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Eintrag 994

Rückkehr ins ehemalige Team.

Nun ist es offiziell. Ich werde ab der nächsten Woche wieder in meinem alten Team tätig sein. 

Dasjenige Projekt, für das ich bis heute arbeitete, wird an den Berliner Standort verlegt. Mein Arbeitsplatz befindet sich in einer höchst dynamischen Branche, in der am nächsten Tag wieder alles ganz anders sein kann. Prozesse, die gestern noch richtig waren, können heute falsch sein.

In meinem ehemaligen und nun wieder neuen Team bin ich "groß" geworden. Die Zeit von April 2015 bis März 2016 war in vielerlei Hinsicht prägend sowie einzigartig. Mit meinen Kollegen habe ich viele Höhen und Tiefen durchlebt, Partys gefeiert und emotionale Augenblicke verbracht. Leider sind einige Kollegen und Kolleginnen, die ich sehr mag, nicht mehr mit an Bord.

Die Arbeit in anderen Projekten war auch schön, aber es ist noch schöner beruflich wieder "Zuhause" zu sein, in einem vertrauten Umfeld mit äußerst netten Kollegen. Während meiner Abwesenheit haben sich viele Arbeitsprozesse verändert, sodass ich sicher einige Zeit benötigen werde, um wieder auf dem neuesten Stand zu sein.

Heute habe ich mit meinem stellvertretenden Teamleiter meine Arbeitszeiten besprochen, da ich nicht immer anwesend sein kann (Studium).

Ich freue mich auf eine hoffentlich weitere schöne Zeit in diesem wunderbaren Team!

3.6.16 18:42


Eintrag 995

Ein bisschen Ich.

Teil 12. Pascale, die Flexibilität in Person.

Dieses Kapitel soll nicht im Widerspruch zum Kapitel 5 "Meine sensiblen Antennen und Veränderungen" stehen.

Dort schrieb ich u. a., dass ich spontane Veränderungen nicht sehr mag, auch wenn es Ausnahmen gibt, wie z.B. das Kennenlernen meiner zukünftigen Frau, die Verlobung und das Zusammenziehen mit ihr :-) Ich habe gelernt, dass Neuerungen im Leben positiv sein können. 

Leider gab es diverse Veränderungen in meiner Vergangenheit, die Teile meines Lebens in eine negative Bahn lenkten. Ein tragisches Beispiel dafür ist meine Vaterrolle und die räumliche Trennung von Leonard, denn von meinem Herzen bin ich ein Vollblut-Papa. Ich schilderte meine diesbezügliche, katastrophale Gefühlslage in der Kategorie "Erlebnisse" Teil 57 "Meine Erfahrungen als Wochenend-Papa".

Wenn es um die Vater-Sohn-Beziehung geht, läuft mein innerer Motor auf Hochtouren. Ich habe eine äußerst große Reisebereitschaft entwickelt, damit ich an seinem Leben teilhaben kann.

Als er in Dresden wohnte, holte ich ihn mindestens an jedem zweiten Wochenende nach Berlin, damit er das Papa-Umfeld erlebt. Da sich mein Leben seit einigen Wochen in einem erneuten Veränderungsprozess befindet, besuche ich Leonard zur Zeit möglichst oft in S. Das Papa-Wochenende wird mit einem Besuch an der Uni verbunden. Leider ist so eine Reise zu einer Frage des Geldbeutels geworden, weil ich aufgrund meines Studentenarbeitsvertages deutlich weniger Einkommen beziehe als mit meinem Vollzeitarbeitsvertrag. In nicht allzu langer Zeit wird er mich wieder in Berlin besuchen können, wenn ich Urlaub bekomme und sich gewisse Dinge eingependelt haben.

Als ich erfuhr, dass Leonard wieder nach S. ziehen wird, schrieb ich für ihn folgendes Gedicht:

 

Lebensautobahn.

 

Mein Schicksal

brennt schwerelos.

Reisebus fährt

auf verwischten Lebenslinien

geradeaus in die Vergangenheit.

Jeder Autobahnkilometer

ein Herzschlag im Nirgendwo.

Turbodiesel Kinderglück.

Meine Schwimmflügel

haben keine Chance.

Mein Motor

ist sein Lächeln,

heute und morgen.

 

Pascale A.

Berlin, Juli 2015 

 

Ein weiterer Beleg für meine Flexibilität ist die Fahrt zu meiner Arbeitsstätte nach Potsdam. Die Fahrtzeit beträgt fast 2 Stunden, sodass ich 4 Stunden täglich nur in der S-Bahn und Straßenbahn sitze. Wenn ich mit dem Auto unterwegs bin, dann reduziert sich diese Zeit deutlich. Da ich meine Arbeit und meine Kollegen sehr mag, nehme ich all das gern in Kauf.

Ich arbeite in einer Branche, in der nur dasjenige Unternehmen überleben kann, welches sich den ständigen Veränderungswünschen der Kunden anpasst. Somit entstehen neue Projekte mit neuen Kollegen. Ein Mitarbeiter kann von der einen Sekunde zur anderen in eines dieser neuen Projekte hineinversetzt werden, was wiederum das Erlernen von neuen Arbeitsablaufprozessen und einen neuen Sitzplatz zur Folge hat. Außerdem begenet er neuen Kollegen, weil die Teams eine Art separietes Eigenleben führen. Auch die Arbeitsabläufe innerhalb dieser Projekte ändern sich häufig, wenn der Kunde das wünscht.

All diese Dinge bedeuten für mich, dass ich ein hohes Maß an Flexibilität als Eigenschaft mitbringen muss, wenn ich in dieser Branche dauerhaft arbeiten möchte. Es herrscht eine hohe Mitarbeiterfluktuation, sodass ich ständig neue Kollegen um mich herum habe.

Aus diesem Grund benötige ich eine gewisse Beständigkeit in meinem Privatleben, damit ich eine Insel habe, die mir vertraut ist.
4.6.16 18:50


Eintrag 996

Seit über 2 Wochen bin ich nun ohne Unterbrechnung in meinem neuen Zuhause. Eigentlich wollte ich mal wieder bei meiner Schwester vorbeifahren und "Hallo" sagen, aber aus irgendwelchen Gründen fand sich bisher dazu keine Zeit. Wir telefonieren jedoch regelmäßig miteinander.

Einige Kisten sowie Kleidungsstücke liegen noch bei meiner Schwester, aber es fand sich noch keine Gelegenheit sie abzuholen. Ich werde während der nächsten Zeit die Klamotten nach und nach abholen und meine Post lesen, unabhängig davon, meiner Schwester sowie meinem Schwager einen Besuch abzustatten.

Heute Nachmittag lege ich noch einige Lernrunden ein, bevor der gemütliche Abend beginnt.

Morgen beginnt die Arbeit in meinem ehemaligen Team (siehe Eintrag 994). Es steht noch nicht fest, in welchem Bereich ich eingesetzt werde. Ich bitte meine stellvertretenden Teamleiterin darum, für ein oder zwei Tage eine side-by-side Einarbeitung zu erhalten, da sich während meiner Abwesenheit viele Prozesse geändert haben.

7.6.16 15:26


Eintrag 997

Welcome Back, der erste Tag!

Heute Morgen fuhr ich mit dem Auto um 05.45 nach Potsdam und kam um 07.15 an meiner Arbeitsstätte an. Während der Fahrt ist mir aufgefallen, dass ich meine Zeitkarte in meiner dicken Lederjacke vergessen hatte. Der Tag fing gut an:-)

Gegen 07.45 hatte ich ein kurzes Gespräch mit meiner stellvertretenden Teamleiterin bezüglich meines Arbeitseinsatzes innerhalb des Teams. Es klang so, dass ich vorläufig nicht mehr in der "Recherche" eingesetzt werde, sondern für eine bestimmte Berechnung zuständig bin (Mehr Infos gebe ich an dieser Stelle dazu nicht). Morgen findet in kleinem Kreise eine stundenweise Schulung eines speziellen Prozessschrittes statt.

Heute war mein kurzer Arbeitstag (4 Stunden), morgen und Freitag arbeite ich volle 8 Stunden. Ich saß mit einer Kollegin zusammen am PC, sie erklärte mir die Neuerungen der Datenbank. 

Pünktlich um 12.00 hatte ich Feierarbend und fuhr in mein neues Zuhause, welches im Nord-Osten Berlins liegt. 

Fazit: Es ist schön wieder in meinem alten Team zu arbeiten, denn alles ist so vertraut.

8.6.16 22:11


Eintrag 998

58. Ostseeurlaub mit meiner Verlobten (11.06.-14.06.2016)/ Zusammenfassung.

Wir fuhren am Samstagmittag mit dem Auto über eine Landstraße auf die Autobahn in Richtung Ostsee. Unterwegs legten wir auf einer Raststätte eine Kaffeepause ein und knipsten die ersten Fotos:-) 

Diese Fahrt war der Start eines Lachfeuerwerks erster Klasse:-) Nach einer 3-stündigen Reise kamen wir am späten Nachmittag in Ahlbeck an. Unterwegs hörten wir fast ausschließlich meine Live-And One-Playlist. Wir sangen, pfiffen und trällerten einige Lieder mit, das hätte "Steve" sicherlich gefreut:-)

Meine Verlobte hatte für uns ein gemütliches Zimmer mit Kochecke und Bad gebucht. Nach der Zimmerübergabe brachte ich als erstes unsere mitgebrachte Bierkiste ins Zimmer, danach liefen wir bei blauem Himmel sofort und zielstrebig zum Strand, der gleich erkundet werden musste. Die Sonne schien, die Temperatur war jedoch durchwachsen. Der Hase (mein Spitzname) konnte es kaum erwarten, seine Großstadtfüße in das Ostseewasser zu halten. Da ich glaubte, dass wir am Sonntag hätten baden können, nahmen wir keine Badesachen mit zum Strand. Leider war es ein Fehler auf die Wetterprognosen zu hören, wie sich herausstellte.

Abends schlenderten wir die Strandpromenade entlang, um nach einem Fischrestaurant Ausschau zu halten. Wir kehrten in ein gemütliches Restaurant ein, dessen Sitzgelegenheit teilweise ein Fischkutter war. Bei schönem Sonnenuntergang floss das erste Urlaubsbier unsere Kehlen entlang. Nach einem Lebensmitteleinkauf liefen wir in unser Zimmer zurück und machten einen gemütlichen Fernsehabend:-)

Sonntagvormittag erblickten unsere schönen Augen das Licht des zweiten Ostseeurlaubstages. Der Himmel war leicht bedeckt und es war windig. Wir schnappten uns unsere Badenklamotten sowie die Strandmuschel, welche vor dem Urlaub noch hektisch gekauft werden musste und marschierten zum Wasser. Als wir die Strandmuschel aus der Tasche holten, öffnete sie sich quasie von selbst und der stärker werdende Wind wehte den Hasen einen Meter über Ahlbecker Strandgelände. Wie sich erst nach Muschelaufbau herausstellte, wehte die rote Strandfahne, also Badeverbot. Ich wunderte mich schon, warum kein Mensch im Wasser war. Als der Hase zielstrebig zum Wasser lief, ertönte über große Lautsprecher die Stimme des Bademeisters mit dem Hinweis des Badeverbots, sodass ich wieder zur Muschel zurückkehrte.

Der Strandhimmel verdunkelte sich. Wir entschlossen uns spontan, unseren ersten Badetag vorzeitig zu beenden. Abends kochte meine Frau im Urlaubsdomizil Spaghetti + Bolognese und wir schauten das Fussballspiel Deutschland:Ukraine im TV. Die erste Sektpulle wurde geköpft:-)

Am Montag wurde das Wetter leider nicht besser. Meine Schwester erzählte uns telefonisch von einer "Schmetterlingsfarm", die wir dann aufsuchten. Anschließend planschten wir 5 Stunden in der Ostee-Therme, genossen Saunengänge und schwitzen in einem römischen Dampfbad, bevor wir abends unser Zimmer aufsuchten.

Der letzte Urlaubstag: Dienstag klingelte um 08.00 der Wecker. Vor dem Frühstück packten wir unsere Sachen und führten die Zimmerübergabe mit der Vermieterin durch. Bevor wir nach Berlin fuhren, wollten wir den letzten Tag in vollen Zügen genießen. Zuerst hielten wir auf dem "Erdbeer-Erlebnishof", auf dem meine Frau zwei extrem lustige Videos von mir drehte, als ich auf einem manipulierten Rad durch die Gegend eierte:-)

Der Hase wollte die Ostsee nicht verlassen ohne vorher ein Heilbutt-Fischbrötchen gegessen zu haben. Gesagt, getan. In Greifswald suchten wir eine Fischbude auf, in der wir Heilbutt bestellten. Nach einer Tasse Kaffee auf dem Marktplatz traten wir die Heimreise nach Berlin an. Ich brachte uns beide sicher in die Hauptstadt "Hohenschönhausen" zurück.

Fazit: Es war ein unvergesslicher 1. Ostseeurlaub! Wir verbrachten den Großteil unserer Zeit mit Lachen, Jubel, Trubel und Heiterkeit, wobei entspannte Augenblicke nicht zu kurz kamen. Wir planen mittelfristig wieder an die Ostee zu fahren.

PS: Unser persönlicher, musikalischer Ostsee-Hit war "Enjoy the silence" von Depeche Mode. Dieses Lied wurde während dieser Zeit zwei Mal im Radio gespielt und einmal im "Erdbeer-Erlebnishof" als Coverversion.

15.6.16 16:12


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