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Eintrag 634

Nach dem gestrigen Mittagsschlaf von Leonard spielte ich mit ihm auf dem Spielplatz. Als es zu regnen begann, verlagerten wir das Herumtoben in die Wohnung. Wir bauten aus den großen Lego-Steinen einen "Hauptbahnhof", hüpften auf seiner Matratze herum und aßen anschließend eine Banane. Meine Frau trat mittags eine eintägige Reise an.

Leonard brauchte wieder sehr lange, bis er abends einschlief. Zwei Mal stand er mit seinem kleinen Teddy im Arm und müdem Gesicht vor mir im Arbeitszimmer. Er bestand darauf, dass ich ihn ein Schalflied vorsinge. Also legte ich mich vor sein Bett und summte ganz leise die Melodie "Weißt Du wieviel Sternlein stehen..." Nach kurzer Zeit schlossen sich seine Augen und er schlief friedlich ein. Ich war sehr müde und ging auch ins Bett.

Heute Morgen brachte ich ihn in die KITA, gleich führe ich ein Telefonat.

Bevor ich Leonard nachmittags aus der KITA abhole, werde ich noch staubsaugen, abwaschen, wischen und damit beginnen, alte Ordner und Kleidung auszusortieren. Die erste Kiste mit Altpapier aus meinen Unitagen habe ich schon entsorgt. Viele weitere werden noch folgen.

In etwas mehr als 3 Wochen kehren wir die Scherben meines Lebens aus der Wohnung. Erinnerungen kommen auf den Sperrmüll, der brauchbare Rest wird in Kisten verpackt. Es ist so, als würde ich auf eine Sanduhr starren, die man nicht stoppen kann. 

1.9.14 10:10


Eintrag 635

Gestern Abend fand der zweite Teil meiner kleinen "Abschiedstour" statt. Das Interessante an dem Abend war, dass ich mich mit einem netten Kommilitonen traf, mit dem ich nur sehr wenig zu tun hatte. Wir hatten verschiedene Freundeskreise und ein Treffen in der Vergangenheit ergab sich selten. Nur ab und zu liefen wir uns über den Weg und unterhielten uns. Es war jedoch immer eine intensive Grundsymphatie vorhanden. Wir verabredeten uns also und verbrachten einen schönen Abend in zwei Kneipen. Zuletzt suchten wir diejenige (legandäre) Studentenkneipe auf, in der ich jahrelang Stammgast war. Dort verabschiedete ich mich von zwei Kommilitonen, die ich lange Zeit kenne.

Donnerstag kommt er vorbei und wir fahren den Papier zum Müll, außerdem bringe ich meine aussortierte Kleidung in die Kleidersammlung.

Da ich in den kommenden Monaten viel zu tun habe, kann es sein, dass ich nicht mehr ganz so oft blogge. Natürlich versuche ich, so oft es geht, zu schreiben. Besonders die letzte Septemberwoche wird zeitintensiv, was den Umzug betrifft. Ihr werdet ja dann sehen, wie oft ich zum Schreiben komme:-)

3.9.14 10:20


Eintrag 636

Vor wenigen Minuten bin ich mit meiner für heute vorgesehenen Arbeit fertig geworden. Auf dem Plan stand das Durchlesen eines langen Textes, der Abwasch, das Staubsaugen und Wäscheaufhängen sowie das Aussortieren.

Es stehen bisher 3 große Säcke voll mit alten Uniunterlagen und alter Kleidung im Flur. Beides wird heute Abend entsorgt. Vermutlich wird noch einmal ein großer Beutel mit Papier hinzukommen, wenn ich mich durch die übrig gebliebenen Ordner wühle.

Mir geht das Aussortieren und Packen sehr nahe! Ich entsorge Dinge aus meinem "alten Leben", die ich früher für wichtig und nützlich hielt. Die Uniordner haben mir beim Lernen geholfen und hatten einen wichtigen Wert in meinem Studentenleben. Meine gescheiterte Unikarriere landet nun auf dem Altpapier. Die meisten Unterlagen haben für mich keinen Nutzen mehr. Alles schmeisse ich jedoch nicht weg. Rund ein Viertel der Ordner werde ich behalten. Von den Büchern behalte ich alle, weil diese gut erhalten sind und mir als Nachschlagewerk dienen sollen. Vielleicht kann Leonard das ein oder andere Mathebuch gebrauchen, wenn er ein paar Jahre älter ist, denn die Formeln verlieren ja nicht ihre Gültigkeit.

Nächste Woche beginne damit ein paar alte Sachen von mir aus dem Keller auszumisten, die ich nicht mehr benötige. Bis zum Umzug ist noch ausreichend Zeit die Sachen zu packen und weitere Dinge auszusortieren.

4.9.14 14:44


Eintrag 637

Leonard wurde vergangene Nacht gegen 04.00 wach. Ich konnte ihn nach einem Schluck Wasser aus seinem Becher wieder ins Bett legen. Leider schlief er nicht lange, denn er wurde gegen 04.30 erneut munter und ruhte dann die letzten Stunden bei mir.

Meine Frau und ich haben langsam damit begonnen, die ersten Kisten zu packen. Hier und da steht eine Kiste oder ein Sack herum und Leonard scheint zu merken, dass in wenigen Wochen eine Veränderung stattfindet. Wir hatten den Umzug und die Trennung kindgerecht erklärt. Er wird mich selbstverständlich, so oft es geht, sehen. Ich überlege schon, welche Reisevariante ich wähle, wenn ich Leo an den abgesprochenen Wochenenden abhole. Kaufe ich mir eine Bahncard 50? Oder das Wochenendticket? Die Fernbusse kann ich nur nutzen, wenn er nicht dabei ist, weil er für das "Stillsitzen" noch ein paar Monate zu klein ist. Mal sehen.

Nach dem ich Leonard in die KITA brachte, fuhr ich zu meiner ehemaligen Zeitarbeitsfirma, um meine Unterlagen (u. a. Arbeitszeugnis) abzuholen. Danach kaufte ich Lebensmittel ein und kam vor wenigen Minuten nach Hause. Um 14.00 hole ich ihn aus der KITA ab und koche nach seinem Mittagsschlaf, wenn er denn gnädigerweise einen macht, essen.

Für meine Systematik bezüglich des Einpackens der Kisten habe ich in einem ersten Schritt damit begonnen, alte Unterlagen/Kleidung zu entsorgen (siehe letzter Eintrag). Ich möchte so wenig wie möglich bzw. nur soviel wie nötig, mitnehmen.

Im zweiten Schritt kämpfe ich mich kommende Woche durch meine Sachen, die im Keller liegen. Sicher gibt es auch dort einige Dinge, die gleich in den Müll kommen. Parallel dazu versuche ich noch einige Kisten zu organisieren. Bevor ich weiter nach und nach meine Ordner und Kleidung verpacke, muss ich in manchen meiner Unterlagen etwas Ordnung reinbrigen. All das mache ich während der nächsten zwei Wochen.

In der letzten Woche wird noch ein Farbeimer usw. besorgt, denn es wird sicher hier und da noch die ein oder andere Stelle geben, die überpinselt werden muss. Aber auch dafür ist noch ausreichend Zeit, wenn der Sperrmüll (u.a. die Küche) abgeholt wurde.

5.9.14 12:09


Eintrag 638

Der heutige Tag in dieser Stadt war spätsommerlich/frühherbstlich warm. Ein richtig schöner Tag. Irgendwie spiegelt der Spätsommer bzw. Frühherbst mein Leben wieder.

Wenn man die Kindheit als Frühling betrachtet und das hohe Alter als Winter, so befinde ich mich im Spätsommer. Versteht ihr das Bild, das ich gerade versuche krampfhaft zu malen?:-) 

Die Bäume sind nicht mehr ganz grün, meine Haare haben auch schon vereinzelt graue Züge, wenn sie länger sind. Ich sehe nur deshalb 10 Jahre jünger aus, wie mir vereinzelt nachgesagt wird, weil ich die "Steve-Naghavi"-Frisur trage. Das stark reduzierte Gewicht trägt sicher auch zu meinem jungendhaften Aussehen bei. Ich habe seit einem Jahr fast 17 Kilo abgenommen.

Die Sonne scheint zwar noch, aber nicht mehr so stark wie früher. Die Kälte hat Einzug in meinem Leben erhalten. Der Herbst steht vor meiner Tür!

Heute war ich mit Leonard 3 Mal draußen. Meine Frau stellte ihre Abschlussarbeit zuende, ich spielte während dieser Zeit mit Leo auf dem Spielplatz. Danach kochte ich mit ihm das Mittagessen. Anschließend schob ich den Herr mit dem Kinderwagen durch die Gegend, bis er seinen Mittagsschlaf machte. Nachmittags waren wir zu dritt auf einem ferngelegenen Spielplatz, Leo und ich aßen nach dem Spielen eine Kugel Eis.

Ich fühle mich heute, wieder einmal, nicht gut und gehe etwas früher ins Bett.

6.9.14 20:44


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