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Eintrag 1224

55. Papazeit

(31.10.2017-03.11.2017)

Eigentlich sollte Leonard etwas länger in Berlin bleiben, aber aufgrund von Umplanungen haben wir uns auf eine leicht verkürzte Papa-Zeit geeinigt. Zieht man den Anreise- und Abreisetag ab, war Leo 2 volle Tage in Berlin. Meine Frau und ich haben uns für die Zeit mit Leo Urlaub bzw. freie Tage genommen.

Ich fuhr am Dienstag mit dem Reisebus nach Dresden, um Leonard abzuholen. Er war zuvor mit seiner Mutter in dieser Gegend im Urlaub. Kurz nachdem wir um 17.20 in den Bus stiegen, schlief er sofort ein.

Leo und ich kamen gegen 19.50 in Berlin an und waren gegen 20.30 in der Wohnung. Er packte seine Sachen in sein kleines Zimmer und wollte den "Wüstenfuchs" (Computerspiel) spielen. Nach einer Stunde habe ich ihn dann bettfertig gemacht und nach einer kurzen Gute-Nacht-Geschichte schlief er ein.

Am Mittwochnachmittag besuchten wir die Eltern meiner Frau. Wir Erwachsenen tranken Kaffee, Leo schaute "Tom & Jerry". Abends spielten wir Zuhause noch eine Runde "Wüstenfuchs", bevor ich Leonard ins Bett brachte.

Am Donnerstag war Badetag. Unser Badeziel war erneut das Thermalbad in Ludwigsfelde, welches wir gern besuchen. Leonard mag besonders das Kreisbecken im Außenbereich und die Grotte. Abends schauten wir noch den Kinderfilm "Pets", bevor Leo ins Bett ging.

Am Freitag brachten wir Leonard mit dem Auto zum verabredeten Übergabeort nach Dresden-Neustadt. Nach einer kurzen Verabschiedung fuhr mein Sohn mit seiner Mutter wieder nach Hause.

Leonard scheint einen Wachstumsschub zu erleben, denn er hat innerhalb von 3 Tagen fast ein ganzes Toast-Brot mit "Bärchenwurst" und viel Obst verschlungen :-)


5.11.17 11:44


Eintrag 1225

Mein Wecker klingelte heute, wie fast täglich, um 06.30. Ich kam ohne eine Verspätung um 08.10 am U-Bahnhof "Wittenbergplatz" an und schlenderte mit meinem Kaffee in der Hand zur Arbeit.

Es ist besonders an den Morgentemperaturen zu merken, dass der Winter mit großen Schritten naht. Ich war froh, als ich endlich im warmen "Europa-Center" ankam und ins Büro konnte.

Während der Mittagspause ging ich zu einer nahegelegenen Autovermietung, denn ich habe einen Mietwagen für meinen nächsten Besuch bei Leonard gebucht. Ich habe erneut einen Kleinstwagen genommen, weil dieser für eine Autofahrt völlig ausreicht und preisgünstiger ist als die Bahn. Darüber hinaus habe ich den Vorteil, dass ich vor Ort flexibel bin und mit Leo z.B. ins Schwimmbad fahren kann. Ich werde in circa 2 Wochen nach der Arbeit ins Auto steigen und über die A2 nach Nordrhein-Westpfalen düsen, um mit meinem Sohn spielen zu können.

Morgen werde ich etwas früher von der Arbeit gehen, weil ich einen wichtigen Termin mit einem Amt habe.

8.11.17 20:32


Eintrag 1226

Heute habe ich fast 90 Minunten früher Feierabend gemacht. Hintergrund war ein Besuch beim Jugendamt in Berlin-Lichtenberg. Ich wurde vom Jugendamt des Wohnorts meines Sohnes aufgefordert, in dieser Behörde in meiner Nähe den errechneten Unterhalt beurkunden zu lassen.

Da dieses Amt nur an einem Tag eine für mich geeignete Öffnungszeit hat, musste ich heute von Charlottenburg nach Lichtenberg fahren. Mir wurde die Urkunde vorgelesen und ich wurde über deren Wirkung sowie meine Rechte aufgeklärt. Die Rückfahrt gestaltete sich aufgrund einer Busumleitung als sehr langwierig, sodass ich erst gegen 19.00 Zuhause ankam.

Die 90 Minuten muss ich über den Monat verteilt wieder aufholen.

Vor wenigen Minuten habe ich meinem Sohn über das Telefon eine Geschichte erzählt und ihm einen Gute-Nacht-Kuss gegeben.

9.11.17 20:13


Eintrag 1227

Ich habe die "Fotogalerie 5 (2017)" um 3 Bilder erweitert. Wie ihr seht, bin ich auf jedem Bild ein völlig anderer Typ:-) 

 


November 2017
12.11.17 20:50


Eintrag 1228

2. Gast-Beitrag

Im Rahmen meiner Blog-Interaktion findet ihr nachfolgend meinen Gast-Beitrag zum Thema "Abtreibung", der auch im Blog http://maryjuanablog.blogspot.de/

unter dem Link

https://maryjuanablog.blogspot.de/2017/11/gastpost-ein-mann-spricht-uber.html

veröffentlicht wurde.

Der Beitrag ist keine wissenschaftliche Analyse, sondern eher eine kurze, allgemeine Meinung von mir. Viel Spaß beim Lesen wünscht Euch

Euer Pascale

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"Im Zweifel für das Kind"

Vorab möchte ich klarstellen, dass ich keiner Religionsgemeinschaft angehöre, damit meine Meinung nicht ins Zwielicht gerät.

Seit dem ich 20 Jahre alt bin, habe ich mir immer ein Kind gewünscht. Tief in mir ist dieser "Urtrieb" verankert, der meinen Kinderwusch erzeugte. Seit der Geburt meines Sohnes merke ich, dass ich ein Vollblut-Papa bin. Ich lernte ein Gefühl kennen, dass ich vor der Geburt nicht kannte und das unbeschreiblich intensiv ist.

Mir gefällt das lebendige Wesen der Kinder und ich halte es für eine wichtige Aufgabe im Leben eines Menschen, ein Kind ins Erwachsenenleben zu begleiten. Man kann soviel von einem Kind lernen und entdeckt sich bei der Erziehung immer wieder neu.

Der "Kinderwunsch" kann für ein Paar ein sensibles Thema sein. Der Mann ist seiner Partnerin in jeder Hinsicht voll ausgeliefert, denn die Natur hat es so gewollt, dass die Frau letztendlich über das werdende Leben "richtet". Es wird nie den "perfekten" Zeitpunkt für ein Kind im Leben geben. Entweder ist der Job wackelig oder der potentielle Partner fehlt. Aus meiner Sicht sollte jedes Leben eine Chance bekommen, wenn die eigene Gesundheit nicht gefährdet ist oder das Kind nicht während einer Vergewaltigung gezeugt wurde. Ich stelle mir oft die Frage, warum ein Kind heutzutage eher als "Hemmschuh" im eigenen Leben gesehen wird und nicht als eine Bereicherung? Für eine Abtreibung mag es viele subjektive Gründe geben. Zu der Meinung einiger Frauen, dass der "Bauch ihnen" gehöre und somit eine Entscheidung über ein wachsendes Leben impliziert wird, möchte ich an dieser Stelle keine Stellung beziehen. Für mich gibt es auch einen Zusammenhang zwischen der sich wandelnden Gesellschaft, dem Freiheitsdrang und den sinkenden Geburtenraten in den "westlichen Ländern", aber das wäre ein Kapitel für sich.

Jeder Mensch, der Sex hat, muss damit rechnen, das daraus ein Kind entsteht.  So simpel diese Worte klingen mögen, so unverständlicher ist es für mich, dass Menschen über eine "plötzliche" Schwangerschaft überrascht sind und dann ein Kind als Widerspruch zu Ihrer eigenen "Freiheit" sehen. Warum haben sie damit nicht vorher gerechnet?

Für mich sind Kinderstimmen "Zukunftsmusik"! Ich möchte mit dem Zitat von Sören Kierkegaad "In den Kindern erlebt man sein eigenes Leben noch einmal, und erst jetzt versteht man es ganz" meinen Beitrag zum Thema "Abtreibung" schließen.

14.11.17 21:24


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