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Eintrag 481

35. Leonard hüpft.

Seit kurzer Zeit beginnt Leonard durch die Gegend oder von Gegenständen zu hüpfen. Leider überschätzt er diesbezüglich seine Fähigeiten, was die ein oder andere Beule zur Folge hat Dennoch ist es wichtig ihn auf diesem Weg zu begleiten, denn er gewinnt nach jedem erfolgreichen Hüpfer weiter an Selbstvertrauen.

Leonard sagt klar und deutlich, wenn ihm etwas nicht gefällt. Heute hat er seinen kleinen Eßtisch und die dazugehörigen Stühle ins Kinderzimmer geschoben und für mich und Luna den Tisch mit seinem Kinder-Tee-Set gedeckt:-) Den denebenstehenden kleinen Schubladenschrank hat er als "Ofen" benutzt, um den Tee aufzuwärmen. Es ist wunderbar ihn dabei zu beobachten, wenn er in seiner Spiel-Phatasiewelt eintaucht. Als ich anfing ein Lied zu pfeifen, sagte er:"Papa leise sein, Auto heia!". Sollte bedeuten, dass ich ruhig sein soll, weil seine Autos in seinem großen Papphaus "schlafen" sollen. Ich wollte dann eine Tasse nehmen, um daraus zu trinken. Auch das hat ihm nicht gefallen, denn die Tasse war für seine Luna (Teddybär) bestimmt, die im Sessel saß

Heute war ich mit Leonard zum ersten Mal allein im Hallenbad. Meine Frau hat während diese Zeit für ihre Klausuren gelernt. Er wollte alle paar Minuten zum großen Schwimmerbecken rennen, denn das kleine und warme Babybecken scheint ihm zu langweilig zu sein. Ich musste ihn ständig bremsen und erklären, dass dieses Becken für ihn nicht geeignet ist. 

Außerdem malt und bastelt Leo gern. Wenn man nicht aufpasst, malt er auch Möbel an, die er eigentlich nicht anmalen soll

1.2.14 20:45


Eintrag 482

In dieser Woche habe ich, wie berichtet, Spätschicht. Diese beginnt um 14.00 und endet um 22.00. Ich werde vermutlich erst gegen 23.30 Zuhause sein. Leonard werde ich somit nur noch morgens kurz sehen, bevor er in die KITA geht. Danach lege ich mich nochmal bis 09.30 hin, denn ich möchte auch nicht zu früh aufstehen, weil ich ja bis in den Abend hinein arbeiten muss. Man wird sehen, wie sich der Familienablauf in der Spätschicht einpendelt.

Die letzten 2 Wochen war ich immer mit einem anderen Kollegen an dem einen Arbeitplatz, der aus 4 Maschinen besteht. Jeder von uns hatte also 2 Maschinen und war gut ausgelastet, wenn man noch die ganzen Tätigkeiten um das Stapeln herum betrachtet (Paletten organisieren und wegfahren, Produkt wiegen, Folien holen, Produkt wickeln usw.). In dieser Woche sollen wir an das hohe Tempo in der Fabrik gewöhnt werden und eine weitere Maschine bekommen. Ich bin sehr gespannt, was da auf mich zu kommt.

3.2.14 10:10


Eintrag 483

Familientechnisch betrachtet ist die Spätschicht ungünstig. Gestern war ich erst gegen 23.00 Zuhause und habe Leonard heute Morgen nur 10 Minuten (!) gesehen, bevor er in die KITA ging. Ich musste mich ja nochmal ins Bett legen, weil ich meinen Schlaf brauche. Nun sehe ich ihn erst wieder morgen, weil ich um 12.00 in den Bus steige, der mich zum Büro der Zeitarbeitsfirma fährt.
4.2.14 10:02


Eintrag 484

Gestern war es soweit. Mein Kollege und ich haben neben unseren 2 Maschinen eine weitere bekommen. Das war bis 22.00 Stress pur. Die ganze Zeit sind wir zwischen den Arbeitsplätzen und dem Langer hin und her gerannt, damit die Ware nicht vom Band fällt. Zwei Mal half mir ein Kollege von der Stammbelegschaft für ein paar Minunen aus, weil an den anderen Maschinen ein Problem auftrat. Die Maschinen warten nicht!

Leo hatte die letzte Nacht und heute Morgen stark gehustet. Meine Frau ist gerade mit ihm beim Kinderarzt. Gleich gehe ich in die Küche und bereite Nudeln + Bolognese zu. Um 12.00 steige ich in dem Bus zur Zeitarbeitsfirma, die mich dann in die Fabrik bringt.

5.2.14 10:23


Eintrag 485

Krank.

Gestern war es passiert. Während der ersten 3 Arbeitswochen hat es mich erwischt. Eigentlich war ich schon länger am Kränkeln, aber ich konnte mich immer noch zur Arbeit "schleppen".

Fragt mich nicht warum, aus irgendeinem Grund fühle ich mich "schuldig" gegenüber meinem Arbeitgeber und seinem Kunden. Schuldig in dem Sinne, ob ich wirklich "krank genug" bin, um Zuhause zu bleiben. Meine Antwort lautet: Ja, ich bin so krank, dass ich nicht arbeiten kann. Was ist, wenn während des Produktionsprozesses ein Fehler/Unfall geschieht? Dann heißt es, warum ich im Krankheitsfall nicht Zuhause geblieben bin. Schließlich habe ich auch eine Eigenverantwortung gegenüber meiner Gesundheit und auch eine Fremdverantwortung gegenüber der Fabrik, weil ich keine Fehler produzieren möchte.

Heute fühle ich mich wieder arbeitsfähig, trete zur Spätschicht an und freue mich auf das Wochenende!

7.2.14 09:57


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