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Eintrag 413

So fühlt es sich also an, einen Tag vor der alles entscheidenden Statistik-Klausur zu sein. In diesem Augenblick bin ich nervös, lasse es mir aber nicht anmerken. Ein ähnliches Gefühl hatte ich vor meiner letzten Klausur "Entscheidungsrechnungen", aber dieses Mal bin ich etwas angespannter. Es ist auch etwas Angst mit im Spiel. Das schreibe ich, obwohl es etwas unmännlich sein mag als Mann über Ängste zu sprechen.

Wie verbringe ich den heutigen Tag? Mit großer Wahrscheinlichkeit gehe ich mittags mit meiner Frau in die Mensa. Zuvor beende ich die Arbeiten an meiner Formelsammlung.

Von nachmittags bis abends schaue ich mir noch einmal im Schnelldurchgang alte Klausurenlösungen an, um mir die Werte und den Rechenweg einzuprägen. Dabei spielt auch die Bedienung des Taschenrechners eine wichtige Rolle. Es gibt nichts schlimmeres, als wenn man einen komplizierten Bruch am Ende eines Lösungsweges stehen hat und nach dem Drücken der Enter-Taste die Fehlermeldung "Syntax-Error" oder ähnliches erscheint! Sowas kostet Nerven und vor allem Zeit (!).

1.10.13 08:58


Eintrag 414

Es sind nur noch wenige Stunden bis zu meiner vorletzten Studiumsklausur. Im Vergleich zum letzten Eintrag fühle ich mich müde, taub und leer. Im Grunde könnte ich noch 6 Monate für die Klausur lernen und wäre im Verhältnis zur Aufgabenmenge und Aufgabenvielfalt immer noch unsicher, was den Klausurverlauf angeht. Diesen Unsicherheitsfaktor wird es immer geben. Wie es um mein Nervenkostüm in der Klausur bestellt sein wird, kann ich erst im nächsten Eintrag berichten. Auf der einen Seite ist da dieser unbändige Wille diese letzten Prüfungen und somit mein Studium erfolgreich beenden zu wollen. Es ist ein kleines Wunder, dass ich im Studium überhaupt soweit gekommen bin. Auf der anderen Seite besteht eine große Sorge, so kurz vor dem Ziel aufgrund eines von mir nicht beeinflussbaren Ereignisses (Nerven, fiese Aufgabenstellungen) zu scheitern. Und genau in diesem Spannungsfeld befinde ich mich in diesem Moment. Unabhängig vom tatsächlichen Klausurergebnis, kann ich morgen nach der Klausur in den Spiegel schauen und mir sagen, dass ich alles getan habe, um mich bestmöglichst auf diese Statistik-Klausur vorzubereiten.

Die Arbeit an meiner Formelsammlung habe ich heute Mittag abgeschlossen. Seit dem frühen Nachmittag präge ich mir von ausgewählten Aufgabentypen den Rechenweg ein.

Gegen 20.45 gehe ich nach Hause, wasche das Geschirr ab und lege mich ins Bett, nachdem ich die morgigen Tagesabläufe mit meiner Frau besprochen habe.

Nach meiner morgigen Klausur gehe ich in die Mensa. Anschließend trinke ich irgendwo an der Uni eine Tasse Kaffee und lerne dann in der Bibliothek weiter für das Fach "Wirtschaftsenglisch".

1.10.13 19:23


Eintrag 415 (Update)

Die Würfel sind gefallen!

Die Klausur ist geschrieben und die Tinte ist trocken. Nun liegt die Entscheidung über das Klausurergebnis und somit über den Erfolg meines gesamten Studiums nicht mehr in meiner Hand!

Um 07.45 ging ich in die Uni-Cafeteria und trank eine Tasse Kaffee. Gegen 08.15 traf ich am Klausurort, im Audimax, ein und stellte fest, dass dieser schon fast vollständig besetzt war. Ich ergatterte ganz hinten einen Platz und legte mein Schreibzeug zurecht. Der Klausurzeitraum war von 08.30 bis 10.30. Wie nicht anders zu erwarten, war ich während der Klausur äußerst angespannt und nervös.

Aus meiner Sicht war diese Klausur ungleich schwieriger, als zum ersten Prüfungstermin. Die meisten Aufgaben waren sogenannte "Knobelaufgaben", die ich gar nicht mag. Auf den ersten Blick sieht dieser Aufgabentyp einfach aus, er entfaltet aber seine volle Wucht im Detail. Mit "Schema F"-Lösungswegen kommt man hier nicht weit. Nach der Klausur haben sich einige Studenten über den Schwierigkeitsgrad aufgeregt, wie ich hören konnte.

Um es kurz zu machen: Einige Aufgaben konnte ich lösen und einige Ergebnisse musste ich erraten, weil mir am Ende die Zeit fehlte. Diese Statistik-Klausur ist eine Multiple-Choice Klausur. Es gibt sehr viele vorgegebene Lösungen, von denen nur eine richtig ist. Leider kommt es vor, dass man ein Ergebnis errechnet hat, welches auch mit den vorgegebenen Lösungen übereinstimmt. Dies bedeutet jedoch nicht zwangsläufig, dass dieses Ergebnis auch das richtige ist. Wieviel meiner "erratenen" Ergebnisse tatsächlich richtig sind, wird man am Ende sehen. Ich habe zu denjenigen Aufgaben, die mir schwierig erschienen, zumindest versucht Ansätze zu schreiben.

Mein Klausurergebnis kann ich nicht richtig einschätzen. Ich bin vorsichtig optimistisch, was den Klausurerfolg angeht. Ich hoffe, dass ich mehr Teilpunkte ergattern konnte, als bei meiner letzten Klausur vor einem Jahr. Es ist so, wie es ist.

Jetzt muss ich all meine Gedanken rund um das Fach Statistik ruhen lassen, weil ich in genau einer Woche Wirtschaftsenglisch schreibe. Ich werde Vorlesungstexte lesen sowie alte Klausuren übersetzen und lösen, soweit dies möglich ist.

Natürlich möchte ich meine Note möglichst schnell erfahren, damit ich meine nähere berufliche Zukunft planen kann. Das ist aber ein eigenständiges Thema, zu dem ich irgendwann einen seperaten Eintrag schreiben werde. Die ersten Wochen nach der Englischklausur gehe ich, so oft es geht, meiner ehrenamtlichen Tätigkeit nach. Das ich meine Statistik-Note schnell erfahren möchte soll nicht im Widerspruch dazu stehen, dass ich mir die Veröffentlichung der Note nach meiner Englischklausur wünsche. Die Begründung: Habe ich Statistik bestanden, könnte ich entweder sehr gut motiviert sein für die Englisch-Klausur oder der Druck ist so groß, dass ich ein Blackout bekommen könnte. Habe ich Statistik nicht bestanden, ist die Wahrscheinlichkeit sehr groß, dass ich demotiviert bin. Daher möchte ich die Statistik-Note lieber später erfahren.

Morgen feiern wir den zweiten Geburtstag unseres Sohnes! In meinem nächsten Blogeintrag erfahrt ihr, welche Überraschungen wir uns einfallen ließen und wie der Tag verlief

2.10.13 17:15


Eintrag 416

26. Leonard´s 2. Geburtstag!

Heute haben wir Leonard´s Geburtstag gefeiert! Wie schnell doch die Zeit vergeht. Gestern hat meine Frau Kuchen gebacken und die Geschenke eingepackt. Am späten Abend haben wir das Wohnzimmer mit Lufschlangen und Luftballons geschmückt.

Heute Morgen gab es ein gemeinsames Familienfrühstück am großen (!) Esstisch und anschließend gingen wir  nacheinander in die Badewanne (Leo und ich, dann meine Frau). Am späten Vormittag ging ich ins Wohnzimmer und stellte die Geschenke auf den Tisch, bevor das Geburtstagskind sein Mittagessen bekommen hat. Leonard betrat den Raum und lief auf die Geschenke zu. Er bekam 1. Eine Holzmurmelbahn und eine Farm einer weltweit bekannten Marke, die u. a. bunte Bauklötze herstellt (von meiner Frau und mir) 2. Eine Lokomotive, ebenfalls von der gleichen Marke, ein Buch und eine Hose (von seinem Opa und seiner Frau) 3. Knetmasse, Knetförmchen und ein Buch (von der befreundeten Kommilitonin meiner Frau) 4. Ein Spiel-Werkzeugkoffer (von einer Freundin meiner Frau und ihrem Mann) 5. Geld (von meiner Mutter, meinem Stiefbruder sowie seiner "Omi" aus Zittau 6. Ein Blumenstrauß (von L., eine sehr gute Freundin von meiner Frau und mir) 7. Habe ich etwas vergessen zu erwähnen?

Während Leo mit mir seine Geschenke ausprobierte, bereitete meine Frau in der Küche das Mittagessen vor. Es gab Kartoffelklöße, Gemüse und Fleisch. Nach dem Essen machte ich mit Leo einen Mittagsschlaf, meine Frau bereitete den Tisch für den Besuch vor.

Gegen 14.00 kam L. und die Freundin meiner Frau mit ihrem Ehemann und ihrer Tochter, die etwas älter als Leonard ist. Leo war anfangs schüchtern und wollte gar nicht von meinem Arm runter. Er drehte sein Gesicht weg vom Besuch oder versteckte sich in meiner Brust, in dem er sein Gesicht dort hineindrückte Nach ein paar Minuten fühlte er sich aber wohl. Wir aßen den Kuchen und unterhielten uns. Nachmittags gingen wir bei strahlender Sonne und mildem Herbstwetter auf dem Spielplatz vor unserer Haustür. Gegen 17.30 fuhren unsere Gäste wieder nach Hause.

Es war eine sehr schöne Geburtstagsfeier in kleiner Runde! In der KITA usw. wird sein Geburtstag bald nachgefeiert, da heute Feiertag ist. An dieser Stelle ein dickes Dankeschön für die vielen Geschenke, Anrufe und SMS. Es ist aber auch interessant zu sehen, wer aus dem Familien- und Freundeskreis nicht an seinen Geburtstag gedacht bzw. sich nicht gemeldet hat!!!

3.10.13 20:32


Eintrag 417

Juhuu, und noch ein Paket...

Heute bekam Leonard noch schöne Geschenke von meiner Cousine per Paket zusgesendet. Vielen Dank dafür!!!

Die letzte Nacht habe ich in Leonard's Zimmer geschlafen. Meine Frau hat heute eine wichtige Prüfung (für die ich ihr ganze dolle die Daumen drücke!) und da ist es besser, wenn sie allein schläft. Gegenüber seines Bettes liegt eine große Matratze, auf der er manchmal sein Mittagsschläfchen macht.

Die KITA hat heute einen Schließungstag. Da meine Frau eine Klausur schreibt und ich den ganzen Tag für meine Englisch-Klausur lernen muss, haben wir Leonard heute in seiner ehemaligen, flexiblen Kinderbetreuungsstätte eingebucht. Dort bekommt er ein Mittagessen und seinen Geburtstag kann er auch nachfeiern Ich bin gespannt, was sie ihm schenken. Gewünscht haben wir uns Förmchen für Knetmasse, weil Leo im Augenblick gern knetet. In seiner KITA wird er in den nächsten Tagen auch noch seinen Geburtstag nachfeiern. Wie ich das gerade so sehe, kommt ja aus der Feierei gar nicht mehr raus

Meine Planung für heute: 1. Die lange Vokabelliste lesen 2. Mensa 3. Vorlesungstexte lesen 4. Pause (15 Minuten) 5. alte Klausurentexte lesen und übersetzten 6. Pause (30 Minuten) 7. Vokabelliste 8. ? (Hängt davon ab, wie spät es dann ist).

Heute lerne ich bis 22.30/23.00 in der Unibibliothek.

4.10.13 10:38


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