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Eintrag 1291

"Dem Papi kann ich vertrauen"

Es ist eines der schönsten Komplimente von seinem Kind zu hören, dass es einem vertraut. Beim letzten Papa-Wochenende habe ich Leonard versucht, das Wort "Vertrauen" kindgerecht zu beschreiben.

"Vertrauen bedeutet, das man immer für einen da ist und nur das Beste für einen will. Vertrauen ist zum Beispiel, wenn Du deine Geldbörse auf den Tisch legst und Du sicher sein kannst, das ich Dir nichts wegnehme".

Diese Worte haben meinen Sohn offenbar beeindruckt. Einen Tag später sagte er seiner Mama "Dem Papi kann ich vertrauen...". Leonard suchte während der ganzen Zeit meine körperliche Nähe. Er wollte von mir am Kopf gestreichelt werden und in meinen Armen kuscheln.

Mein Sohn braucht die Bestätigung, dass ich ihn nicht verlasse und in regelmäßigen Abständen wiederkomme. Dieses Gefühl ist für ihn wichtig, menschliche Bindungen aufbauen zu können. Wer nicht vertrauen kann, der wird es in der Liebe oder Freundschaft nicht leicht haben. Leonard braucht sich vor mir vor nichts zu schämen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass er auch zu mir kommt, wenn es ihm nicht gut geht oder er Probleme hat. Ich verurteile ihn nicht, sondern höre ihm zu.

Menschliche Enttäuschungen wird er in seinem Leben noch genug erleben. Aus diesem Grund ist es wichtig, für ihn eine "Insel" zu schaffen, auf die er sich in guten und schlechten Zeiten zurückziehen kann.
21.4.18 11:43
 
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