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Eintrag 983

Veränderungen 2016

Das Jahr 2016 ist und wird für mich ein extrem veränderungsreiches Jahr. Bezugnehmend auf den Eintrag 982 werde ich fortlaufend und zeitnah über sämtliche Neuheiten berichten, die im Zusammenhang mit der "neuen Frau" an meiner Seite sowie meinem beruflichen Werdegang stehen.

Es handelt sich um positive Veränderungen, die sich abzeichnen.

Die Zeitmaschine, in der ich fliege, steuert ein neues Leben an. Es ist stets wichtig, den Moment, welcher Ursprung und Quelle der Zukunft ist, zu genießen. Ich lerne, dass übertriebene Planungen, die vorher Bestandteil meines Handelns waren, wertlos sind, wenn ich den Augenblick vergesse. Meistens entstanden schöne Erlebnisse in meinem Leben, wenn ich mich auf das Hier, Jetzt und Heute eingelassen habe.

"Spontanität" ist eine Straße, über die positive Eindrücke zu mir gelangen. Aus Planungen entstanden "Baustellen", die oft Unfälle oder einen Stau verursachten und meine schönen Erlebnisse be- bzw. verhinderten.

Über Eure Kommentare und Meinungen freue ich mich!
1.5.16 11:00


Eintrag 984

Freitagabend fuhr ich nach der Arbeit mit ihrem Auto direkt zu "ihr" nach Hause. Wir sangen mit ihren Kindern, die über 20 Jahre alt sind, sowie ihren Lebenspartnern "Singstar" und verspeisten selbstgebackene Pizza.

Pascale und singen? Eigentlich sind das zwei Gegensätze, denn ich habe, was das Singen betrifft, eine grauenvolle Stimme, da ich keinen Ton halten kann:-) An so einem Kennlernabend kommt es jedoch nicht auf die Gesangsqualitäten an, sondern auf den Spaß.

Am Samstagnachmittag fuhr ich mit "ihrem" Auto zu meiner Schwester und meinem Schwager.

Abends ging ich mit meinem Schwager zum "Tanz in den Mai" in diejenige Location, in der ich 2012 zum ersten Male heiratete. Es war ein sonderbares Gefühl an diesem Ort zu sein.

Der Wecker klingelte am 1. Mai um 03.45, weil ich meine Schwester und meinen Schwager zum Flughafen Tegel fuhr, da sie eine Reise antraten. Auf dem Rückweg aß ich gegen 06.30 "Pommes und Currwurst" an der großen Imbisbude am Zwickauer Damm, die 24 Stunden geöffnet hat. Ich legte mich bis 11.00 ins Bett und fuhr gegen 13.00 zu "ihr".

Am späten Nachmittag halfen wir einem befreundeten Paar von "ihr" beim Umzug, bevor wir müde und erschöpft ins Bett gingen.

Montagnachmittag fuhren wir in das Haus meines Schwagers, denn ich möchte während meiner freien Arbeitszeit möglichst viel für die Uni lernen. Abends gingen wir in das Lokal "Marko´s Schlemmerstube", welches an der Neuköllner Straße liegt. "Sie" fuhr heute Morgen zum Frühdienst zur Arbeit. 

Die Planung ist, dass ich von Mittwoch bis Freitag/Samstag allein bin, um mich auf die Klausuren vorzubereiten. Nach Rücksprache mit meinem Fachbereich darf ich die Klausuren Ende September schreiben, sodass ich circa 20 Wochen Vorbereitungszeit habe. Diese Zeit benötige ich auch, um mich sorgfältig auf die Prüfungen vorbereiten zu können.

3.5.16 12:10


Eintrag 985

Mein 2. Leben in Berlin

Teil 12 (Umzug auf Raten)

Ein neuer Lebensabschnitt, auch in räumlicher Hinsicht, steht unmittelbar vor der Türe.

Nach der Trennung von meiner damaligen Ehefrau und mir, zog ich Ende September 2014 zu meiner Schwester bzw. meinem Schwager. Sie haben mich aus der Not heraus aufgenommen. Es war die beste Option, wenn man die damaligen Lebensumstände betrachtet (siehe Kategorie "Lebenswendepunkte1" ).

Diese Variante war stets nur eine Übergangslösung. 

Meiner Schwester und meinem Schwager bin ich unendlich dankbar, dass sie das Experiment "Bruder im Haus" gewagt haben. Ich bin ihnen auch dankbar dafür, dass Leonard in diesem Hause herzlichst aufgenommen wurde. Leo wurde stets als vollwertiges Familienmitglied akzeptiert, das ist nicht unbedingt selbstverständlich. Es war vermutlich nicht immer einfach für die beiden, ihren kleinen lebendigen Neffen zu betreuen, wenn ich nicht Zuhause war. Ich weiß jedoch, dass meine Schwester und mein Schwager Leonard lieben und ein offenes Herz für ihn haben.

Meine Schwester hat ihn stets betreut, sobald es ihre knappe Zeit zugelassen hat. Auch das ist nicht zwingend selbstverständlich. Sie hat mir somit einen regelmäßigeren Kontakt zu meinem Sohn ermöglicht, denn nur mit meinen Urlaubstagen hätte ich ihn deutlich weniger sehen können. Ich musste auch lernen, dass meine Schwester nicht immer Zeit hat oder etwas dazwischen kommt, was wiederum die Betreuung verhinderte.

In der Summe betrachtet war Leonard meistens einmal im Monat für mindestens eine Woche in Berlin und ich bin meiner Schwester für diejenigen Momente dankbar, die sie durch ihre Betreuungszeit ermöglichen konnte. Oft habe ich Leonard zwei Wochen später in S. besucht.

Für Leonard war das Haus ein Paradies. Er konnte sich im Garten frei bewegen, die Blumen gießen, seine Eisenbahn sowie andere Spielzeuge aufbauen und nach Herzenslust herumtoben.

Mein verhältnismäßig geringes Einkommen hat nie für eine eigene Wohnung in Berlin ausgereicht, da ich neben den Lebenshaltungskosten auch meine Fahrtkosten zum Übergabeort usw. trug. Außerdem war das Wohnen bei meiner Schwester die bis zum jetzigen Zeitpunkt beste Variante für Leonards Betreuung.

Nun stehen die Zeichen auf Neuanfang, auch was die Wohnsituation betrifft. Ich werde schrittweise zu der "neuen Frau an meiner Seite" ziehen, um wieder ein eigenes Leben zu beginnen, welches unabhängig von meiner Schwester ist.

Natürlich wird auch für Leonard ein Veränderungsprozess entstehen. Vielleicht dauert es eine Weile, bis er die neuen Umstände akzeptiert, vielleicht geht es auch ganz schnell. Selbstverständlich wird für Leonard in meinem neuen Zuhause ein Schlaf- und Spielplatz vorhanden sein, wenn er zu Besuch kommt. Das wird sich alles nach und nach ergeben.

Die Türen zu meiner Schwester bleiben offen! Ich werde sicherlich öfter bei ihr sein, um sie und meinen Schwager zu besuchen (inklusive Übernachtung). Das Haus wird weiterhin mein "kleines Zuhause" bleiben, zumindest übergangsweise.

Übergangszeiten und Neuanfänge sind im Leben stets Herausforderungen. Ich bin mir jedoch sicher, dass wir das Bestmögliche für alle Beteiligten erreichen können.
7.5.16 13:00


Eintrag 986

Am Samstagnachmittag fuhren wir zusammen mit ihrer Tochter und ihrem Schwiegersohn auf die Geburtstagfeier ihrer Mutter, sodass ich den mir noch unbekannten Teil ihrer Familie kennenlernte.

Abends besuchten wir eine besondere Depeche-Mode-Party: Nach dem telefonischen Gute-Nacht-Küsschen mit Leonard bestiegen wir ein großes Partyschiff, welches 5 Stunden durch die südlichen Gewässer Berlins schipperte und auf dem nur DM-Musik gespielt wurde. Organisiert hatte diese Fahrt ein DJ, der sich große Mühe an diesem Abend gab, sowohl musikalisch als auch organisatorisch. Im Grunde war die Party "ok". Leider musste man sehr lange anstehen, um an die Getränke zu kommen. Die Tanzfläche war auch etwas zu klein für die circa 300 Gäste. Mir tat der DJ etwas Leid, weil er den Unmut vieler Gäste hörte und traurig über deren Äußerungen schien. Er sagte mir, dass er aus den "Fehlern" lernen möchte und die nächste Schifffahrt besser gestalten wird.

Auch die Anschlussparty in einer Table-Dance-Bar war nicht so prall, weil das Stammpublikum dort irgendwie nicht zu den DM-Fans passte. Wir beschlossen nach einer Stunde zu gehen und liefen vor der Tür durch eine Tränengas-Wolke, weil es vermutlich in einer räumlich angrenzenden Billardhalle einen Streit gab. Gegen 4.00 Uhr kamen wir bei ihr Zuhause an.

Nach dem wir am Sonntagmittag meine Schwester und meinen Schwager vom Flughafen Tegel abholten, saßen wir noch bis zum späten Nachmittag im Garten. Wir plauderten über den Urlaub und die Frauen sowie mein Schwager tranken Wein. Ich war der Fahrer und trank Obst-Saft:-)

Irgendwann ging ich in den Keller, um ein paar Sachen ins Auto zu packen, welche ich in die für mich neue Wohnung mitnehmen wollte. Es wird noch eine kleine Weile dauern, bis ich komplett umgezogen bin, weil wir erst einmal in ihrer Wohnung Platz für meine Sachen schaffen müssen. An vereinzelten Tagen übernachte ich, zumindest vorerst, noch bei meiner Schwester.

Gegen 17.00 Uhr verabschiedeten wir uns und stiegen ins Auto, um zu ihr zu fahren. Gegen 19.00 skypte ich mit Leonard. Abends aßen wir in einem Restaurant Abendessen. Vor dem Einschlafen las ich ihr ein Kapitel aus einer dicken Depeche Mode-Biographie vor. Das Vorlesen ist ein schönes Ritual geworden.

Am Montag, nach dem sie zum Spätdienst fuhr, rief ich meine Mutter an, um ihr zu ihrem Geburtstag zu gratulieren. Anschließend legte ich eine große Lernrunde im Fach "Statistik" ein. 

Es sind noch circa 19 Wochen bis zu demjenigen Prüfungszeitraum, an dem ich teilnehmen werde. Das Lernen fällt mir mit dem zunehmenden Alter nicht leichter. Ich unterteile den Lerntag in mehrere 60-Minuten-Einheiten. Zwischendurch mache ich kurze Pausen.

Sie war um circa 23.00 Uhr von ihrem Spätdienst Zuhause. Wir trafen uns in einer nahegelegenen Bar und tranken gemütlich ein Feierabend-Getränk, bevor wir einschliefen.

Heute begann ich gegen 14.00 mit dem Lernen und habe dafür bis circa 23.00 Uhr Zeit. 

Eigentlich habe ich vor, von Samstag bis Montag Leonard zu sehen. Zwei Übernachtungsmöglichkeiten sind schon weggefallen, da ein Besuch für meine beiden Freunde an diesem Wochenende aus organisatorischen Gründen ungünstig ist. Ein heißes Eisen liegt noch im Feuer, aber das entscheidet sich erst heute oder morgen. Ansonsten plane ich Leo eine Woche später zu besuchen.
10.5.16 21:43


Eintrag 987

Schlüssel und mehr.

Eigentlich wollte ich gestern bei meiner Schwester übernachten, da ich beginnen möchte Sachen auszusortieren, bevor ich den größeren Umzug starte. Ich entschied mich jedoch nach der Arbeit spontan von Potsdam nach Ost-Berlin, in mein neues Zuhause, zu fahren.

Leider stand ich vor verschlossener Tür, da ihr Sohn unterwegs war und sie Spätdienst hatte. Ich setzte mich um 21.00 in eine nahegelegene Bar. Sie kam gegen 23.00 dorthin, damit wir gemeinsam ein Feierabendgetränk genießen konnten.

Nach dem ersten Getränk legte sie meinen neuen Wohnungsschlüssel auf den Tisch, den sie anfertigen lies. Am Schlüsselanhänger baumelt ein kleiner Hase (mein Spitzname). Ich freute mich riesig über "meinen" eigenen Schlüssel. Gegen 01.00 kamen wir bei ihr bzw. bei uns an.

Mein Wecker klingelte um 07.00 Uhr. Nach dem Duschen und einer Tasse Kaffe verlies ich die Wohnung um 08.00. Kurz darauf stieg ich in die S75 nach "Westkreuz" und fuhr von dort aus weiter nach Potsdam, wo ich um 10.00 ankam.

Mittags ging ich mit 3 Kollegen zum Mittagstisch. Die neue Spätschicht geht bis 19.00 Uhr, daher rief ich Leonard gleich nach Feierabend an, um ihm einen Gute-Nacht-Kuss zu geben.

Ich plane nächstes Wohenende nach S. zu fahren. Dort werde ich am Samstag sowie Sonntag Leonard sehen (Papa-Zeit) und am Montag an der Uni sein, um Veranstaltungen zu besuchen. Die Rückreise ist für Dienstag geplant.

Meine Überlegung ist es, für 3 Übernachtungen ein günstiges Hotel zu buchen und Leonard für zwei Nächte mitzunehmen, weil wir dann Zeit für uns haben. Außerdem kann ich ihm beim Einschlafen wieder von der fiktiven Igel-Familie erzählen, die er so sehr mag. Die genaue Wochenendorganisation spreche ich noch ab, wenn ich Hotel/Zug gebucht habe.

13.5.16 21:34


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