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Eintrag 717

Vorhang auf, 2015!
 
Das neue Jahr hat begonnen und ich möchte all meinen Bloglesern ein friedliches und gesundes neues Jahr wünschen!
 
Meine Schwester, mein Schwager und ich haben zusammen mit vielen meiner alten Kinderfreunde Silvester gefeiert. Ein alter Kumpel hat sein Haus für diese kleine Feier zur Verfügung gestellt. Anwesend war meine alte "Kern-Clique" aus meiner Kinder- und Jugendzeit. Meine Schwester kannte alle von ihnen, für mich waren nur zwei Ehefrauen bzw. Partnerinnen neu. Es war eine gemütliche Runde und schöne Feier. Mein Fehler war es, Bier und Sekt durcheinander zu trinken, denn ich war ganz schön angedüdelt :-) Gegen 1.00 gingen die meisten nach Hause. Mein Schwager fuhr zwei Freunde und mich in eine Disco, um 08.00 war ich im Bett.
 
Nun zur Neuigkeit, die ich angekündigt hatte: Seit ein paar Tagen habe ich eine Arbeitsstelle in Vollzeit erhalten! Ich arbeite über eine Zeitarbeitsfirma in der Dienstleistungsbranche. Mehr zu diesem Thema erfahrt ihr in den kommenden Blogeinträgen.
1.1.15 18:28


Eintrag 718

Mein 2. Leben in Berlin

Teil 5 (Arbeit gefunden)

Vor wenigen Tagen war es soweit: Nach verhältnismäßig kurzer, aber intensiver Suche ist es mir gelungen, einen Arbeitplatz zu erhalten.

Ich arbeite über eine Zeitarbeitsfirma in der Dienstleitungsbranche in Potsdam. Firmennamen usw. werde ich hier in meinem Blog nicht nennen.

Der Beruf baut auf meinen Fähigkeiten als Büroassistent auf. Die Arbeit ist sehr konzentrationsintensiv und verlangt meine volle Aufmerksamkeit, während ich die Tätigkeiten ausführe.

Während der ersten Arbeitstage fand eine Schulung statt, in der fachliche Kenntnisse vermittelt wurden. Anschließend ging es in die Praxis. Der Vorteil ist, dass immer ein Kollege ansprechbar ist und eine hervorragende Betreuung stattfindet.

Der einzige (kleine) Nachteil ist mein fast 2-stündiger Arbeitsweg pro Fahrt (inkl. Fußwege und Wartezeiten). Ich sitze also täglich fast 4 Stunden in der Bahn und nehme somit viel Zeit in Kauf, um Geld zu verdienen.

Wenn ich mir das so überlege, bin ich grundsätzlich die "Flexibilität in Person". Ich lege eine große Mobilitätsbereitschaft an den Tag und zeige somit ein hohes Maß an Verantwortung. Ich fahre quasi fast solange pro Fahrt zur Arbeit, wie an den Wochenenden, an denen ich Leonard  aus D. abhole und wieder hinbringe. Beides (Arbeit/Sohnemann holen) mache ich vom Herzen sehr gern und es ist für mich selbstverständlich.

Und so kommt es, das ich jeden Morgen um 4.00 aufstehe, wenn ich um spätestens 5.00 das Haus verlasse, damit ich pünktlich an meinem Arbeitsplatz sitzen kann. Abends bleibe ich, wenn ich nach Hause gekommen bin, noch 3 Stunden wach, bevor ich ins Bett gehe. Ich muss schließlich für diesen Beruf sehr ausgeschlafen sein.

Ich bin sehr froh über diese Tätigkeit und ich hoffe, dass der Arbeitseinsatz in diesem Unternehmen noch lange dauert. Bei Zeitarbeit kann es nämlich immer passieren, dass man von heute auf morgen in einem anderen Unternehmen arbeiten muss.

2.1.15 20:29


Eintrag 719

Heute Morgen um 3.30 habe ich meinen Schwager und meine Schwester mit dem Auto zum Flughafen Tegel gefahren. Nun bin ich ein paar Tage allein im Haus und versorge die Katzen.

Auf dem Rückweg vom Flughafen, den ich gegen 4.20 angetreten bin, fuhr ich noch an der Currywurstbude am Zwickauer Damm vorbei, die 24 Std. geöffnet hat. Als ich Zuhause ankam, legte ich mich gleich wieder ins Bett, weil ich meinen Biorhythmus nicht groß verändern möchte.

Am späten Morgen stand ich auf, trank eine große Tassee Filterkaffee und führte zwei Telefonate, bevor ich ins Bad ging, um meine Haare zu schneiden und zu duschen. Nun genieße ich den Rest-Sonntag bei strahlender Sonne, bevor morgen die neue Arbeitswoche beginnt.

Bis auf den kurzen, aber heftigen Wintereinbruch kurz nach den Weihnachtsfeiertagen, ist das Wetter in Berlin eher herbstlich, auch wenn der Wind bitter kalt ist.

4.1.15 15:23


Eintrag 720

Was tut man nicht alles für einen Job:

04.00 aufstehen 

05.00 aus dem Haus gehen

07.00 auf der Arbeit sein

07.30 Arbeitsbeginn

12.00 Mittagspause

16.00 Feierabend

17.45 Zuhause

19.30 mit Sohnemann telefonieren

21.00 langsam ins Bett gehen

So wie heute wird mein Tagesverlauf, bis auf wenige Ausnahmetage, die ganze Arbeitswoche aussehen. Am Wochenende wird Leonard endlich wieder bei mir sein. Am Sonntagnachmittag werde ich ihn wieder nach D. bringen, denn ich muss Montagmorgen wieder früh aufstehen.

5.1.15 18:35


Eintrag 721

Respekt vor Obdachlosen!

Wenn ich morgens mit der U-Bahn fahre, erlebe ich die Heftigkeit und das Elend einer Großstadt. An den einzelnen Stationen sehe ich viele Obdachlose liegen, die einen Schlafplatz gesucht haben. Auch in einigen Bankcentern liegen in den Vorräumen vereinzelt Menschen.

Ohne genaue Hintergründe zu kennen, so vermute ich, dass es den typischen "Treber", der gewollt durch die Straßen zieht, kaum noch gibt. Die vielen tausend obdachlosen Menschen in Berlin sind, aus einer Verkettung ungünsitger Umstände in ihrem Leben, in diese Not geraten.

Ich behaupte einfach Mal, dass die größte Zahl der Obdachlosen Männer sind. Warum eigendlich? Schulden? Scheidung? Räumungsklage? Arbeitslosigkeit? Sucht? Die Gründe sind sicherlich vielschichtig und sowohl im persönlichen Umfeld als auch in den gesellschaftlichen Rahmenbedinungen (z.B. Hartz 4) zu suchen.

Es kann so schnell gehen und es genügen 2-3 ungünstige Ereingisse in einem Leben, die zeitglich eintreten und schon liegt man(n) auf der Straße. 

Ab und zu werfe ich ein Euro in den Pott, auch wenn ich es selbst nicht dicke habe und das Geld vielleicht in Bier investiert wird. Vielleicht kauft sich derjenige aber auch ein Brötchen!

Ich bewundere Frank Zanders Weihnachtsfeiern für Obdachlose. Einige Menschen halten es für "Marketing" oder Ähnliches. Aber selbst wenn es so wäre, denn immerhin kommt das Thema Obdachlosigkeit für einen Augenblick wieder in die Erinnerung der Menschen, wenn sie davon in der Zeitung lesen oder es im Fernsehen sehen. 

Es müsste viel mehr Suppenküchen und Übernachtungsmöglichkeiten für diese Menschen geben, auch wenn es "nur" die Not lindert und nicht die Ursachen bekämpft.

Was mir aber ein wichtiges Anliegen ist: Respekt zu haben vor diesen Meschen und sie nicht, wie viele U-Bahnfahrer, mit einem verächtlichen Blick würdigen. Es kann heutzutage so schnell gehen, bis man selbst auf der Straße liegen kann!

6.1.15 20:37


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