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Eintrag 775

Mir geht es heute Morgen etwas besser als gestern, denn die Schüttelfrostsymptome klingen langsam ab. Die ausgeprägtesten Schmerzen sind die Kopfschmerzen, aber auch die haben etwas nachgelassen. Ich habe nichts ansteckendes, sondern habe mich vermutlich unterkühlt.

Vielen Dank für Eure Genesungswünsche (siehe Kommentare letzter Eintrag)! Gestern Abend habe ich nach dem telefonischen Gute-Nacht-Küsschen mit Leonard den Fernseher eingeschaltet und bin gegen 22.30 eingeschlafen.

Ich bin erst heute Morgen um 10.00 wach geworden. Obwohl es mir heute besser geht als gestern, werde ich den Tag ruhig angehen und überwiegend im Bett verbringen.

1.4.15 11:26


Eintrag 776

Morgen früh steige ich in den Fernreisebus nach D. und hole Leonard für 2 Tage nach Berlin, damit wir gemeinsam Ostern feiern können. Ich bringe ihn am Nachmittag des Ostermontag wieder nach D. Mir geht es besser und ich fühle mich gesund, somit werde ich Dienstag zur Arbeit gehen. 

Was ich über Ostern mit Leo unternehme, steht noch nicht genau fest. Es gibt mehrere Ausflugsvarianten, aber alles hängt vom Wetter ab und wird daher kurzfristig entschieden.

Ich wünsche Euch allen schöne und entspannte Osterferiertage!

 

Ostern vor einem Jahr...

...verbrachten wir mit Leonard in Paris. 

Am Freitagmorgen fuhren wir mit dem Zug nach Paris. Nach dem wir unser Gepäck im Hotel abgelegt hatten, unternahmen wir einen kleinen Spaziergang und entdeckten einen nahegelegenen Spielplatz. Dort holte sich Leo gleich eine Beule, weil wir zusammen wippen wollten und ich feststellen musste, dass ich zu schwer für diese Wippe war. Abends aßen wir eine Pizza und gingen relativ früh ins Bett.

Samstag und Sonntag waren wir den ganzen Tag unterwegs und fuhren mit der "Metro" durch die Stadt. Die "Schleusen" in der Pariser U-Bahn waren sehr gewöhnungsbedürftig:-)

Wir unternahmen viele Ausflüge z. B. zum Eiffelturm, schlenderten durch den nahegelegenen Park und suchten einige Spielplätze in der Stadt auf. Wir stiegen die vielen Stufen hinauf zum Künstlerviertel und tobten mit Leonard auf einem dortigen Spielplatz herum. Der Höhepunkt der Reise war für mich die einstündige Bootsfahrt auf der Seine, die neben der Kathedrale Notre Dame begann und endete.

Mit dem Wetter und der Unterkunft hatten wir viel Glück. Die Rückfahrt nach Siegen am Ostermontag begann um 08.01 vom Bahnhof Gare du Nord...

Das war vor einem Jahr. Dieses Jahr wird Ostern so völlig anders sein als die Jahre zuvor.

3.4.15 11:36


Eintrag 777

15. (Oster-) Papawochenende.

Samstag, den 4.4.2015:

Am Ostersamstag habe ich Leonard mit dem Fernbus abgeholt. Um 08.15 fuhr ich los und nahm ihn in dem Bus um 12.00 mit nach Berlin. In Berlin angekommen, musste zuerst die Spielzeugeisenbahn und sein Gelenkbus begutachtet werden:-)

Da wir am Ostersonntag ein straffes Kinderprogramm für Leo zusammenstellt hatten und früh losfahren mussten, entschieden wir uns, die "Osterbescherung" Samstagabend zu machen. Mein Schwager und ich zündeten die Feuerschale im  Garten an, während meine Schwester mit Leonard Dekorationsostereier an den Gartenblumen aufhängte.

Meine Schwester versteckte zuvor seine Geschenke hinter den Sträuchern, sodass er sie auf den ersten Blick nicht sehen konnte. Dann gingen beide vor das Haus. Als sie wieder zurückkamen, sagte ich zu Leonard mit freudiger Stimme:"Leonard, der Osterhase ist gerade vorbeigehoppelt und hat Geschenke für Dich im Garten hingelegt!". Plötzlich blickte ich in ein freudig-erstauntes Kindergesicht. Nach und nach fand er die Geschenke vom Osterhasen. Er bekam u.a. ein paar Turnschuhe, einen kleinen fernsteuerbaren Kipplaster, eine Holzuhr mit drehbaren Zeiger in Form eines Puzzels und weitere kleine Spielzeuge.

An diesem Abend gingen wir beide später ins Bett. Vor dem Einschlafen erzählte ich ihm wieder eine Geschichte von der Igel-Familie, wie jeden Abend, wenn er in Berlin ist.

Sonntag, den 5.4.2015:

Wir standen früh auf und deckten den Frühstückstisch. Anschließend fuhren wir nach Zossen und nahmen an einer "Bunkerführung" mit Kinderprogramm teil. In Zossen war zu NS- und DDR-Zeiten eine riesen Bunkeranlage entstanden, die man nun besichtigen kann. Nach der Führung besuchten wir einen kleinen Spielplatz.

Auf dem Rückweg hielten wir an einem "Kinderbauernhof", auch dort gab es ein Kinderprogramm mit Basteltisch und Ostereiersuche. Gegen ein paar Euro konnte man ein kleines Körbchen basteln und damit auf dem Bauernhof Schokoladeneier und Süßigkeiten suchen. Der Bauernhof war gut besucht. Wir marschierten vorbei an Pferden, Hühner sowie Esel, und Leonard suchte Schritt für Schritt seine Süßigkeiten zusammen.

Gegenüber dem Bauernhof liegt ein Eiscafe´, also spendierte ich allen ein paar Eiskugeln, bevor wir nach Hause fuhren. Abends spielte Leo noch mit seinen Spielsachen. Zuvor hatte ich ihm die Haare geschnitten und war mit ihm unter der Dusche. Er schief schnell ein.

Montag, den 6.4.2015:

Wir standen gegen 08.30 auf, packten einen großen Picknickkorb und fuhren zu dem Kletterspielplatz in der Blaschkoalle (siehe letzter Papawochenedeeintrag). Dort tobten wir mit meiner Schwester und meinem Schwager herum und suchten viele Klettermöglichkeiten auf, die für Leo geeignet waren.

Um 14.15 stiegen wir in den Bus nach D. und ein wunderschönes Papawochenede ging zuende.

6.4.15 20:43


Eintrag 778

Heute war mein erster Arbeitstag nach kurzer Krankheit und langem Osterwochenende (siehe letzter Eintrag).

Der heutige Tag war extrem stressig, weil wir aus technischen Gründen die komplette Telefonie eines Kundencenterstandortes zusätzlich übernehmen mussten.

Aber diese Woche ist Gott sei Dank eine kurze Arbeitwoche und in 1,5 Wochen habe ich über eine Woche Urlaub. Pläne für das kommende Wochenende habe ich noch nicht geschmiedet. Während meiner freien Zeit möchte ich Leonard für einige Tage nach Berlin holen. Da meine Mutter aus verschiedenen Gründen nach Berlin kommt, freut sie sich ganz dolle darauf ihren Enkelsohn nach langer Zeit wiederzusehen.

Gleich werde ich mich vor den Fernseher schwingen und mich anschließend ins Bett legen, denn morgen klingelt mein Wecker um 06.00 zur "Spätschicht".

7.4.15 22:16


Eintrag 779

Vor wenigen Wochen wurde unter den Mitarbeitern herumgefragt, wer sich für ein Nebenprojekt bewerben möchte. Daraufhin haben sich 7 Mitarbeiter beworben, von denen 4 den kleinen Einstellungstest bestanden haben. Einer von den Auserwählten bin ich:-)

Die Schulung findet stundenweise Montag und Dienstag statt. "Stundenweise" deshalb, weil wir 4, zeitlich betrachtet, überwiegend für das Hauptprojekt weiterarbeiten sollen. Nur an Tagen, an denen weniger zu tun ist, arbeiten wir für das neue, kleine Projekt.

Wie zu erwarten war, schlägt die Entlassung der 9 Mitarbeiter (siehe Eintrag 761) voll durch, denn nun wird von den obersten Teamverantwortlichen herumgejammert, warum wir in Spitzenzeiten soviele Kundenanliegen nicht bearbeiten können. Im Team herrscht berechtigterweise Frust, weil wir, die "Übriggebliebenen", mehr arbeiten müssen und den Wegfall der Kollegen nicht kompensieren können. Der negative Nebeneffekt: Unter den Mitarbeitern wird auf jeder Krankmeldung herumgehackt, weil wir den Druck von der Teamleitung vorgehalten bekommen. Es kommt also auf jeden Mann/Frau an und jeder, der fehlt, fällt auf.

Da nun wieder 4 Mitarbeiter stundenweilse für das neue Projekt arbeiten sollen, ist die "Freude" der anderen groß, weil sie Sorge haben, den Druck zu spüren zu bekommen, schneller arbeiten zu müssen. Von der obersten Geschäftsleitung werden nur die nackten Zahlen bewertet und es wird immer in Kauf genommen, das bei einem Engpass (Krankheit/Urlaub) Kundenanliegen nicht bearbeitet werden können. Der "Es-ist-mir-egal"-Effekt im Team ist verständlicherweise groß. "Selber Schuld, wenn sie soviele Kollegen entlassen..." ist die Grundhaltung, die ich auch habe.

Bliebt abzuwarten, wie sich die Motivation im Team in den nächsten Monaten entwickelt.

8.4.15 22:59


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