Menüleiste/Kategorien

 



  Startseite
    - Alltägliches
    - Notizen
    - Papazeit
    - Ein bisschen Ich
    - Erlebnisse
    - Interviews
    - Gastbeiträge
  Über...
  Archiv
  Blogwegweiser
  Terminplaner bis 2014
  Meine Ziele
  Kindheit/Jugend
  Lebenswendepunkte1
  Lebenswendepunkte2
  Lebenswendepunkte3
  Fotogalerie 1
  Fotogalerie 2
  Fotogalerie 3
  Fotogalerie 4 (2016)
  Fotogalerie 5 (ab 2017)
  Fotogalerie 6 (Pascale als Kind)
  Fotogalerie 7 (Pascale als Kind)
  Meine Bachelorarbeit
  Meine Gedichte 1
  Meine Gedichte 2
  Meine Gedichte 3
  Meine Gedichte 4
  Meine Gedichte 5
  Meine Gedichte 6
  Grundsätzliches zu meinen Gedichten
  Rechtliches zu meinem Blog
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Freunde
   
    motherfucking.live

   
    karlilotta

   
    poemataclara

   
    einfachlilly

    deko-deko
   
    nickyfee

   
    bmsmile

   
    invisible---girl

   
    eliumdiewelt

    - mehr Freunde




  Links
   - Mein neues Online-Tagebuch (ab Juni 2018)
   - Eine Familie auf Herzensreise
   - Pastellpink.com





https://myblog.de/pascale1974

Gratis bloggen bei
myblog.de





Eintrag 1146

Die zweite Arbeitswoche in meinem neuen Einsatzbetrieb neigt sich dem Ende entgegen. Ab Dienstag beginnt für mich eine neue Herausforderung, denn ich werde im Programm "Navision" Buchungen vornehmen. Es wird sich anfangs zwar um um einfache Buchhaltungssachverhalte handeln, aber dennoch entscheidet sich, wie schnell ich mich in das neue Programm einarbeiten kann. Für eine erfolgreiche und richtige Buchung sind nämlich diverse Zwischenschritte nötig, welche ich mir aufschreiben werde.

Morgen holt mich meine Frau nach der Arbeit ab, denn wir wollen über das Wochenende verreisen. Was das Ziel der Reise war und welche Erlebnisse wir hatten, erfahrt ihr in einen der nächsten Einträge.

An dieser Stelle wünsche ich Euch ein schönes Pfingstwochenende.

1.6.17 20:27


Eintrag 1147

50. Papazeit

(03.06.2017-05.06.2017)

Am Freitagabend hat mich meine Frau nach der Arbeit abgeholt und wir fuhren mit dem Auto nach S., um mit Leonard ein schönes Wochenende zu verbringen. 

Wir holten Leonard am Samstagmittag von Zuhause ab. Nach dem Einkaufen ging es in die Ferienwohnung, die am Stadtrand von S. liegt. Im Garten steht ein kleiner "Spielplatz" mit Rutsche, Schaukel und Trampolin, auf dem ich mit ihm herumhüfte. 

An den beiden Abenden aßen wir im Restaurant "Casablanca" Abendbrot. Vor dem Einschlafen durfte Leonard noch etwas Kinderprogramm im TV sehen, bevor ich ihn mit einer Gute-Nacht-Geschichte ins Bett brachte.

Am Samstag besuchten wir den großen "Panorama-Wildpark" im Sauerland. Wir fuhren mit der Sommerrodelbahn den Berg hinunter, einer Gondelbahn den Berg hinauf und nutzten die vielen Angebote des Parks. Es war zum Glück keine regnerische und nasse Wetterlage, wie angekündigt, sondern eine halbwegs freundliche.

Ich habe Leo mehrfach gefragt, ob er irgendjemanden anrufen möchte, aber er hat stets verneint.

Am Sonntag übergaben wir Leonard seiner Mutter und fuhren wieder nach Berlin zurück. Es war ein sehr erlebnisreiches Familien-Wochenende.

6.6.17 20:52


Eintrag 1148

Nach dem schönen und erlebnisreichen Pfingstwochenende musste ich heute wieder zur Arbeit. 

Wie bereits erwähnt, bin ich in der vorbereitenden Debitorenbuchhaltung eingesetzt. Ich sollte eigentlich diese Woche damit beginnen, einfache Sachverhalte in einzelnen Kundenkonten "richtig" zu buchen. Aus organisatorischen Gründen muss dieser Prozess bis kommende Woche warten, ich konnte jedoch einer Kollegin beim Buchen kurz zuschauen, um einen ersten Eindruck zu erhalten. 

Auf dem kleinen Wochenmarkt am "Wittenbergplatz" habe ich in der Pause eine Wurst gegessen, bevor ich wieder ins Büro schlenderte.

Während der nächsten Abende muss ich einige organisatorische Angelegenheiten klären, die sich aufgrund meiner neuen Arbeitsstelle ergeben haben. Ich finde es anstrengend, abends nach der Arbeit irgendwelche Formulare auszufüllen. Nach einem langen Arbeitstag bin ich müde und habe eigentlich keine Lust auf Büroarbeit. Der Einfachheit halber verteile ich die Organisationsarbeit auf mehrere Tage bzw. Abende, damit ich noch Zeit zum Entspannen habe.

6.6.17 21:40


Eintrag 1149

Der heutige Tag verlief mau. Ich stand um 06.30 völlig übermüdet auf und fuhr zur Arbeit. An einem Imbiss auf dem "Wittenbergplatz" trank ich eine Tasse Kaffee, bevor ich ins Büro ging.

Arbeitstechnisch betrachtet fühle ich mich zur Zeit unterfordert, da ich nicht wirklich buchhalterisch tätig bin. Ich möchte mich nicht beschweren, denn ich habe nichts dagegen eine monotone Tätigkeit auszuüben, deren Tempo ich bestimmen kann. 

Es könnte auch die Möglichkeit bestehen, dass mir das Buchen im Programm "Navision" gar nicht liegt, dann habe ich nämlich ein Problem. Meine Zeitarbeitsfirma wird es nicht lustig finden, wenn sie mich nach so kurzer Zeit wieder einem neuen Kunden vermitteln muss, sollte ich abgemeldet werden.

Eine gute Einarbeitung findet nicht statt, das muss ich in aller Deutlichkeit so sagen. Meine Kollegen haben viel zu tun und keine Zeit sich intensiv um mich zu kümmern. Sie sind zwar hilfsbereit, aber können nicht, wie zu Beginn einer Einarbeitung eigentlich üblich, ständig an meiner Seite sein. Nächste Woche erklärt mir eine Kollegin das Buchen in "Navision" und nach der gemeinsamen Bearbeitung einiger Fälle kann ich schauen, wie ich das allein hinbekomme. Natürlich kann ich mir jederzeit helfen lassen, die Grundsätze muss ich mir jedoch anhand meiner Notizen selbst aneignen.

Leider ist aufgrund der dürftigen Informationslage in den Systemen nicht immer ganz klar, in welchem kaufmännischen Prozess sich die Ware und der Geldstrom befindet. Somit buche ich bald nur diejenigen Fälle, die eindeutig sind.  

Gegen 18.00 kam ich Zuhause an, habe die Wäsche aufgehangen und werde bald mit Leonard telefonieren.

7.6.17 18:56


Eintrag 1150

Der heutige Rückweg mit der S-Bahn hat aufgrund von "Verzögerungen im Betriebsablauf" fast eine Stunde länger gedauert. Ich bin sowas von genervt, weil das mindestens 1-2 Mal pro Arbeitswoche vorkommt und meine Entspannungszeit nach der Arbeit reduziert.

Von keiner anderen europäischen Metropole ist mir bekannt, dass es soviele "Pannen" im öffentlichen Personen-Nahverkehr gibt, wie in Berlin oder liege ich da falsch? Die Menschen quetschen sich dann in übervolle Züge und sind total gereizt. Subjektiv betrachtet funktioniert der Betriebsablauf bei den Bussen und der U-Bahn reibungsloser als bei der S-Bahn. Was ist hier nur los in Berlin?

8.6.17 19:19


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung