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Eintrag 921

Eine neue Frau an meiner Seite.

Es ist soweit: Hiermit möchte ich verkünden, dass ich seit ganz kurzer Zeit wieder eine Frau an meiner Seite habe. Wer sie ist, möchte ich aus ganz vielen verschiedenen Gründen hier in meinem Internet-Tagebuch nicht preisgeben. Ich schreibe diese "Verkündung" insbesondere deshalb, weil ich diese Neuheit grundsätzlich nicht verschweigen möchte. Es gibt keinen Grund dafür, eine neue Frau an meiner Seite zu verschweigen.

1.12.15 20:36


Eintrag 922

29. Papa-Wochenende

(21.11.2015-29.11.2015)

Ich habe Leonard am Samstag mit dem Zug aus Hannover abgeholt. Am späten Nachmittag kamen wir Zuhause in Berlin an. Vom ersten Tag an musste die elektrische Eisenbahn aufgebaut werden, die bis zum letzten Tag täglich ihre Kreise fuhr:-)

Wir waren mehrmals im Potsdam und haben u.a. eine Pizza mit zwei Arbeitskolleginnen und ihren Kindern gebacken (inklusive einer Übernachtung).

Am Montagmorgen war Leonards Auge verklebt, denn er hatte an linken Auge eine schwere Bindehautenzündung. Ich rief verschiedene Kinderärzte an, die mich alle auf andere Ärzte verwiesen hatten, weil sie volle Terminkalender als Begründung vorgaben. Nach einigen Telefonaten konnten wir einen Arztbesuch starten. Leonard bekam Augentropfen verschrieben, die meine Schwester und ich ihm mehrmals am Tag verabreichten. Diese Tropfen wirkten sehr schnell, sodass er schon am zweiten Tag wieder gut sehen konnte.

Leonard und ich besuchten das Berliner Aquarium am Bahnhof Zoo. Ich war bereits vor einem Jahr mit ihm dort, doch dieser Besuch war so völlig anders mit ihm. Er nahm die Tiere viel bewusster wahr und fragte ganz oft viele Dinge nach. Leonard ist seit längerer Zeit in der "Warum-Phase". Irgendwie macht es mich Stolz ihm Fragen zu beantworten, die ihm wichtig zu sein scheinen. Es ist so, als könnte ich ihm ein bisschen die Welt aus meiner Sicht erklären.

Leonard wollte sehr viel Zuhause spielen. Am Freitag und Samstag backten meine Schwester, mein Schwager und ich zusammen mit Leonard Weihnachtsplätzchen. Leo fragte einige Male nach meiner Schwester, als sie aus dem Haus war.

Leider lud das unterkühlte Herbstwetter nicht gerade zu ausgiebigen Spaziergängen ein, sodass wir viel Zeit im Haus verbrachten.

Am Sonntagmittag übergab ich Leonard gesund und munter seiner Mami in Hannover und fuhr um 14.31 zurück nach Berlin.

1.12.15 21:26


Eintrag 923

Abschied einer guten Freundin.

Aus irgendeinem Grund habe ich vorhin an eine alte Kumpeline gedacht, die ich seit der Fachoberschulzeit kenne. Vielmehr dachte ich an ihre Abschiedsmail, die sie mir vor vielen Jahren schrieb. Sie kündigte mir die Freundschaft und wünschte mir alles Gute.

Wir waren gut befreundet und gingen nach der Schule manchmal mit anderen Schulkammeraden in eine Bar oder Disko. Es war eine schöne Zeit, die auch noch dann anhielt, als ich nach Siegen zog.

In den Jahren 2006-2007 hatte ich eine schwere Zeit und rief sie sehr oft an, weil ich Redebadarf hatte. Aus heutiger Sicht muss ich mir eingestehen, dass ich sie zu oft anrief und somit quälgeistig wurde. Sie war junge Mutter und meine Anrufe haben sie vermutlich genervt. All das tut mir sehr Leid. Vor wenigen Wochen schrieb ich ihr eine E-Mail mit einer Entschuldigung. Ob sie diese E-Mail erhalten und gelesen hat, weiß ich leider nicht. Eine Antwort habe ich nicht erwartet, aber vielleicht erhofft.

Die wahren Hintergründe ihrer Entscheidung kann ich nur vermuten (zu wenig Verständnis für ihre damalige Lebenssituation gepaart mit meiner damaligen Quälgeistigkeit). Heute, als Vater, kann ich sie gut verstehen und wäre vermutlich ähnlich genervt gewesen.

Schade, dass ich vor vielen Jahren eine nette Freundin verloren habe.

3.12.15 20:08


Eintrag 924

Ab Montag werde ich innerhalb unseres großen Teams in eine andere Abteilung versetzt. Das Wort "versetzt" soll nicht als Zwangsmaßnahme klingen, sondern wie eine kleine Beförderung. Diese Unterabteilung ist sehr klein und steht aus verschiedenen Gründen von unserem Auftraggeber unter besonderer Beobachtung.

Mir  wurde bescheinigt, dass ich mich seit den letzten Monaten gut entwickelt hätte und diese besondere Aufgabe sei für mich eine Wertschätzung. Somit werde ich auch die Räumlichkeiten wechseln.

Gestern hatten wir eine Betriebsweihnachtsfeier in Potsdam. Die Firma hat einen großen gastronomischen Betrieb gebucht (Kutschstall), der neben einem Weihnachtsmarkt liegt. Es stand ein sehr leckeres Weihnachtsbuffet mit verschiedenen Gängen zur freien Auswahl und diverse Getränke waren kostenlos bestellbar. Nach dem Essen wurde getanzt, es wurden auch Lieder von Depeche Mode (People are People/Everything Counts), A-HA (Take on me), Kim Wilde (Keep me hanging on), Peter Schilling (Major Tom), Nena (Irgendwie, irgendwo, irgendwann) und Cameo (Word up) gespielt, die mir besonders gut gefielen. Die meiste Zeit habe ich mich mit Arbeitskollegen unterhalten.

Anschließend fuhr ich zu meiner Freundin und werde, so wie es aussieht, das gesamte Wochenende bei ihr verbringen. Es ist interessant zu erleben, in welche Ecken der Gefühle das Leben ein so wehen kann. Mein Leben scheint ein ständiger Kreislauf zu sein, mit "Scheitern" und "Neuanfang" als die gegenüberliegenden Punkte des Kreises. Ich wünsche mir nur, irgendwann auch einmal "anzukommen" und hoffe nun, angekommen zu sein.

5.12.15 13:11


Eintrag 925

Die Arbeit in der neuen Unterabteilung unseres Teams ist so völlig anders wie davor. Ich mag diese neue Arbeitsweise, denn sie ist für mich eine tägliche Herausforderung.

Unser kleines Team, welches räumlich separat sitzt, bearbeitet denselben Kundenstamm, wie das gesamte Team. Die Art der Kommunikation zum Kunden ist jedoch eine andere. Davor bestand meine Aufgabe darin, systemseitig Kundenanliegen schriftlich zusammenzustellen. Nun liegt das Augenmerk auf die Beantwortung von Kundenanfragen zu speziellen Themen.

Leonard hat leider Fieber bekommen. Seit gestern kann er nicht in die KITA gehen und ist krank. Von Freitag bis Sonntag werde ich ihn besuchen und endlich wiedersehen. Ich vermisse ihn sehr. Die Bahnfahrkarten habe ich gestern Abend gebucht. Dieses Mal habe ich mir vorgenommen, auch am Sonntag mit der Bahn nach Berlin zu fahren und nicht mit dem Fernreisebus. Durch die Bahncard ist der Preisunterschied nicht mehr so groß, es macht aber einen Unterschied, ob ich 3 Stunden länger fahre oder nicht.

Meine Freundin hat mir einen Weihnachtskalender gebastelt. In einer kleinen und schönen Kiste warten täglich viele Überraschungen auf mich:-) Diese Idee ist sehr kreativ, ich habe mich riesig über diesen Kalender gefreut.

8.12.15 20:43


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