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Eintrag 616

Wer seid ihr, liebe Blogleser?

Ich habe mir schon vor vielen Monaten die Frage gestellt, wie ich Euch, meine lieben Blogleser und Blogleserinnen, besser kennenlernen kann. Jeden Tag besucht eine relativ konstante Anzahl von Euch meinen Blog. Über Grüße oder Anregungen z. B. in meinem Gästebuch würde ich mich freuen! Von wenigen Lesern ist mir bekannt, dass sie meinen Blog regelmäßig besuchen. Von all den anderen weiß ich nichts.

Daher möchte ich an Euch folgende Fragen stellen, mit einer Bitte um Antwort:

1. Wie ist Dein Vorname (Wenn Du nicht antworten möchtest ok., wenn Du antwortest, sei bitte ehrlich!)?

2. Kennen wir uns persönlich?

3. Wie bist Du auf meinen Blog aufmerksam geworden?

4. Liest Du meinen Blog regelmäßig, wenn ja, wie oft ungefähr oder bist Du zum ersten mal auf meinem Blog?

5. Was gefällt Dir an meinem Blog, was weniger?

6. Hast Du Verbesserungsvorschläge für meinen Blog?

7. Liest Du nur die Hauptseite oder auch die einzelnen Kategorien?

8. Gibt es etwas, was Du mir sagen möchtest?

Natürlich ist die Beantwortung dieser Fragen freiwillig:-) Dennoch freue ich mich, wenn der ein oder andere von Euch ehrlich antworten würde. Ihr könnt in der "Kommentar-Funktion" auf meine Fragen eingehen. Bitte gebt die Fragenummern an. Wenn ihr möchtet, könnt ihr auch nur einen Teil der Fragen beantworten.

Vielen Dank und liebe Grüße

1.8.14 00:01


Eintrag 617

Gestern holte ich Leonard um 15.30 aus der Kinderbetreuung ab. Wir fuhren mit dem Bus in das Einkaufszentrum, denn ein kleiner Lebensmitteleinkauf war dringend notwendig. Vor dem Einkauf gingen wir auf den kleinen Spielplatz und es gab für Leo eine Kugel Erdbeer-Eis.

Nach dem Einkauf wollte er unbedingt in einen der "Kinderfahrautomaten" steigen, die in den Einkaufszentren herumstehen. "Papi, Popapive (Lokomotive) fahren, Papi, Popapive (Lokomotive) fahren!", rief er ganz laut durch die Gegend, als ob sein Leben von dieser Fahrt abhängen würde:-) Also nahm ich Leo und meine Einkaufstüte, setzte ihn in die große Lokomotive und warf 1 € in den Münzschlitz. Plötzlich, als die Lokomotive wackelte und brummte, strahlte der kleine Mann über das ganze Gesicht und freute sich riesig.

Zuhause angekommen, hörten wir Musik. "Papi, Muik hören, Klipp klapp". Wir hörten die ganze CD mit klassichen Kinderliedern durch und aßen anschließend Abendbrot.. Wir riefen dann meine Frau an, damit er ihr über das Telefon ein "Gute-Nacht-Küsschen" geben konnte und gingen in die Uni-Bibliothek, weil wir Bücher abgeben wollten. Nach dem Zähneputzen und dem Anschauen von Bilderbüchern ging es ins Bett. Es dauerte eine kleine Weile, bis er einschlief.

Abends wollte ich noch eine Bewerbung absenden uns surfte im Internet in den Job-Börsen. Je nach Börse hatte ich den Eindruck, dass es überwiegend Jobs über "Vermittlungsagenturen" gibt. Gestern war nichts passendes für mich dabei. Gegen 23.30 ging ich ins Bett.

Auch heute ist Leonard für ein paar Stunden in der Kinderbetreuung des Studentenwerks, weil ich weiter nach Jobs recherchieren möchte und die Zeit dafür brauche. Für diese Woche plane ich die Fertigstellung von 3 Bewerbungen. Zwei habe ich schon abgesendet.

Nun sind es noch ungefähr 8 Wochen bis zum Umzug. Der genaue Umzugstag steht noch nicht fest, weil dafür noch einige Dinge zu planen und zu klären sind. Es wir vermutlich auf die letzte Woche im September hinauslaufen.

8 Wochen sind keine Ewigkeit mehr und sie werden sehr schnell vorbeigehen. Die Kündigungsbestätigung von Leonards KITA-Platz kam per Post. Für seinen neuen KITA-Platz gibt es auch noch mindestens einen Termin (verbunden mit einer Reise) wahrzunehmen.

Geplant ist weiterhin eine Kurzreise zusammen mit Leonard zu meiner Cousine sowie eine Reise zu meiner Schwester und meinem Schwager (vermutlich allein). Es gibt vor meinem großen Umzug in ihrem Haus noch ein paar notwendige Handgriffe zu erledigen.

Im August/September muss ich noch mindestens 3 Termine bei Ämtern wahrnehmen. Ab nächste Woche beginne ich allmählich damit, alte Sachen von mir auszusortieren und wegzuschmeißen, die ich nicht mehr benötige. Den Sperrmüll müssen wir auch noch beantragen.

In den kommenden Wochen werde ich Verabredungen planen, um mich von Freunden und Bekannten zu verabschieden. Viele von ihnen werde ich vermutlich nicht mehr wiedersehen, auch wenn wir per Mail in Kontakt bleiben.

Ihr seht, während der kommenden Wochen gibt es viele Termine wahrzunehmen und organisatorische Dinge zu erledigen.

2.8.14 11:52


Eintrag 618

Rückblick 1 (Leonards Eingewöhnungsphase KITA).

Vor einem Jahr fand Leonards Eingewöhnungsphase in der KITA statt und wir begleiteten ihn mit Freude durch seinen neuen Lebensabschnitt.

Heute Morgen habe ich Leonard gegen 08.00 in seiner KITA abgegeben. Zur Zeit sind in seiner Gruppe nur sehr wenige Kinder anwesend, denn das neue KITA Jahr hat begonnen und die Eingewöhnungsphase findet statt. Die "neuen" Kinder kommen erst nach und nach, damit sie sich in Ruhe eingewöhnen können. Eigentlich wäre Leo mit zu seinen Altergenossen und Freunden in eine andere Gruppe gewechselt, die nun in einem anderen Raum ist. Da er nur noch wenige Wochen in dieser KITA betreut wird, bleibt er bei seinen Bezugspersonen/Erzieherinnen in seiner alten Gruppe und lernt neue Kinder kennen.

Meine Eindrücke von Leonards Eingewöhnungszeit hatte ich damals ausführlich in meinem Blog geschildert, z. B. Einträge 341 und 374

http://pascale1974.myblog.de/pascale1974/cat/361704/4

oder

Einträge 367 und 379

http://pascale1974.myblog.de/pascale1974/cat/355776/7


4.8.14 12:35


Eintrag 619

Am übernächsten Wochenende fahre ich mit Leonard in meine Geburtsstadt, die in Niedersachsen liegt. Wir besuchen eine meiner Cousinen, die auch zwei Kinder hat. In dieser kleinen Kreisstadt wohnt noch ein Teil meiner Urspungnsfamilie (Tanten, Onkel, Cousinen). Die meisten von ihnen kennen Leo nur aus Erzählungen, aber nun können sie ihn kennenlernen.

Meine Eltern kommen aus dieser Stadt, daher habe ich mit ihnen als Kind sehr oft meine Großeltern besucht. Wir fuhren oft aus Berlin dorthin. Ich habe noch die langen Autofahrten mit unserem gelben Opel-Ascona oder den hellblauen VW-Käfer über die Transitstrecke durch die DDR in Erinnerungen.

Natürlich besuche ich auch das Grab meiner Lieblingsoma (väterlicher Seite). Ein Foto findet ihr in der Kategorie (Kindheit/Jugend).

Soeben habe ich zwei weitere Bewerbungen für Bürostellen abgesendet. Sie gingen, wie in 50% der Fälle, in diejenige Stadt, in die Leonard und meine Frau ziehen werden.

Ich möchte, obwohl ich bei meiner Schwester in Berlin unterkommen kann, nichts unversucht lassen eine Arbeitsstelle in Leo´s Nähe zu bekommen. Es ist auch nicht gesagt, dass ich dauerhaft in Berlin wohnen bleibe, auch wenn ich vorerst zu meiner Schwester ziehe, sondern in ein paar Monaten durch einen Arbeitsplatz den Weg in die wunderschöne Stadt in den neuen Bundesländern finden kann. Berlin ist zumindest ein Zwischenstopp. Alles weitere ergibt sich dann.

5.8.14 14:54


Eintrag 620

Vor meiner Urlaubsreise mit Leonard werde ich an einem "Bewerberseminar" teilnehmen, um wichtige Hinweise für meine Bewerbungen zu erhalten. Anschließend besteht die Möglichkeit individuelle Bewerbungen zu besprechen. Zwei solcher Seminare habe ich vor Monaten bereits besucht und gute Informationen erhalten.
 
Habt ihr auch an solchen Seminaren/Terminen teilgenommen? Wie sind Eure Erfahrungen diesbezüglich?

6.8.14 12:26


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