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Eintrag 1088

Der fehlende Alltag mit Leonard.
 
Die Vater-Sohn-Beziehung ist aufgrund der aktuellen Gegebenheiten (Vollzeitarbeit, Entfernung, Finanzen...) eine "Defizit-Beziehung". Für mich besteht die Herausforderung darin, dieses Defizit, welches in meiner Abwesenheit besteht, zu minimieren.
 
Ich merke zunehmend, dass ich über Leonards Alltag nur wenig informiert bin. Es gibt Tage, an denen er mir abends beim Telefonieren einfach nur Gute-Nacht sagt und dann den Hörer auflegt. Ich mache ihm keinen Vorwurf, so ist das bei Kleinkindern nun mal. Sie sind sehr spontan und reagieren impulsiv.
 
Es gibt aber auch Tage, an denen Leoanard sehr gesprächig ist und mir beim Skypen Gegenstände zeigt oder über seine Erlebnisse berichtet. Diese Gespräche gefallen mir ganz besonders, weil ich an seinem Alltag ein bisschen teilhaben kann.
 
Was weiß ich schon über seinen Alltag in der Kita? Die Kita ist immerhin der Ort, an dem er sich tagsüber am längsten aufhält und viel erlebt. Ab und zu erzählt Leo mir kleine Auszüge, wie er den Tag verbracht hat, aber ich weiß nicht, wie er fühlt. Seine Erzieherinnen habe ich nur zwei Mal gesehen, seine Spielfreunde kenne ich meist nur aus Erzählungen. Ich weiß weder, ob Leonard ein Bild gemalt hat oder es ihm gelungen ist, beim Turnen einen Purzelbaum zu schlagen. Ist Leo ein Außenseiter oder voll in der Gruppe integriert? Ich bin auf die wenigen, aufgrund der Gesprächsdauer "gefilterten" Informationen angewiesen, die mir von ihm oder seiner Mutter während der abendlichen Telefonate zugetragen werden. 
 
Natürlich freue ich mich um so mehr auf die kurzen oder langen Vater-Sohn-Treffen, weil ich dann Erlebnisse mit ihm teilen kann, aber mir ist bewusst, dass ich bei unseren Treffen den Alltag meines Sohnes nur in kleinen Auszügen erlebe.
2.3.17 18:59


Eintrag 1089

Die ersten Frühlingsanzeichen.

Das Frühlingswetter hat in dieser Region seinen ersten, kleinen Auftritt. Die Temperaturen sollen heute bis auf über 10 Grad Celsius ansteigen und es soll sonnig werden. Zwar scheint das milde Wetter vorerst nicht lange anzudauern, aber es ist schön, endlich mal einen Hauch von warmer Sonne in meinem Gesicht zu spüren.

Vor wenigen Minuten habe ich meinen Sohn telefonisch "Guten-Morgen" gesagt. Leonard baut gerade ein Brettspiel im Wohnzimmer seiner Mutter auf. Auch in S. scheint die Sonne, wie er mir berichtete. Ich erklärte ihm, dass nun der Frühling beginnt und allmählich die Blätter an den Bäumen grünen. Leo fand meine kurze Erläuterung interessant, denn er freut sich auf die neue Jahreszeit, wie er mir sagte...

4.3.17 15:32


Eintrag 1090

Ich habe einen Ohrwurm, den ich gern mit Euch teilen möchte:-)

Dieses unbeschreiblich gefühlvolle und melodische Elektropop-Sahnehäubchen haben die Synthiepop-Superstars der 80ér Jahre sowie ein Elektropionier aus den 70ér Jahren kreiert! Aufmerksam auf dieses Lied/Link wurde ich durch eine Empfehlung aus einem offiziellen Pet-Shop-Boys-Kanal aus dem  Internet.

Macht Euch Euer eigenes Bild von diesem Song!

Brick England / Jean-Michel Jarre & Pet Shop Boys

PS. Der Sound hört sich mit Kopfhörer genial an.

5.3.17 16:17


Eintrag 1091

Probezeit nicht bestanden.

Das war ein Paukenschlag, als ich heute Morgen meine Arbeit antrat. Ich kam in das Büro, begrüßte meine Kollegen und begann mit einer einfachen Tätigkeit, die ich noch von letzter Woche zuende bringen musste (Bekleben von Ringordnerrücken und Einsortierung der Ordner in den Schrank).

Nach kurzer Zeit bat mich meine Teamleiterin zum Gespräch mit einer Vertreterin der Personalabteilung. Das Fazit: Ich war zu langsam und man hat sich eine schnellere Einarbeitung erhofft, da ich zuvor in einem ähnlichen Berufszweig tätig war.

Mir blieb noch die Möglichkeit ein kurzes Feedback zu geben. Ich sagte, dass man nach 3 Wochen Einarbeitung noch Geduld mit mir haben müsse. "Die Arbeit macht mir Freude und ich fühle mich im Team wohl", sagte ich. Es handelt sich schließlich um neue PC-Anwendungsprogramme, die ich erlernen muss.

Ja, ich war noch langsam bezüglich meiner Bearbeitungsgeschwindigkeit und hatte keine Routine in einfachen Tätigkeiten. Woher auch? Über den Tag verteilt habe ich parallel circa 7 verschiedene Aufgabengebiete bearbeitet, die ich als Neuling erst einmal alle unter einen Hut bringen musste. Was ist denn das für eine unrealistische Erwartungshaltung vom Arbeitgeber nach 3 Wochen das Handtuch zu werfen?

Zwar merkte ich gelegentlich die Ungeduld, die einige Kollegen bereits nach einer Woche an den Tag legten, aber ich erhielt auch viel Lob. Doch ich weiß natürlich nicht, was diese Kollegen meiner Teamleiterin als Feedback gegeben haben. Aus meiner Sicht machte ich besonders während der letzten Arbeitstage deutliche Fortschritte z.B. beim Thema Umbuchungen.

Wie dem auch sei, ich bin ein Mensch, der "im Guten" geht. Nach dem Gespräch räumte ich meinen Arbeitsplatz auf und verabschiedete mich freundlich von meinen Ex-Kollegen. 

Morgen gehe ich zur Bundesagentur für Arbeit und schaue dann, wie schnell ich eine neue Arbeit finde...

6.3.17 10:30


Eintrag 1092

Heute habe ich damit begonnen, die Formalitäten meiner Arbeitslosigkeit einzuleiten. Ich besuchte die zuständige Bundesagentur für Arbeit und führte diverse Gespräche mit verschiedenen Mitarbeitern.

Anschließend war ich terminbedingt am Breitscheidplatz und lief an den vielen Kerzen vorbei, die nach dem Terroranschlag dort aufgestellt sind. Es ist ein bewegendes Gefühl an diesem Ort mit den vielen Emotionen vorbeizulaufen.

Bezüglich der gestrigen Kündigung werde ich kein großes Drama machen. Selbstverständlich bin ich immer noch geschockt, weil ich die fehlende Ungeduld meines Ex-Arbeitgebers nicht verstehe, aber ich kann es eh nicht mehr ändern. Es hat halt nicht sein sollen. Ich blicke nach vorn und bin zuversichtlich, dass ich relativ schnell eine neue Arbeit finden werde.

7.3.17 16:23


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