Tagebuch & Notizen

Pascale A.

 




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Eintrag 1278

Die Umstrukturierungsmaßnahmen in meiner Abteilung nehmen kein Ende. Unsere neue Teamleiterin bastelt ständig an neuen "2´er-Teams", um Arbeitsprozesse zusammenzuführen bzw. zu optimieren. Dieses Ansinnen ist aus Ihrer Sicht völlig legitim. Aufgrund Ihrer Erwerbsbiographie interessiert sie sich lediglich für Salden und Endsummen. Wieviele Fallzahlen und der daraus resultierende Arbeitsaufwand hinter diesen Salden stecken, interessiert sie wenig bis gar nicht. 

Die kleine Unterabteilung, der ich bis vor 3 Wochen noch angehörte, wurde von 3 Personen auf 2 reduziert, obwohl meine Kollegen viele tausend Fälle im Blick haben müssen. Das ist gar nicht zu leisten. Tief im Inneren wissen das meine beiden Kollegen auch. Sie haben die Teamleiterin mit diesem Arbeitsaufwand konfrontiert, aber die Maßnahmen, die sie daraus ableitet, zeigen, dass sie die Tragweite entweder nicht einmal im Ansatz versteht oder sie ignoriert ihn einfach. So arbeiten meine Kollegen munter und kleinteilig vor sich hin mit dem Wissen, dass Sie die internen Vorgaben nicht schaffen können.

Ich kümmere mich zur Zeit um einen Teil des Kundentagesgeschäftes. Meine Aufgabe besteht darin, Kundenanliegen (Aufträge/Rechnungen), die über den Kundenservice an uns weitergeleitet werden, entweder abschließend zu bearbeiten oder in die Wege zu leiten. Diese Arbeit bereitet mir gar keine Freude, obwohl ich mich in dem Unternehmen und in meinem Team grundsätzlich wohl fühle. Vielleicht liegt meine kleine Unzufriedenheit auch darin, dass über mich entschieden wird und ich kaum ein Mitspracherecht habe, was meine Arbeitsprozesse betrifft.

6.3.18 21:48
 
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