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- Interview 5

Januar 2011

Hallo Pascale. Du hast ja lange kein Interview mehr gegeben. Was war der Grund? Ich hatte einfach keine Lust

Was hat sich seit Deinem letzten Interview im September 2009 in Deinem Leben geändert? Es hat sich eine ganze Menge geändert. Seit Juli 2010 wohne ich nicht mehr allein. Ich bin gemeinsam mit meiner Freundin in eine große 2 Zimmer-Wohnung gezogen. Wir wohnen direkt unter dem Dach d.h. wir haben Saunatemperaturen gratis im Sommer Ohne einen Ventilator ist es in der Wohnung im Hochsommer kaum auszuhalten. Eine andere Neuigkeit ist, dass wir seit ein paar Tagen verlobt sind!

Gratulation! Wann wollt ihr heiraten? Vielen Dank. Ein genauer Termin und Ort steht noch nicht fest, aber wir wollen vermutlich im Sommer 2012 heiraten.

Wer hat den Antrag gemacht? Im Grunde war die Verlobung schon länger ein Thema. Die Ringe haben wir uns  im Dezember gemeinsam ausgesucht und in den Schrank gelegt, bis einer von uns beiden den "richtign" Augenblick findet und dem anderen einen Antrag macht. Wir haben feststellen müssen, dass es den "richtigen" Augenblick nicht gibt. Entweder ist eine Situation zu "alltäglich" oder zu künstlich "gestellt". Als meine Freundin aus ihrem Winterurlaub wieder kam, hat sie mir einen Antrag gemacht.

Warum heiratet ihr nicht schon in diesem Jahr? So eine Hochzeit bedarf guter Planung und die Zeit haben wir im Moment nicht. Wir stecken beide im Studienabschluss, sie wird im Sommer fertig sein und dann eventuell noch ein Aufbaustudium beginnen,  ich bin im Winter 2011/12 mit dem Studium fertig, wenn ich in alle Seminare und Kurse reinkomme, die ich belegen muss. Wir planen frühestens im Herbst unsere Hochzeit.

Wie gefällt Dir die Stadt bzw die Umgebung, in der Du wohnst? Die Stadt gefällt mir gut. Sie ist nicht zu groß, aber auch nicht zu provinziell. Die Wege zur Uni sind im Verhältnis zu anderen Unistädten relativ kurz. Ich habe mich an diese Stadt gewöhnt, ich wohne ja schließlich schon viele Jahre hier. Doch nach dem Ende unseres Studiums werden wir in eine andere Stadt ziehen. Ein genaues Jahr steht noch nicht fest, denn es hängt auch davon ab, wie und wo es beruflich weitergeht. Ausserdem ist unser Studium noch in vollem Gange. Aber spätestens in ein paar Jahren wird es passieren.

Hast Du in Deiner Stadt viele Freunde? Ein paar wenige Freunde und Bekannte habe ich gefunden. Es kommt ja nicht auf die Quantität, sondern auf die Qualität von menschlichen Beziehungen an. Ich habe auch noch andere gute Freunde und Bekannte, die nicht hier in dieser Stadt wohnen, die ich aber viele Jahre kenne. Es reicht jedoch manchmal aus, wenn man drei Mal im Jahr telefoniert, um die Erinnerungen wach zu halten. Auch im Punkt Kontakthalten geht es mir mehr um die Qualität als um die Häufigkeit.

Kommst Du mit Deinem Studium voran? Ja, ich komme jetzt sehr viel besser voran, als vor ein paar Semestern. Die Anzahl der Klausuren, die mir noch bis zu meinem Abschluss fehlen, ist überschaubar geworden. Wird ja auch Zeit Ich beabsichtige in diesem Jahr ein Praktikum zu machen. Die Planungen dazu beginnen im Januar-Februar.

Schreibst Du noch Gedichte? Ja, aber nur noch sehr selten. Seit vielen Monaten habe ich eine sehr unkreative Phase was das Schreiben betrifft. Ich habe das Gefühl, das ich zuviele Metaphern in meinen Texten wiederhole. Irgendwann wird es aber mit der Schreiberei weitergehen, davon bin ich fest überzeugt.

Was macht Deine "Kochleidenschaft"? Meiner Kochleidenschaft geht es gut Ich koche jetzt regelmäßig, circa 3-4 Mal in der Woche. Meine Freundin regt sich immer ein bisschen darüber auf, das ich die Küche dabei verwüste So ganz Unrecht hat sie nicht, manchmal bin ich schon ein kleiner Schmierfink, wenn ich koche Ich bereite aber nur "einfache" Mahlzeiten zu. Durch die Kocherei habe ich eine ganz andere Sichtweise auf Lebensmittel und das Essen im Allgemeinen bekommen. Nun weiss ich auch wieviel Mühe es macht, wenn man stundenlang in der Küche steht und für sich und/oder andere kocht.

Warum hast Du den Menüpunkt "Pascales Kochecke" geschlossen"?  Ich erkläre das mal etwas ausführlicher. Seit 2008 stehe ich fast jeden Tag in der Küche und koche etwas leckeres zu Essen. Mal sind es Suppen und Eintöpfe, mal ist es Gulasch oder Fisch. Demnächst taste ich mich an Rouladen heran. Das Kochen macht mir sehr viel Spaß und ich versuche mich sehr abwechselungsreich zu ernähren. Gemüse als Beilage zu Fisch oder Fleisch und Salat stehen dabei im Vordergrund meiner Eßleidenschaft. Vor ein paar Jahren hätte ich es nicht für möglich gehalten, dass ich beim Einkaufen im Supermarkt "Glücksgefühle" emfpinde, weil ich dann schon gedanklich das Essen zubereite und mich auf das Kochen freue. Schon komisch, wie stark sich doch die Interssen im Laufe des Lebens ändern. Den halben Tag könnte ich im Supermarkt verbringen und mir alle möglichen Lebensmittel- Variationen und -Kombinationen in meinen Gedanken durchspielen. Die Ideen kommen quasi zwischen den Kartoffeln und Zwiebeln hinter der Gemüsetheke. Das ist derzeit mein neuer Spielplatz und Ort für Kreativität. Pure Entspannung erlebe ich beim Schälen und Braten. Dabei koche ich nie nach Anleitung, sondern lasse einfach meinen Ideen freien Lauf und vertraue ganz meinem Geschmack beim Probieren zwischendurch. Vielleicht bereite ich mich schon unbewusst auf mein Leben als "Hausmann" vor, wer weiß Den Menüpunkt habe ich nun geschlossen, weil es mir zu aufwendig war  ihn regelmäßig zu aktualisieren.

Wie kam es dazu, dass Du lieber nachts arbeitest? Ich war schon immer ein Nachtmensch, wenn ich mir das zeitlich erlauben konnte. Als ich ein Kind war, durfte ich immer sehr lange wach bleiben. Auch meine Eltern gingen selten vor 23:00 ins Bett, sogar innerhalb der Woche, wenn sie früh aufstehen mussten. Offenbar hat sich während dieser Zeit mein Biorhythmus daran gewöhnt. Ich arbeite gern nachts für die Uni, weil es einfach ruhiger und entspannter für mich ist.  Um spätestens 03:00 gehe ich dann aber ins Bett. Wenn es nötig ist kann ich nach einer kurzen Phase einen "normalen" Schlafrhythmus annehmen. Wenn ich es mir aber zeitlich erlauben kann, dann lerne ich lieber eher abends bzw. nachts.

Wird sich etwas an Deiner Homepage hier verändern? Nein, die Grundstruktur und der Aufbau bleiben konstant. Es bleibt ein privates Tagebuch, das ich nach und nach mit Leben füllen werde. Ab und zu schreiben hier Leute als Kommentar, dass sie das Tagebuch zu banal finden. Meine Antwort darauf: "Schön, ist Eure Meinung. Wem es nicht gefällt, der braucht es nicht zu lesen!"

Wann wirst Du das nächste Interview geben? Keine Ahnung, vielleicht im Sommer 2011 oder früher, wenn es etwas Neues gibt.

10.9.12 18:40
 
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