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Eintrag 1071

44. Papazeit

(28.12.2016-08.01.2017)

Die Übergabe fand auf der Hinreise dieses Mal nicht in Hannover statt, sondern in Berlin. Leonards Mutter brachte ihn mit dem Flugzeug  und übergab ihn uns abends am Flughafen Tegel. Leonard fliegt gerne. Der Preisvorteil ist zwar gering, aber die Reisezeit verkürzt sich deutlich.

Nach längerer Zeit sah Leonard seine Oma wieder (meine Mutter), die in Spanien lebt. Er freute sich auf sie, auch wenn er zwischendurch etwas zögerlich auf reagierte. Sie kaufte ihm einen Schlafanzug und ein großes Raumschriff aus der Star-Wars-Serie. Leonard sah auch meine Schwester und meinen Schwager wieder, die er beide sehr mag und übernachtete dort. Das er sich auch auf mich und meine Verlobte freute, brauche ich nicht weiter ausführen:-)

Leo stand an fast jedem Tag früh auf und wollte mit mir kuscheln. Ich legte mich dann zu ihm ins Bett (er schläft in einem separaten Zimmer), erzählte ihm Geschichten der Igelfamilie und schaute mit ihm Kinder-TV.

Silvester feierten wir Zuhause in kleiner Runde und stellten uns ganz auf Leonards Befürfnisse ein. Nach der Knallerei zog sich Leo ins sein Zimmer zurück und schlief dann vor seinem DVD-Spieler.

Weitere Highlights waren die Besuche sowohl in einem Thermalbad als auch in der Miniaturwelt am Alexanderplatz. Am letzten Tag fuhren wir zu meinen zukünftigen Schwiegereltern zum Kaffee und Kuchen.

Zu Weihnachten schenkten wir Leonard ein Foto mit der Familie meiner Verlobten und ihm, welches wir beim letzten Treffen aufnahmen, eine Spielzeugeisenbahn (Regionalzug), Caillou-DVD´s, eine Hose, Schal und Mütze. Von der Tochter meiner Verlobten bekam er ein Feuerwehrmann-Sam-Auto.

Am Samstag fand die Übergabe in Hannover statt, da es buchungstechnische Probleme mit den Flugkarten gab.

Leo ist ein sehr wissbegieriges und lernfreudiges Kind und hat viel Spaß an Spielzeugeisenbahnen.

Ich vermisse ihn jetzt schon!

8.1.17 13:12


Eintrag 1072

Ein bisschen Neukölln...

Aufgrund eines Termins musste ich mal wieder in meine alte Heimat, Berlin-Neukölln. Kaum kam ich am U-Bahnhof "Neukölln" an, sah ich direkt an den Treppen einige Heroinsüchtige auf großen Decken sitzen, die sich vor allen Menschen eine Spritze setzten. Kinder blieben ungläubig stehen und fragten ihre Eltern, was die Leute da machen.

Grundsätzlich habe ich Mitleid mit diesen Menschen, aber wie gleichgültig muss der Suchtkranke geworden sein, bis er sich im Stande fühlt, sich diesen "Schuss" öffentlich zu setzen? Es sollte mehr Einrichtungen für diese Menschen geben, damit sie besser betreut werden.

Neukölln hat sich kaum verändert, ist immer noch ein "krasser" und "harter" Ort. Wer das ein oder andere Warenhaus im Kietz besucht, sollte sich nicht über massenhaft aufgerissene Verpackungen oder heruntergefallene Waren wundern. Ein Flohmarkt wirkt an manchen Stellen ordentlicher. Die Verkäuferinnen wirken überfordert, da sie nebem dem Einräumen auch noch abkassieren und auspreisen müssen. In den Regalen der Kinderabteilung lag alles auf dem Boden verteilt, über den Spielzeugen lagen Jacken und andere Dinge, die nicht in die Kinderabteilung gehören. Dieses Verhalten der Käufer scheint ein Spielgebild eines Teils der Neuköllner Gesellschaft zu sein, auch wenn ich nicht alle über einen Kamm scheren möchte. Die Karl-Marx-Straße vom U-Bahnhof "Neukölln" bis zum Hermannplatz samt Nebenstraßen ist im Vergleich zu den 80ér Jahren ein verwahrloster Ort, weil die Armut sich dort breit gemacht hat.

Dennoch mag ich den Scharm dieses Berliner Bezirks und fühle mich unter diesen Menschen nicht unwohl.

13.1.17 17:39


Eintrag 1073

Anschlag am Berliner Breitscheidplatz.

Wie allgemein bekannt ist, ereignete sich kurz vor Weihnachten in Berlin mit einem LKW ein schwerer Terroranschlag.

Ich wollte zuerst die Hintergründe abwarten, bis ich meine Meinung zu diesem Thema schreibe.

Gewalt als Mittel für die Umsetzung politischer oder religöser Ziele lehne ich ab, egal von welcher politischen oder religösen Seite sie verübt wird. Wie aus den Medien zu entnehmen ist, war der Terrorist den Behörden als Person mit extremistischen Zielen bekannt. Er wurde offensichtlich als "Gefährder" eingetuft, dennoch musste die Überwachung irgendwann eingestellt werden.

Der Kern meines Kommtars ist jedoch ein anderer: Aus meiner Sicht wird dieser Anschlag die Diskussionskultur in diesem Lande nachhaltig beeinflussen. Viele derjenigen Menschen, welche der Zuwanderung der Kriegsflüchtlinge neutral gegenüberstanden, sind nachdenklicher geworden. Es muss leider erkannt werden, dass es eine nicht näher definierte Anzahl von Zuwanderern gibt, die nach Europa einreisten, um dasjenigen Land, welches sie aufnahm, um sie vor dem Krieg zu schützen, nachhaltig zu schädigen.

Mit diesem Verhalten schädigen Terrorisiten dem Ansehen all derjeniger Flüchtlinge, die zu Recht vor dem Hunger und Tod geflohen sind. Eigentlich müssten diejenigen Menschen, welche vor vielen Jahren nach Europa einreisten und sich hervorragend integriert haben, deutlich offensiver Stellung gegen den Terrorismus beziehen. Terroranschläge schädigen sowohl die zuwanderungsfreundliche Politik als auch dem Ansehen der Menschen, die friedlich unter uns leben. 

Terroristen wollen ein Klima der Missgunst schaffen und Bevölkerungsgruppen gegeneinander aufhetzen. In diese Falle sollte die gesamte Gesellschaft nicht tappen. Das gelingt jedoch nur, wenn man nicht panisch wird und die Anschläge nicht emotional bewertet, sondern sachlich.

16.1.17 13:07


Eintrag 1074

Neues Fotos.

 



 

Die Bilder wurden im Sommer 2016 an der Ostsee aufgenommen.

Sie stammen vom ersten und zweiten gemeinsamen Urlaub mit meiner

Verlobten.

16.1.17 16:26


Eintrag 1076

Neues Blogtitelbild.

Nach längerer Zeit habe ich mein Blogtitelbild, siehe oben, ausgetauscht, weil ich das vorherige Foto für mein Onlinetagebuch nicht mehr schön fand. Sämtliche  neue Fotos findet ihr auch unter der "Fotogalerie 3".


17.1.17 13:19


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