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Eintrag 500

Aufgrund der Gegebenheiten, die ich im Eintrag 499 beschrieben habe, muss ich am Montag zum 2. Mal den Betrieb wechseln.

Der Arbeitseinsatz an der Metallpresse hat mir großen Spaß gemacht und war im Vergleich zum Arbeitseisatz im ersten Betrieb ein Kindergeburtstag. Die einzige Schwierigkeit war es die Konzentration aufrecht zu erhalten. Aufgrund der hohen Stückzahl an einer Presse kann es schnell zu unüberlegten Bewegungen kommen, sodass die Presse stehen bleibt. Dann musste ich immer zum Schichtführer gehen, der die Presse mit einem Schlüssel zum Neustart bringen konnte. Das kam aber nur während der ersten 2 Tage vor.

Montag beginne ich in der Frühschicht (06.00-14.00) und bin in der Verpackung tätig. Ich freue mich auf diese neue Herausforderung!

1.3.14 22:35


Eintrag 501

Da Leonard seit kurzer Zeit "schnullerfrei" ist, gelingt es nicht immer ihn zum Mittagsschlaf zum Einschlafen zu bringen. Mit Schnuller war das Einschlafen weniger ein "Problem". Den Schnuller hat aber vor wenigen Wochen die "Schnullerfee" geholt und draum müssen wir diese Situationen ohne Schnuller meistern. In der KITA macht er täglich seinen Mittagsschlaf, nur Zuhause klappt es kaum.

Heute Mittag schlief Leonard von alleine ein. Nach dem Mittagessen blätterten wir entspannt im Bilderbuch herum und ich summte Leo eine Melodie vor. Doch er wollte nicht einschlafen. Wir gingen ins Wohnzimmer und ich lies ihn spielen ohne ein Wort zu sagen. Ich merkte, dass er sehr müde war. Gegen 13.00 ging er mit seinen Autos auf das Sofa und schlief nach einigen Minuten ein:-)

Um 14.30 stiegen wir in den Bus und fuhren zu einem etwas entfernt gelegenen Spielplatz. Meine Frau saß in der Unibibliothek und bereitete sich auf eine Klausur vor. Gegen 16.00 stiegen wir aus dem Bus und besuchten noch "unseren" Spielplatz vor der Haustüre, bevor es mit "Mami" in die Badewanne ging.

Gleich gehe ich ins Bett, denn morgen früh klingelt um 04.00 der Wecker zur Frühschicht.

2.3.14 20:33


Eintrag 502

Als ich heute Morgen um 04.50 die Wohnung verlassen wollte, um zur Arbeit zu fahren, rief mich Leonard. Er fühlte sich warm an. Ich übergab ihn meiner Frau und ging dann los. Heute war mein erster Arbeitstag in der Verpackungsabteilung eines Betriebes. Zwischen den Zeilen hörte ich, dass ich voraussichtlich nur diese Woche dort sein werde, weil gerade viele Aufträge vorliegen. Möglich sei aber auch ein längerer Einsatz.

Meine Frau rief mich an, um mir mitzuteilen, dass ich nach der Arbeit unmittelbar nach Hause kommen möge, weil Leonard krank ist und sie vor ihrer heutigen Klausur noch eine Lernrunde einlegen wollte. Diese Nachricht hörte ich in der Pause von meiner Mailbox ab. Gesagt, getan. Leonard geht es bisher immer noch nicht gut. Er hat hohes Fieber und daher Zäpfchen erhalten. Wir hoffen sehr, dass sein Fieber rasch wieder abflaut und es ihm bald besser geht.

3.3.14 20:26


Eintrag 503

Leonard geht es im Vergleich zu gestern deutlich besser, denn sein Fieber ist abgeklungen. Wir hoffen, dass er morgen wieder kitatauglich ist.

Den Wecker stellte ich für den Rest der Arbeitswoche um 04.10 anstatt um 04.00, weil ich morgens soviel Leerzeit habe. Gleich bereite ich die Kaffee-Maschine vor, die ich morgen früh nur noch einschalten muss. Die Wohnung verlasse ich gegen 04.50. Der Fahrdienst der Zeitarbeitsfirma kommt meistens gegen 05.00 an die nahegelegene Bushaltestelle, um mich abzuholen.

In den kommenden Tagen muss ich mich verstärkt um organisatorische Angelegenheiten kümmern (Ämter).

4.3.14 20:49


Eintrag 504

Obwohl es Leonard besser geht und er zur Zeit kein Fieber mehr hat, blieb er sicherheitshalber heute noch einmal Zuhause. Er ist noch verschnupft und hustet etwas, aber sonst ist er fit und spielt. Wenn nichts dazwischen kommt oder es heute Nacht einen gesundheitlichen Rückschritt gibt, bringt meine Frau ihn morgen in die KITA.

Da es in der Verpackungsabteilung für mich heute nichts mehr zu tun gab, kam ich in eine andere Abteilung. Ich hoffe sehr, dass ich auch nächste Woche noch in diesem Unternehmen arbeiten kann, denn die Arbeitsweise in dem Betrieb gefällt mir sehr gut. Das liegt aber nicht allein in meiner Hand, sondern hängt, wie so oft, von vielen anderen Faktoren ab.

5.3.14 21:16


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