizbuch geben nicht (wie in einem Timeplaner) die täglichen Seitenzahlen den Takt vor, sondern ich selbst. Und Termine kann man auch in einem Notizbuch notieren. Darüber hinaus überlege ich mit Symbolen und/oder Farben zu arbeiten z. B. T=Termin und möchte erledigte Arbeitsschritte mit einem Häkchen abhaken. Damit auch eine zeitliche Komponente enthalten ist, lege ich mir eine kleine "Jahresübersicht" hinein, die in Zeitungen oder in der Werbung kostenlos beiliegt.

Das Buch, mit dem ich arbeiten möchte, darf weder zu groß noch zu klein sein. Es muss in meine Jackentasche passen, damit ich es immer bei mir tragen kann, wenn ich es möchte. Ich möchte aber keine Lupe benutzen, um darin zu arbeiten. Mir ist dann noch die Beschaffenheit des Papiers wichtig. Ich mag kein Papier, in dem die Schrift verschmiert oder die Tinte auf andere Seiten druchfließt. Das Buch sollte robust sein und nicht im Laufe weniger Jahre verfallen.

Leider habe ich das für mich "perfekte" Arbeitsbuch noch nicht gefunden.

2.9.13 09:01


Eintrag 384

Heute habe ich Leonard, wie gestern auch, gegen 08.30 in seiner Kindertagesstätte abgegeben. Wir kamen dort an, ich räumte seinen kleinen Ruchsack aus, den meine Frau zuvor mit Essen usw gepackt hatte und zog ihm seine Hausschuhe an.

Neben der Gardrobe und gegenüber dem Gruppenraum ist der Schlafraum, vor dem eine große Spielzeuggarage steht. Seit einigen Tagen rennt er immer dorthin und möchte sie erkunden. Das ist ein guter Zeitpunkt, um zu gehen, weil ich dann nicht mehr in seinem Blickfeld bin und er abgelenkt ist. Das war Freitag, gestern und auch heute der Fall. Ich sage seiner Lieblingserzieherin kurz, wo er sich befindet und verlasse schnell die KITA. Leider sind wir noch nicht soweit, dass ich ihn in Ruhe verabschieden und dann einfach gehen kann. Zu groß ist noch die "Gefahr", das er mich oder meine Frau nicht gehen lassen würde. Diese Meinung vertritt auch die Erzieherin. Die letzten Tage verliefen sehr gut.

Gestern schlief er zum ersten Male dort. Dies ist eine wichtige Voraussetzung dafür, um ihn an die Nachmittagsbetreuung zu gewöhnen, die bis 16.30 stattfindet. Meine Frau und ich holten ihn um 14.30 ab. Er war noch ganz verschlafen und hatte ein Kissenabdruck auf seiner Wange

Die Unibibliothek hat seit gestern wieder bis 00.00 geöffnet. Davor schloss sie, wegen der Sommerpause, schon um 22.00 ihre Türen. Nun kann ich während der letzten 4 Wochen bis zur den Klausuren theoretisch (!) von 09.00 (nach dem ich Leo abgegeben habe) bis 00.00 lernen. Theoretisch deshalb, weil natürlich zwischendurch Unterbrechungen stattfinden (Mensa, Leo abholen o. Ä.). Außerdem möchte ich nicht ganz so spät schlafen, daher bin ich während dieser Zeit meistens gegen 22.30/23.00 wieder Zuhause. Mir fallen auch schon mindestens 3 Abende ein, an denen ich nicht zum Lernen komme (z. B. Wahlabend).

Dennoch kann ich in diesem Zeitraum genügen Lerneinheiten durchführen. Meine Frau hat zur Zeit von 09.00 bis 14.30 die Möglichkeit Zuhause zu lernen. Sie holt anschließend Leonard ab. Es wird sicher den ein oder anderen Tag geben, an dem ich ihn abholen werde und meine Frau bis 19.00/20.00 in die Bibliothek geht. Wenn sie dann nach Hause kommt, gehe ich nochmal bis 23.00. Die Tage sind nahezu minutiös geplant

3.9.13 09:38


Eintrag 385

Der heutige Tag beginnt so, wie der letzte aufhört hat: In der Universitätsbibliothek. Hier verbringe ich seit Semesterbeginn im Durchschnitt mehr Zeit, als Zuhause. Dieser Ort ist mein sogenanntes "zweites Wohnzimmer" geworden.

Die Mitarbeiter grüßen mich jeden Morgen, wenn ich durch die Drehtüre komme. Eine Mitarbeiterin hat schon scherzhaft nachgefragt, warum ich so oft und lange hier bin. Das sei eher ungewöhnlich Ich habe meinen festen Sitzplatz bzw. Sitzraum mit PC, weil ich für Wirtschaftsenglisch mit Onlineübersetzern arbeiten muss. Mein Lieblingsarbeitsplatz ist manchmal besetzt, dann suche ich mir gezwungenermaßen einen anderen. Es sind die letzten 6 Wochen, an denen ich hier so intensiv lerne. Ich habe das Gefühl, als sei dieses Gebäude meine Firma, in der ich fest angestellt bin und der Sitzplatz mein Büro. Wenn ich für meine Anwesenheit bezahlt werden würde, hätte ich damit kein Problem

Vor einigen Tagen habe ich eine SMS von meinem Telefonanbieter bekommen. Ich werde in den kommenden Tagen angerufen, man wolle über meinen Vertrag reden. Ich bin dort sehr lange Kunde und habe einen sehr "alten" Vertrag, der günstig ist und den bestimmt nicht mehr sehr viele Kunden haben. Als ich Montag in das Studenten-Cafe` ging, in dem ich manchmal meine kurzen Pausen verbringe und darüber sprach, sagte ein Gast, er habe auch diese SMS bekommen und sie hätten ihn auch angerufen. Das Ziel war ihn aus diesem Vertrag herauszuquatschen und haben ihn einen neueren angedreht.

Die Besonderheit: Ich habe ein altes Handy, das nicht internetfähig ist. Das ist gewollt und ich werde diesen Zustand auch vorerst nicht ändern. Ich möchte mit meinem Telefon einfach nur telefonieren und SMS versenden, wenn nötig. Wenn ich ins Internet will, gehe ich an einen PC. Ich mag es nicht mit einem verhältnismäßig kleinen Telefon zu surfen. Das mögen viele von Euch vielleicht anders sehen, aber das ist meine freie Entscheidung. Die neuen Verträge bestehen, wenn ich richtig informiert bin, auch aus diesen Surf-Paketen. Diese sind jedoch für mich völlig irrelevant und ich sehe nicht ein für etwas zu bezahlen, das ich nicht brauche. Daher werde ich einfach gar nichts machen und nicht ans Telefon gehen, wenn mich eine unbekannte Nummer anruft. Die Mitarbeiter sind sicher geschult, was diese Gespräche betrifft und ich möchte keine langen Debatten am Telefon führen müssen.

Sollten die Wetterprognosen stimmen, wird es in den kommenden Tagen vielerorts spätsommerlich warm, nachdem der Herbst während der letzten Tage bereits seine Vorboten gesendet hat. Genießt das schöne Sonnenwetter!

4.9.13 09:40


Eintrag 386

Um 08.30 habe ich Leo wieder in die Kita gebracht. Nachdem er gestern Nachmittag etwas gekränkelt hat (ich vermute, weil er zahnt), war er heute Morgen wieder fit wie ein Turnschuh und rief auf dem Hinweg freudig "Kita, Kita"

Das Abgeben war heute leider wieder ein kleines Problem. Heute hatte ich mir vorgenommen, mich von ihm zu verabschieden, bevor ich gehe. Das lief gar nicht gut. Er nahm meine Hand und wollte mich bei sich haben. Mir tut es immer in der Seele weh, wenn dieser Abschied so lange dauert. Auf der einen Seite finde ich es herzzerreißend und macht mich Stolz, wenn Leonard mich bei sich haben möchte. Auf der anderen Seite sollte er lernen zu vertrauen, das wir ihn auch wieder abholen. Dabei fühlt er sich grundsätzlich sehr wohl in seiner neuen Betreuungsumgebung. Ist er einmal ins Spielen gekommen, kann man  ihn gar nicht mehr bremsen. Wenn meine Frau oder ich ihn abholen, dann möchte er gar nicht gehen und möchte weiterspielen. Nur das Abgeben fällt noch etwas schwer.

Nach kurzer Zeit lief er ins Badezimmer der KITA. Diesen Moment nutzte ich aus, um mich davonzuschleichen (welch ein schreckliches Gefühl!). Ich sagte einer Erzieherin, wo sich Leo befindet und habe dann schnellen Fußes das Gebäude verlassen. Leider ist das im Moment der einzige Weg. Das sieht auch seine Lieblingserziehrin so.

Seit gestern bastele ich an der Formelsammlung im Fach Statistik. Dafür habe ich rund 2 Wochen eingeplant. Ich möchte die gesamten 4-Seiten ausnutzen und schreibe sehr klein.

Zum Fach Wirtschaftsenglisch: Obwohl ich der englischen Sprache nicht ganz unmächtig bin, werde ich beim bearbeiten der Texte immer wieder von Wörtern überrascht, die ich zuvor noch nie gesehen habe, wie z. B. two-tier, distinguish, quick fix, surveys, underestimates, beneath oder sophisticated. Könnt ihr diese Wörter auf Anhieb übersetzten? Die Texte sind voll von diesen Vokabeln. Die Prüfung findet nach einem internationalen Bewertungssystems statt, welches in verschiedene Level eingeteilt ist.

Für den morgigen Lerntag muss ich mir etwas einfallen lassen, denn die Unibibliothek hat ausnahmsweise geschlossen. Entweder lerne ich mit meiner Frau Zuhause oder ich suche mir einen Platz in den PC-Pools der hiesige Uni, auch wenn die Öffnungszeiten deutlich kürzer sind als in der Bibliothek.

5.9.13 09:58


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