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Eintrag 973

Kommunikationsschulung.

Das neue Projekt, in dem ich am Montag eingesetzt werde, ist sehr kontaktorientiert. Am Freitag fand eine ganztägige Kommunikatonsschulung mit einem sehr bekannten Dozenten statt. Sein Fachgebiet liegt in der Bearbeitung unseres Kundensegments.

Dieser Dozent, dessen Namen ich nicht nennen möchte, hat eine äußerst lebhafte und interessante Schulung durchgeführt. Er war früher Schauspieler und stand u.a. mit Pete Klocke auf der Bühne. Die Schulung war auf unser spezifisches Kundensegment zugeschnitten. 

Ein Teil meiner Uniabschlussarbeit lag auch im Bereich der Kommunikationswissenschaft, sodass viele Elemente der Schulung für mich nicht neu waren. Dennoch gibt es immer Teilbereiche, die neu sind. Der theoretische Anteil war gering gehalten, es ging mehr darum, wie wir mit unserem Kundenstamm kommunizieren können ohne das es zu einem Konflikt kommt. 

Potentielle Konfliktfelder und -möglichkeiten wurden benannt. Es gab am Ende auch lösungsorienrtierte Kapitel, in dem argumentative Auswege besprochen wurden.

Wer mich kennt, der weiß, dass ich mich von interessanten Persönlichkeiten leicht begeistern lassen kann. Und am Ende des Schlungstages war sehr begeistert!

3.4.16 22:53


Eintrag 974

Der Wecker klingelte heute um 06.00. Nach dem Zähneputzen und Anziehen fuhr ich mit dem Auto über die 96 a und die Großbeehrenstr. nach Potsdam rein. Nach nur 35 Minuten war ich auf dem Parkplatz meiner Arbeitsstätte. Morgen kann ich leider das Auto nicht nutzen, sondern erst wieder am Dienstag oder Mittwoch. Somit werde ich erstmalig mit dem Schienenersatzverkehr zwischen Griebnitzsee und Babelsberg in Berührung kommen.

Der erste Arbeitstag im neuen Projekt verlief holprig. Es wird einige Zeit dauern, bis ich mich an die neuen Arbeitsabläufe gewöhnt habe und ein gewisses Arbeitstempo vorweisen kann. Leider interessiert das meinem Arbeitgeber und dem Auftraggeber wenig, denn die überstellten Tageslisten müssen abgearbeitet werden.

Am kommenden Wochenende werde ich meinen Sohn besuchen, daher buche ich bald die Zugfahrt. 

Nach einer kurzen bestänigen Phase meines Lebens kündigen sich erneut Veränderungen an.
4.4.16 20:27


Eintrag 975

Da ich heute leider das Auto nicht haben konnte, stand ich bereits um 05.00 auf und ging um 05.15 zur U-Bahn. Ich quälte mich über den Schienenersatzverkehr der S-Bahn bis Potsdam, der ab Wannsee/Griebnitzsee beginnt. Unterwegs stieg in Arbeitskollege zu.

In dem neuen Projekt wird extrem auf die Arbeitsgeschwindigkeit geachtet. Ich freute mich, mit zwei Arbeitskollegen in die Kantine gehen zu können, ein der ich einen Linseneintopf mit Wurst aß. Es waren zwei meiner ehemaligen Teamkollegen. Einige Kollegen meines alten Teams suchen auf der Arbeit sowie privat weiterhin Kontakt zu mir und ich zu ihnen, worüber ich mich sehr freue.

Wir, das neue Projekt, sind ein Nebenprojekt eines übergeordneten Teams, das überwiegend aus weiblichen Kollegen besteht. Es wird noch eine Weile dauern, bis ich mir alle Namen gemerkt habe:-)

Abends wurde ein Arbeitskollege und ich von einem anderen Kollegen freundlicherweise zum Bahnhof gefahren, damit wir pünktlich den Regio nach Berlin bekommen. 

Morgen oder Donnerstag buche ich die Wochenendfahrt zu meinem Sohn. Aufgrund meines neuen Arbeitsvertrages kann es sein, dass ich Montag und Dienstag frei habe, so dass ich dann in S. bin. Der neue Arbeitsvertrag muss noch abgesegnet werden, aus diesem Grund möchte ich mit der Buchung noch abwarten.

5.4.16 18:56


Eintrag 976

An diesem Wochenende werde ich in S. sein, um Leonard zu besuchen. Nach der Arbeit kaufte ich mir eine Zugfahrkarte für morgen Abend in einem Reisebüro in Rudow.

Sollte ich morgen meinen neuen Arbeitsvertrag unterschreiben können, muss ich erst am Mittwoch zur Arbeit, weil ich als Student einen Teilzeitvertrag erhalten werde. Ich habe mit meiner neuen Teamleiterin vereinbart, dass ich 2,5 Tage in der Woche arbeiten werde, damit ich Zeit für mein Studium habe.

Die Rückfahrt nach Berlin habe ich noch nicht gebucht, denn vielleicht bleibe ich bis Dienstagnachmittag in Siegen, damit ich am Montag Vorlesungen besuchen kann. Wo ich übernachte, steht noch nicht genau fest. Samstag und Sonntag werde ich bei Leonard im Zimmer schlafen.

Im Moment möchte er mit mir nicht skypen. Er ruft an und möchte nur kurz "Tschüss" sagen. Ich weiß nicht, was mit Leo los ist. Mich schmerzt es, wenn mich mein Sohn abends nicht über das Internet sehen möchte. 

Ich freue mich auf jeden Fall auf das kommende Wochenende.

7.4.16 20:18


Eintrag 977

35. Papazeit

(08.04.2016-12.04.2016)

Am Freitag nach der Arbeit begleitete mich ein Kollege zum Berliner Hauptbahnhof. Dort aßen wir in einem Schnellrestaurant ein paar Burger, bevor ich in den Zug nach Hagen stieg. In Hagen wurde ich von Leonard und seiner Mutter abgeholt.

Ich schlief, wie immer, bei Leo im Zimmer auf einer großen Luftmatratze. Mein Sohn hat während der ganzen Nacht meine Hand gehalten und sich ganz eng an mich gekuschelt. 

Samstag gingen Leonard  und ich in die Badewanne, bevor das Mittagessen auf dem Tisch stand. Nach dem Essen legten wir uns zum Mittagsschlaf. Nachmittags gingen Leo und ich in das nahegelegene Einkaufszentraum spazieren. Natürlich durfte, wie bei jedem Besuch, eine Eiskugel nicht fehlen:-)

Sonntag holte uns mein alter Kumpel E. ab. Wir fuhren mit seinem Auto nach S., aßen Pommes und Wurst und besuchten anschließend einen Spielplatz. Danach gab es noch eine Kugel Eis, bevor er Leonard und mich zurück fuhr.

Heute Morgen (Montag) brachte ich Leo zum ersten mal nach vielen Jahren in seine KITA. Die Fahrdauer mit dem Auto beträgt wenige Minuten, doch mit ihm zu Fuß benötigten wir 35 Minuten.  Es war ein schönes Gefühl ihn in seine KITA zu bringen und sein Umfeld zu sehen, in dem er den halben Tag verbringt. Leo war ganz Stolz darauf mich der Erzieherin vorzustellen: "Das ist MEIN Papi!", sagte er bei der Vorstellung.

Anschließend kaufte ich mir die Fahrkarte für die morgige Rückfahrt nach Berlin und suchte einen Friseur auf.

Nun ist es soweit:

Pascale ist Student 2.0 

Heute ist mein erster Vorlesungstag an der Universität nach der erfolgreichen juristischen Auseinandersetzung! Die erste Vorlesung (Statistik) beginnt um 14.15, die zweite Vorlesung (Wirtschaftsenglisch B) um 18.15. Es ist ein komisches Gefühl nach fast 3 Jahren wieder in einer Vorlesung zu sitzen. Die meisten Kommilitonen könnten vom Alter her meine Kinder sein, wenn ich mit Anfang 20 Vater geworden wäre:-)

Meinen neuen Arbeitsvertrag unterschrieb ich am Freitagnachmittag. Ich arbeite nur noch 2,5 Tage in der Woche. Montags und dienstags habe ich, so die Absprache mit meiner neuen Teamleiterin, frei, damit ich mich auf mein Studium konzentrieren kann.

Ich werde, so oft es mir finanziell möglich ist, nach S. fahren, um Veranstaltungen meiner letzten beiden Fächer zu besuchen. An den anderen Montagen und Dienstagen, an denen ich nicht in S. bin, lerne ich Zuhause.

Die Übernachtungen finden, so meine Planungen, immer woanders statt. Der "Nachteil" ist, wenn ich nicht bei Leo übernachte, dass ich ihn nicht sehen kann. Mal sehen, wie ich das organisatorisch bewerkstellige.

Gleich gehe ich in die Mensa und besuche noch den ASTA, der meine Klage unterstützt hat. Zwischendurch besuche ich noch ein studentisches Cafe´ und bin gespannt, ob ich noch bekannte Gesichter treffe.

 

11.4.16 11:14


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