Tagebuch & Notizen

Pascale A.

 




http://besucherzählerkostenlos.com/
Besucher seit Januar 2008
 


  Startseite
    - Alltägliches
    - Notizen
    - Papazeit
    - Ein bisschen Ich
    - Erlebnisse
    - Interviews
    - Gastbeiträge
  Über...
  Archiv
  Blogwegweiser
  Terminplaner bis 2014
  Meine Ziele
  Kindheit/Jugend
  Lebenswendepunkte1
  Lebenswendepunkte2
  Lebenswendepunkte3
  Fotogalerie 1
  Fotogalerie 2
  Fotogalerie 3
  Fotogalerie 4 (2016)
  Fotogalerie 5 (ab 2017)
  Fotogalerie 6 (Pascale als Kind)
  Fotogalerie 7 (Pascale als Kind)
  Meine Bachelorarbeit
  Meine Gedichte 1
  Meine Gedichte 2
  Meine Gedichte 3
  Meine Gedichte 4
  Meine Gedichte 5
  Meine Gedichte 6
  Grundsätzliches zu meinen Gedichten
  Rechtliches zu meinem Blog/Kontakt
  Gästebuch
  Kontakt
 

  Abonnieren
 



  Freunde
   
    nickyfee

   
    bmsmile

   
    invisible---girl

   
    eliumdiewelt

    jenni-testets
   
    lettismama

   
    kopflast

   
    monasgedanken

   
    pacoba

    - mehr Freunde




  Links
   - Eine Familie auf Herzensreise
   - Ocean Hippie
   - Pastellpink.com





https://myblog.de/pascale1974

Gratis bloggen bei
myblog.de





- Notizen

Eintrag 1300

Wenn Demokratie gefährdet ist.

Aus aktuellem Anlass möchte ich Euch auf 2 Quellen aufmerksam machen, welche sich damit befassen, wie ganz wenige reiche Menschen / Konzerne unsere Demokratie aushölen, weil sich Geldvermögen ungleich häuft.

Der reichste Konzern der Welt heißt "Blackrock". Hier die Story, die sich wie ein Krimi liest.

https://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/sonntag/blackrock-ein-geldkonzern-auf-dem-weg-zur-globalen-vorherrschaft/21246966.html

In der ARD-Mediathek ist noch für einige Tage ein Film zu sehen, der die extreme Ungleichheit in Deutschland dokumentiert.

https://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Ungleichland-Wie-aus-Reichtum-Macht-wi/Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=52230614

Ihr könnt gern Eure Meinung zu diesem Thema unter "Kommentare" schreiben.

8.5.18 20:08


Eintrag 1296

Der katastrophale Berliner Wohnungsmarkt ist hausgemacht

Eine Kolumne von Pascale A.

 

Wie bekannt ist, fehlen in Berlin zehntausende Wohnungen. Die Bevölkerungszahl dieser Stadt explodiert förmlich. Nach aktuellen Berichten hat Berlin die 3.6 Millionen-Marke deutlich überschritten.

Sogar florierende Wirtschaftszweige haben Schwierigkeiten geeignetes Personal in diese Metropole zu locken, weil es an bezahlbarem Wohnraum mangelt.

Besonders die "linken" Parteien (Rot-Rot-Grün) wucherten im Wahlkampf mit dem Thema "bezahlbare Mieten" und "Wohnungsbau". Doch nun, wo es eben dieses Bündnis gibt, fehlt es an vorzeigbaren Ergebnissen. Es ist klar, dass unter dem neuen Senat über Nacht nicht 40.000 neue Wohnungen entstehen können. Wie zu erkennen ist, fehlt es an einer städtebaulichen Vision in dieser Stadt. Wo ist der große Wurf?

Aktuell ist die Schrebergarten-Gemeinede in Berlin in heller Aufregung. Es gibt Diskussionen und Überlegungen, viele Wohnungen auf genau diese innerstädtischen Flächen zu errichten. Warum nicht? Im Berliner Umland gäbe es genügend Möglichkeiten für Lauben-Kolonien. Im Augenblick gibt es massiven Widerstand gegen die Neubaupläne. Vermutlich sind es genau diese Schrebergärtner, welche sich bei Bratwurst und Bier über die rasant steigenden Mieten beschweren. 

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/1278853/

Was helfen würde, wären Großprojekte, wie es sie in den 70ér Jahren gab. Man kann einen "Plattenbau" auch modern und ökologisch Gestalten ohne in die Bausünden der Vergangenheit zu verfallen.

In Norden von Berlin gibt es genau diese Überlegungen. Auf einem Feld am Stadtrand könnten 10.000 Wohnungen entstehen. Aber auch hier gibt es unerklärlicherweise massiven Protest aus der Bevölkerung. Es scheint so, als gönne man den Neuberlinern keine Wohnung. Dabei wäre jeder Neubau wichtig, um das Wohnungsangebot zu erhöhen und etwas Druck aus dem Mietkessel zu nehmen. Anstatt den großen Wurf zu wagen und 10.000 Wohnungen zu bauen, wird das Projekt verschoben und auf knapp 6000 Wohnungen abgespeckt.

https://www.tagesspiegel.de/berlin/wohnungsbau-in-berlin-fuer-den-blankenburger-sueden-werden-die-plaene-abgespeckt/21199084.html

Was will der Berliner überhaupt? Günstige Mieten ohne neue Wohnungen im eigenen Kiez? Berlin ist eine Stadt mit vielen Grün- und Erholungsflächen und das ist auch gut so. Dennoch stellt sich die Frage, warum in Berlin so zögerlich gebaut wird.

Die größte innerstädtische Fläche (Flughafen Tempelhof) ist nach einem Bürgerentscheid zu einer Grillwiese verkommen, auf der bis auf Weiters, keine Wohnungen gebaut werden dürfen.

Eine andere Alternative wären Wolkenkratzer. Warum nicht in die Höhe bauen, wenn man nicht viel Bauland verschwenden will? Aber auch hier gibt es Widerstand. Die Wolkenkratzer-Pläne für den Alexanderplatz aus den 90ér Jahren sind nach wie vor nicht verwirklicht und wurden mehrfach geändert. Bisher steht nicht ein einziger Wohnturm. Andere Städte wie London, Frankfurt oder Paris haben auch Hochhäuser, warum tut sich Berlin so schwer damit?

Ich fordere den Senat auf, sich vor die Presse zu stellen und zu sagen, dass es in naher Zukunft keinen massiven Wohnungsneubau in Berlin geben wird und die Mieten aufgrund des Zuzugs weiter steigen werden. Lieber Schrebergarten statt Hochhäuser. Lieber auf dem Flughafen Tempelhof skaten anstatt Kitas oder Wohnungen zu bauen. 

Dem protestierenden Schrebergärtner sei gesagt, dass er aufgrund seines Verhaltens seine eigene steigende Miete mit zu verantworten hat. Es ist zumutbar, für ein erholsames Wochenende etwas Fahrtzeit inkauf zu nehmen. Es ist aber nicht zumutbar, dass die steigenden Mieten die Existenzen von Menschen bis in die Mittelschicht gefährden.

3.5.18 13:10


Eintrag 1294

1. Hochzeitstag

Heute vor einem Jahr war es soweit, wir haben in Ahlbeck an der Ostsee geheiratet. Somit haben wir heute unseren 1. Hochzeitstag.

29.4.18 18:38


Eintrag 1292

Danke, Domian!

Aus aktuellem Anlass kann ich Euch die Kolumne von dem Ex-Night-Talker Jürgen Domian wärmstens empfehlen. Es geht um den Überfall eines mutmaßlich arabisch-stämmigen Mannes auf einen "Kippa-Träger" in Berlin-Prenzlauer Berg.

Domian kritisiert in einer sehr ausgewogenen Art und Weise das linksliberale-Milieu, welches aus Ignoranz das Thema "Antisemitismus von Ausländern" tabuisiert. Frei nach dem Motto: "Nur Deutsche können Rassisten sein." Mit diesem Verhalten gewinne die AfD nur weiteren Zulauf.

Ich kann mich dem Titel der Kolumne "Nicht mehr mein Land, meine Heimat" nur anschließen. 

https://www.ksta.de/kultur/kolumne-von-juergen-domian-nicht-mehr-mein-land--meine-heimat-30056554

PS: Ich möchte in einer weltoffenen Gesellschaft leben und verurteile Gewalt, egal von welchen Menschen sie verübt wird. Ich freue mich über Eure Kommentare

23.4.18 20:54


Eintrag 1285

Streik auf der Rückreise.

Nach dem Ryanairstreik in Portugal sind wir mit fast 3-tägiger Verpätung wieder in Berlin angekommen.

Als wir das Flugzeug nach Berlin-Schönefeld betreten wollten, wurde uns mitgeteilt, dass der Flug aufgrund des Streiks annuliert wurde. Wir reihten uns dann in die lange Schlage am Ryanairschalter ein. Dort warteten bereits hunderte Passagiere von anderen bestreikten Flügen.

Nach mehrstündiger Warterei wurden uns zwei Alternativen mitgeteilt:

1) Bezahlte Übernachtung im Hotel. Flug am nächsten Tag nach Krakau, dann mit dem Bus nach Berlin (Wie wir inzwischen hörten, mussten die Passagiere aus Krakau zumindest teilweise ihre Rückreise eigenständig planen).

2) Bezahlte Übernachtung im Hotel. Flug nach zwei Tagen nach Memmingen.

Wir hatten in der Wartschlage ein Paar kennengelernt, mit dem wir ein Mietwagen von Memmingen nach Berlin organisiert hatten. So konnten wir die Rückreisekosten minimieren.

Fazit:

Nach einem wunderschönen Urlaub in Ancora, mussten wir aufgrund des Streiks viel Geld für die Streiktage auslegen und müssen ggf mehrere Monate auf eine Entschädigung warten. Leider muss ich zwei Tage unbezahlten Urlaub nehmen und mir das Geld vom Gehalt + Mietwagen von Ryanair sowie die wiederholen.

4.4.18 13:11


 [eine Seite weiter] s




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung